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Freitag, 24 November 2017, 11:37 am
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Selbstschutz zum Anfassen bieten unsere safe4u Schutzengel - ganz unverbindlich und in ihren eigenen vier Wänden.

Sollten Sie also in der Adventszeit einen netten Nachmittag mit Freunden und Familie verbringen, laden Sie doch auch einen safe4u Schutzengel ein und schenken Sie ein Stück „persönliche Sicherheit“ in der dunklen Jahreszeit.

Haben Sie schon ein Geschenk für ihre Schwiegermutter? Oder für ihre Nichte? Papa freut sich sicher auch über ein bisschen extra-Sicherheit zu Weihnachten.

Und für alle Fans von "Last-Minute-Geschenken" verlosen die safe4u Schutzengel HEUTE, Sonntag den 10.12, fünf Geschenkboxen

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KLICKEN SIE HIER und kommentieren sie unseren Facebook Post um und an der Verlosung teilzunehmen.
Wem würden Sie die Box schenken?

Einen gemütlichen zweiten Adventssonntag bei einem Tässchen Kaffee und leckeren Plätzchen wünscht das ganze Team von safe4u

Die Ziehung der Gewinner erfolgt morgen am Montag, den 11. Dezember. Die Gewinner werden per Facebook Nachricht kontaktiert

Freitag, 24 November 2017, 11:16 am
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„Wir machen Deutschland sicherer“ – jetzt sind die Kinder dran!

Als erster Direktvertrieb für Alarmanlagen möchten wir dieses Jahr statt teurer Werbepräsente zu Weihnachten die Zukunft von benachteiligen Kindern unterstützen. safe4u Alarmanlagen Germany wird daher für jedes neue „Gefällt mir“ unserer Facebook Seite 5o Cent an das SOS-Kinderdorf spenden.

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Als kompetenter Partner für Haussicherheit sorgt safe4u das ganze Jahr für ein sicheres Gefühl in Privathaushalte und Gewerbeimmobilien. Als starker Partner in der Branche nehmen wir natürlich auch unsere soziale Verantwortung ernst und kümmern und deshalb in der Weihnachtszeit auch um die Sicherheit von benachteiligten und schutzbedürftigen Kindern.

Denn nur in einem sicheren und liebevollen Zuhause können Kinder sich positiv entwickeln und auf ein selbstständiges Leben vorbereitet werden. Es sind die kleinen Momente, die eine geborgene Kindheit ausmachen: Die Gutenachtgeschichte vor dem Einschlafen ... das gemeinsame Essen im Kreise der Familie ... in den Arm genommen zu werden, wenn es einem schlecht geht ... immer jemanden zu haben, der zuhört und hilft, wo es nur geht. Viele Kinder, die in ein SOS Kinderdorf kommen, haben solche Zuwendung nie erlebt.

In den SOS-Kinderdörfern wachsen hilfsbedürftige Kinder behütet in den SOS-Familien auf. Sie leben zusammen mit ihrer SOS-Mutter und ihren Geschwistern in einem Haus innerhalb der Dorf-Gemeinschaft. Hier wird gespielt, gelacht, gestritten und gefeiert wie in einer richtigen Familie. Für die Kinder, die oft mit schmerzhaften Erfahrungen in ein SOS-Kinderdorf kommen, ist das ganz besonders wichtig. Im SOS-Kinderdorf finden sie wieder Menschen, zu denen sie langfristig Vertrauen aufbauen können, die zuverlässig für sie da sind – eine Familie eben.

Auch Sie können die wertvolle Arbeit der SOS-Kinderdörfer unterstützen, indem sie auf unserer safe4u Facebook Seite „Gefällt mir“ klicken.

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                                                                                                                                                                                                                   KLICK HIER

Wir halten Sie auf dem Laufenden über den aktuellen Stand der Spenden-Aktion sowie über Möglichkeiten, ihr eigenes Zuhause sicherer zu machen. Jedes zusätzliche „Gefällt mir“ bis inkl. 24.12.2017 treibt das Spendenbarometer nach oben.

Wir wünschen unseren Freunden & Kunden zum ersten Adventswochenende viel Zeit, die wunderschöne Vorweihnachtszeit in Ruhe genießen zu können.

Donnerstag, 23 November 2017, 10:13 am
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„Was geht eigentlich im Kopf eines Einbrechers vor?“

„Warum wurde gerade bei mir eingebrochen?“ oder

„Um die Mittagszeit war ich nur 20 Minuten beim Einkaufen – woher wusste der Täter, dass ich nicht gleich zurückkomme?“

Fragen wie diese stellen sich nicht nur die Opfer eines Einbruchs, sondern auch diejenigen, die die Augen nicht vor der realen Gefahr eines Einbruchdiebstahls verschließen.

Um Antworten zu finden, befragten der österreichische Versicherungsverband VVO, das Bundeskriminalamt das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) diejenigen, die es am besten wissen müssen: Die Täter.

50 inhaftierte Einbrecher wurden befragt sowie 150 Einbruchs-Akten analysiert.

Das Fazit: Einbrecher sind faul!

Sie wählen in der Regel den Weg des geringsten Widerstands und verfolgen vorrangig das Ziel, unter möglichst geringem Aufwand möglichst rasch "Beute" zu machen.

Warum wurde also „gerade bei mir“ eingebrochen?

  • Vermutlich, weil die Wohnung oder das Haus zentrale Kriterien für den Wohlfühlfaktor der Einbrecher erfüllt: Orte mit guter Anbindung, Häuser am Siedlungsrand, ungeschützte Häuser und verschachtelte Eingänge sowie Wohnungen in den unteren bzw. oberen Stockwerken werden deutlich bevorzugt.

Und woher wusste der Einbrecher, wann ich vom Einkaufen zurückkomme?

  • Weil Täter zumeist nicht auf sich allein gestellt sind, sondern in kleineren Gruppen von zwei bis vier Personen agieren. Während der Einbrecher also ihre Unterwäsche durchfühlt, beobachtet Sie der Komplize beim Einkaufen und warnt, sobald sie wieder ins Auto steigen.

Was tun also, um einen Einbruch zu vermeiden?

100%igen Schutz gibt es nicht – er das behauptet weiß entweder nicht, wovon er spricht, oder er lügt Ihnen ins Gesicht. Aber es gibt einige Tricks, mit denen man Einbrechern das Leben deutlich schwerer machen kann.

SAFE HOME gegen faule Einbrecher

Das SAFE HOME Konzept von safe4u gibt einige einprägsame Anhaltspunkte für gelungenen Einbruchschutz.

  • Sicherungen an Türen und Fenstern. Mechanische Sicherungen der typischen „Einstiegstoren“ wie Terassentüren oder Seitenfenstern erschweren dem Einbrecher das Handwerk.
  • Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.
  • Ferienzeit ist Einbruchzeit. Bitten Sie einen Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, bestellen Sie die Tageszeitung ab und lassen sie Licht im Inneren des Gebäudes über eine Zeitschaltuhr steuern.
  • Ersatzschlüssel nicht im Außenbereich verstecken. Einbrecher kennen die typischen Verstecke und überprüfen diese ständig. Auch der Versicherungsschutz ist gefährdet, wenn ein Einbrecher mittels Hausschlüssel eindringt.
  • Herumliegende Kletterhilfen vermeiden. Lassen Sie keine Leitern oder Gartenstühle herumliegen. Diese werden von Einbrechern gerne genutzt um an höher gelegene Fenster zu gelangen.
  • Ordnungsgemäßes Abschließen. Türen immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht. Gekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher. Nur „Zu“ ist sicher, und nur „Sicher“ ist auch versichert.
  • Mitteilungen kontrollieren. Keine öffentliche Ankündigung des Urlaubs auf Social-Media-Kanälen. Keine „Wir sind zwei Wochen verreist“-Nachricht auf dem Anrufbeantworter.
  • Einbruchmeldeanlage installieren

Ein paar kleine Änderung in den eigenen Gewohnheiten und etwas mehr Aufmerksamkeit gegenüber verdächtigen Personen wirken manchmal schon Wunder.

Anzeichen, die auf die Anwesenheit der Bewohner hindeuten, wirken auf Einbrecher generell allerdings eher abschreckend. Weitere Tipps sind die Verwendung von Zeitschaltuhren oder eines Fernseh-Simulators in den Abendstunden.

Daneben wird die hohe Relevanz von Sicherungstechnik immer wieder bestätigt.

So berichtet einer der befragten Täter: „Sicherheitstüren gehen schon schwer auf, dafür benötigt man richtig gutes Werkzeug.“

Ein weiterer Einbrecher sagt: „Wenn das Haus eine Alarmanlage hat, gehe ich weiter.“  Attrappen waren dagegen für die meisten Befragten einfach zu erkennen.

 

Ein safe4u Sicherheits-Experte berät sie gerne unverbindlich und kostenlos über Möglichkeiten, ihr Zuhause sicherer zu machen.

Vereinbaren Sie noch heute ihren persönlichen Sicherheits-Check unter

www.safe4u.de

oder rufen Sie uns an unter

  +49 (0)711 78 25 60 60

Freitag, 10 November 2017, 10:29 am
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 In Ober-Österreich warnt nun ein Fachmann offiziell vor Smart-Home-Sicherheitstechnik. Hans-Jürgen Reuss aus Leonding ist erfahrener Alarmanlagenbauer und warnt nun vor dem neuen Trend des "intelligenten Hauses": 

"Eine ,smart home‘-Lösung hat mit einer Alarmanlage nichts zu tun."

 In einem Bericht der Kronen-Zeitung geht ein weiterer Sicherheits-Experte sogar noch weiter:

"Alarmanlagen in intelligente Hausmangementsysteme zu integrieren. Damit würde technisch versierten Einbrechern auch Tür und Tor geöffnet."

Die Polizei in Oberösterreich geht in der Herbst/Wintersaison 2017/2018 von mehr Einbrüchen aus als im letzen Jahr.

Dazu tragen nach Auffassung der Experten auch der vermehrte Einsatz von Smart-Home-Sicherheitstechnik bei. Hans-Jürgen Reuss warnt konkret, dass unsichere "Smart-Home"-Systeme in Zukunft aufgrund der sabotage-anfälligkeit die Einbrecher eher anziehen statt abschrecken könnten.

" Weil diese auf Komfort und nicht auf Sicherheit ausgelegt sind. [...] In Zukunft werden Einbrecher [...] unsichere Systeme nutzen, die ihnen Tür und Tor öffnen."

Gelungener Einbruchschutz – SAFE HOME

Um Ihnen diese Erfahrung zu ersparen gibt Ihnen safe4u mit dem SAFE HOME Konzept einprägsame Anhaltspunkte für gelungenen Einbruchschutz.

Sicherungen an Türen und Fenstern. Mechanische Sicherungen der typischen „Einstiegstoren“ wie Terassentüren oder Seitenfenstern erschweren dem Einbrecher das Handwerk.

Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.

Ferienzeit ist Einbruchzeit. Bitten Sie einen Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, bestellen Sie die Tageszeitung ab und lassen sie Licht im Inneren des Gebäudes über eine Zeitschaltuhr steuern.

Ersatzschlüssel nicht im Außenbereich verstecken. Einbrecher kennen die typischen Verstecke und überprüfen diese ständig. Auch der Versicherungsschutz ist gefährdet, wenn ein Einbrecher mittels Hausschlüssel eindringt.

Herumliegende Kletterhilfen vermeiden. Lassen Sie keine Leitern oder Gartenstühle herumliegen. Diese werden von Einbrechern gerne genutzt um an höher gelegene Fenster zu gelangen.

Ordnungsgemäßes Abschließen. Türen immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht. Gekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher. Nur „Zu“ ist sicher, und nur „Sicher“ ist auch versichert.

Mitteilungen kontrollieren. Keine öffentliche Ankündigung des Urlaubs auf Social-Media-Kanälen. Keine „Wir sind zwei Wochen verreist“-Nachricht auf dem Anrufbeantworter.

Einbruchmeldeanlage installieren

Nachdem Fenster und Türen also mechanisch gesichert wurden, der Außenbereich gut ausgeleuchtet ist und offensichtliche Anzeichen für die Abwesenheit beseitigt wurden, ist die Investition in eine Alarmanlage durchaus sinnvoll.

Mit safe4u Rundum-Sicher

Doch wer sich für elektronische Sicherungstechnik entscheidet landet bei den etablierten Systemen häufig bei Funk-Anlagen, die durch eine andauernde Funk- oder WLAN Verbindung Kontakt mit einer Vielzahl von Sensoren halten müssen. Die Elektrosmog-Belastung ist enorm und die aktuellen Enthüllungen der Sicherheitslücken im WPA2 Protokoll der gängigen WLAN Systeme bestätigt nur Sabotage-Anfälligkeit dieser Systeme.

Klassische Alarmanlagen arbeiten zudem häufig mit Bewegungsmeldern oder Trittmatten, die beispielsweise auch von einem umherlaufenden Haustier ausgelöst werden können. Um die Strahlenbelastung und das Risiko für einen Fehlalarm zu minimieren, werden vorhandene Alarmanlagen nachts teilweise deaktiviert und bieten somit keinen Schutz mehr.

Das Beste beider Welten für alle, die potenzieller Einbrechern keine Einladung via "Smart-Home" schicken wollen.

Informieren Sie sich noch heute unter

www.safe4u.de

oder unter

+49 (0)711 78 25 60 60

Dienstag, 24 Oktober 2017, 2:59 pm
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Bei einem Einbruchdiebstahl deckt die Hausratversicherung nicht alle Schäden ab. Wird ein Schaden durch Vorsatz oder Fahrlässigkeit herbeigeführt, springt die Versicherung nicht ein. Ein Diebstahl von Gegenständen durch geöffnete Fenster oder Türen ist also im Zweifel NICHT VERSICHERT

Die bei einem Einbruchdiebstahl entstandenen Kosten werden von der Hausrats-Versicherung nur übernommen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen zutreffen:

Der Einbrecher hat sich mit einem Werkzeug oder mittels falscher Schlüssel Zugang zu Ihrer verschlossenen Wohnung verschafft.

Oder: Der Einbrecher ist unbemerkt in Ihre Wohnung eingedrungen und hat sich dort versteckt.

Oder: Der Einbrecher nutzt einen zuvor gestohlenen Schlüssel, um sich Zugang zu Ihrer Wohnung zu verschaffen.

Achtung

Die Hausratversicherung muss keine Leistungen erbringen, wenn der Schlüssel durch fahrlässiges Verhalten entwendet werden konnte. Ein klassisches Beispiel hierfür ist der im Garten versteckte Ersatzschlüssel. Genauso gilt ein gekipptes Fenster bei Abwesenheit als fahrlässige Handlung.

Schützen Sie sich und ihre Familie BEVOR etwas passiert. Informieren Sie sich noch heute unter

www.safe4u.de

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+49 (0)711 78 25 60 60

Samstag, 21 Oktober 2017, 3:03 pm
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„Eine Stunde für mehr Sicherheit“

Unter dem Motto „Eine Stunde für mehr Sicherheit“ informieren Polizei, Opferschutz-Verbände und Sicherheits-Unternehmen anlässlich des „Tags des Einbruchschutzes“ über die Gefahr von Einbruchdiebstahl, wie man sich davor schützen kann und was man beachten sollte, wenn man doch Opfer eines Einbruchs geworden ist.  Den jährlich am Tag der Umstellung auf die Winterzeit stattfindende Aktionstag nimmt auch safe4u zum Anlass über Einbruchschutz und Haus-Sicherheit zu informieren. Als Partner des Weißen Rings und Unterstützer der Präventionsarbeit der Gewerkschaft der Polizei stehen wir in engem Kontakt mit Behörden und Opferschutz und haben auf dieser Grundlage einige Tipps zusammengestellt, die Eigenheim und Gewerbeimmobilie sicherer machen.

 

Wenn ein Fremder ihre Strandfotos durchsucht ...

 

Wenn die Uhren umgestellt werden und es früher dunkel wird, nutzen viele Einbrecher die Dämmerungszeit um sich unbefugt Zutritt zu Wohnung, Haus oder Gewerbeimmobilien zu verschaffen. „Gerade in der dunklen Jahreszeit sind erfahrungsgemäß vermehrt Wohnungseinbrüche zu verzeichnen", bestätigt auch Polizeioberkommissar und Beauftragter für Kriminalprävention Marko Otte.

Deutschlandweit wird in etwa jedem 6ten Fall wird ein Verdächtiger ermittelt. In nicht einmal 3 von 100 Einbruchsfällen wird ein Täter verurteilt. Das Diebesgut wird so gut wie nie wiedergefunden. „Geklautes Geld oder gestohlenen Schmuck ersetzt fast immer die Versicherung“, sagt Detlef Fritz. Der frühere Polizist betreut für den „Weißen Ring“ Einbruchsopfer in Berlin. Er sagt: „Die psychologische Komponente ist besonders wichtig.“ safe4u hat die Arbeit des Weißen Rings zuletzt 2017 durch eine hohe Geldspende unterstützt und leistete damit einen Beitrag zur Finanzierung der wichtigen Opferbetreuung.

Denn die psychologischen Folgen eines Einbruchs wiegen oft schwer. Das belegt auch eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN). Demnach fühlen sich drei Viertel aller Einbruchsopfer in ihrer gewohnten Umgebung unsicher. 40 Prozent leiden unter Schlafstörungen.

 

SAFE HOME by safe4u

Um Ihnen diese Erfahrung zu ersparen gibt Ihnen safe4u mit dem SAFE HOME Konzept einige Anhaltspunkte für gelungenen Einbruchschutz.

Sicherungen an Türen und Fenstern. Mechanische Sicherungen der typischen „Einstiegstoren“ wie Terassentüren oder Seitenfenstern erschweren dem Einbrecher das Handwerk.

Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.

Ferienzeit ist Einbruchzeit. Bitten Sie einen Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, bestellen Sie die Tageszeitung ab und lassen sie Licht im Inneren des Gebäudes über eine Zeitschaltuhr steuern.

Ersatzschlüssel nicht im Außenbereich verstecken. Einbrecher kennen die typischen Verstecke und überprüfen diese ständig. Auch der Versicherungsschutz ist gefährdet, wenn ein Einbrecher mittels Hausschlüssel eindringt.

Herumliegende Kletterhilfen vermeiden. Lassen Sie keine Leitern oder Gartenstühle herumliegen. Diese werden von Einbrechern gerne genutzt um an höher gelegene Fenster zu gelangen.

Ordnungsgemäßes Abschließen. Türen immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht.

Mitteilungen kontrollieren. Keine öffentliche Ankündigung des Urlaubs auf Social-Media-Kanälen. Keine „Wir sind zwei Wochen verreist“-Nachricht auf dem Anrufbeantworter.

Einbruchmeldeanlage installieren

 

Investition in eine Alarmanlage durchaus sinnvoll

Nachdem Fenster und Türen also mechanisch gesichert wurden, der Außenbereich gut ausgeleuchtet ist und offensichtliche Anzeichen für die Abwesenheit beseitigt wurden, ist die Investition in eine Alarmanlage durchaus sinnvoll. Denn Einbrecher lieben zwar die dunkle Jahreszeit, aber auch die Ungestörtheit. Eine anspringende Alarmanlage kann hier Wunder wirken. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bekräftigt dies in ihrem Einbruch Report 2017 „Neben der mechanischen Sicherung sind elektronische Sicherheitssysteme die zweite Komponente des Einbruchschutzes. Sie haben den Vorteil, dass sie dem Einbrecher die Zeit nehmen, unentdeckt aktiv zu werden.“

„Oft machen sich die Leute erst im Nachgang Gedanken, wie man die eigenen vier Wände besser sichern kann.“ Stellt der Kripo-Beamte Jens Taube fest.

Die Entscheidung, das eigene Zuhause sicherer zu machen, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab – beispielsweise, ob jemand zur Miete oder im Eigenheim wohnt. Laut der Umfrage des GDV spielt auch der Preis von zusätzlicher Sicherungstechnik eine Rolle:  Jedem Fünften ist der Einbau zu teuer. Insbesondere Mieter möchten häufig nicht in fremdes Eigentum investieren oder bekommen den Einbau von Sicherheitstechnik vom Eigentümer sogar verboten.

 

Hohe Strahlenbelastung durch Funk-Alarmanlagen

Wer sich doch für elektronische Sicherungstechnik entscheidet landet bei den etablierten Systemen häufig bei Funk-Anlagen, die durch eine andauernde Funk- oder WLAN Verbindung Kontakt mit einer Vielzahl von Sensoren halten müssen. Die Elektrosmog-Belastung ist enorm und die aktuellen Enthüllungen der Sicherheitslücken im WPA2 Protokoll der gängigen WLAN Systeme bestätigt nur Sabotage-Anfälligkeit dieser Systeme. Klassische Alarmanlagen arbeiten zudem häufig mit Bewegungsmeldern oder Trittmatten, die beispielsweise auch von einem umherlaufenden Haustier ausgelöst werden können. Um die Strahlenbelastung und das Risiko für einen Fehlalarm zu minimieren, werden vorhandene Alarmanlagen nachts teilweise deaktiviert und bieten somit keinen Schutz mehr.

 

Das Beste beider Welten für alle, die sich keine Sorgen über Sicherheitslücken im WLAN machen wollen.

safe4u bietet mit der Alarmanlage „kh-protectL“ eine kostengünstige Alternative, die sowohl für Mieter als auch für Hauseigentümer geeignet ist. Durch Infraschall-Technologie wird jeder ruckartige Öffnungsversuch sofort registriert. Das Öffnen einer aufgebohrten Balkontür ändert die Schallwellen im Raum genauso wie ein eingeschlagenes Fenster. Diese Schallwellen-Veränderung wird von der Anlage registriert und ein Alarm wird ausgelöst. Nachweislich führt dieses integrierte Einbruch-Frühwarnsystem in den meisten Fällen zum Abbruch des Einbruchs bevor er wirklich begonnen hat. Dabei bedarf es weder teurer Zusatzgeräte noch irgendwelcher baulicher Veränderungen im Wohnraum. Durch den Verzicht auf zusätzliche Sensoren wird auch die Gefahr eines Fehlalarms minimiert. Und da die kh-protectL keinen zusätzlichen Elektrosmog kreiert, können sich sowohl Mieter als auch Eigentümer auch nachts bei eingeschalteter Anlage völlig sicher fühlen.

 

Focus TV, ZDFneo, Galileo und die Hessenschau sind überzeugt

Unser innovatives Haus-Sicherheits-System wurde bereits bei Focus TV Reportage, ZDFneo, Galileo und der Hessenschau vorgestellt und überzeugte immer wieder durch die unkomplizierte Bedienung und den effektiven Schutz.

 

safe4u Alarmanlagen bieten eine innovative und effektive Lösung gegen Einbrecher. Ohne Kabel, ohne Festeinbau, ohne Funkstrahlung. Mit neuartiger Technologie schützen unsere Alarmanlagen Wohnung und Häuser mit nur einem einzigen kompakten Gerät. Die Bedienung ist kinderleicht, die Alarmanlage wird aufgestellt, mit dem Stromnetz verbunden und schützt direkt und umfassend Ihr Zuhause gegen Einbrüche.

 

Kostenloser Sicherheits-Check

Kostenlos und unverbindlich führt ein safe4u Sicherheits-Experte einen Rundum-Sicherheits-Check in ihrem Zuhause oder in ihrer Gewerbeimmobilie durch und hilft Ihnen, typische Fehler beim Einbruchschutz zu vermeiden. safe4u macht mit SAFE HOME und der "kh protectL" ihre Immobilie sicherer.

Informieren Sie sich noch heute unter

www.safe4u.de

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+49 (0)711 78 25 60 60.

Montag, 16 Oktober 2017, 2:53 pm
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Aktuelles Kundenerlebnis

Nachts, mitten in Österreich – die Rentnerin Silvia P.(*) kann nicht schlafen. Wie so oft schlendert sie durch ihr Haus und lässt die Gedanken schweifen. Das Wetter macht ihr zu schaffen. Wenn es weiter so regnet, wird sie sich auch morgen nicht um ihren Garten kümmern können. Sie geht im Kopf die Ereignisse der vergangenen Tage durch. Ihr Sohn war zu Besuch und sie haben sich über die aktuellen Nachrichten unterhalten. Achja, und eine Alarmanlage hatte man ihr installiert. Richtig flott ging das, denkt sich Silvia P. im Nachhinein. „Stecker rein – sicher sein“ hatte der Sicherheits-Experte gesagt – na ob das wirklich stimmt? Silvia P. ist skeptisch. Auch ihr Sohn ist von der neuen Technologie noch nicht restlos überzeugt. „Aber wir probieren das jetzt mal aus“ sagte er. In den ersten Wochen läuft die Anlage im Test-Modus wurde ihr gesagt. In Gedanken versunken blickt sie aus dem Fenster – bis sie ein vertrautes Geräusch wahrnimmt. Das Quietschen ihrer Gartentür kennt Silvia P. nur zu gut. Doch statt der Nachbarskatze erkennt Sie mehrere schwarze Gestalten in der Dunkelheit, die sich gerade in ihrem Garten umsehen. Unglaublich! Die Gedanken spielen verrückt – der Blutdruck steigt. Was soll sie nur tun? Die Polizei rufen? Doch bis die Streife hier ist dauert es sicherlich einige Minuten – wer weiß was bis dahin passiert ist. Geistesgegenwärtig erinnert Sich Silvia P. an den kompetenten safe4u Vertriebspartner, der vor wenigen Tagen eine kh-protectL installiert hat. „Im Notfall drücken Sie einfach den Panik-Knopf“ hatte er gesagt. „Damit gibt die Anlage auch im Test-Modus Alarm“.

Gesagt – Getan: Silvia P. drückt nutzt die Panikknopf-Funktion ihrer neu installierten kh protectL und der Aussenmelder schlägt laut Alarm. Silvia P. beobachtet vom Fenster, wie die potenziellen Einbrecher flüchten. Nachdem die akute Gefahr nun gebannt ist ruft sie die Polizei – und ihren Sohn.

Einige Tage später besucht unser Vertriebspartner die Kundin erneut, um die Anlage vom Test- in den Aktiv-Modus zu schalten. Er trifft auf eine restlos überzeuge Silvia P., die froh ist, sich VOR einem Einbruch informiert zu haben. Auch ihr Sohn ist begeistert von der Effektivität der Anlage und deren einfacher Handhabung.

Vielen Dank an unseren Vertriebspartner Markus Stütz von Stütz Punkt Austria GmbH – kompetente Beratung und gute Installation haben dieser Dame das Einbruchs-Erlebnis erspart.

 

(*) Name wurde von der Redaktion geändert

Freitag, 6 Oktober 2017, 2:46 pm
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Ein paar Sekunden reichen, um durch Fenster und Türen in fremde Wohnungen zu gelangen. In Deutschland geschieht dies durchschnittlich alle drei Minuten. Die Kriminalpolizei schlägt Alarm aufgrund der organisierten Kriminalität und der geringen Aufklärungsrate. Bei nur ca. 15% der Einbruchdiebstähle wird ein Tatverdächtiger ermittelt. Mit einer Verurteilungsquote von 2,6% wird bei nicht einmal 3 von 100 Einbrüchen ein Täter verurteilt.

Und die Opfer von Einbrechern sind doppelt gestraft: Größer als der Verlust ihrer Wertsachen wiegt die Sorge, sich zu Hause nicht mehr sicher zu fühlen. Viele leiden ein Leben lang unter der Angst. „Die psychischen Folgen werden unterschätzt“ sagt auch der Kripo-Beamte Jens Taube in einer ZDF Reportage. „Oft machen sich die Leute erst im Nachgang Gedanken, wie man die eigenen vier Wände besser sichern kann.“

 

„Es ist wirklich schlimm“ 

Doch was bringt diese Erkenntnis, wenn schon alle Wertgegenstände, Technik und Urlaubsfotos weg sind? „Es ist wirklich schlimm“ schildert ein Einbruchsopfer dem ZDF. Die materiellen Schäden ersetzt irgendwann die Versicherung, doch der Verlust der externen Festplatte oder des Laptops mit Babyfotos und Urlaubserinnerungen lässt sich schlecht durch Geld ausgleichen. In der heutigen Zeit sind häufig auch Versicherungs- und Bankunterlagen nur digital gespeichert – und damit auch verloren, wenn der Einbrecher die Technik mitgehen lässt.

 

Oft sind mehrere Täter am Werk und sie werden immer gewalttätiger 

Fachkreise mahnen schon lange: „Deutschland ist ein Eldorado, besonders weil die Polizeistrukturen und die Justizstrukturen zersplittert sind.“ Die Kripo spricht im Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen oft von organisierten Banden und „Beschaffungsdelikten“, also Tätern, die durch das Diebesgut Geld für beispielsweise ein Suchtverhalten beschaffen wollen. „Ein Einbruch wird in der Regel nie von Einzeltätern begangen.“ bestätigt die Kripo auch in der ZDF Reportage. Auch ein Ex-Einbrecher bestätigt: „Die Gewaltbereitschaft ist heute stärker ausgeprägt. Die Täter sind brutaler, sind rücksichtloser.“

„Hier sollte man versuchen mit Technik aufzurüsten. Damit das hier auch alles sicher ist“ sagt der Kriminalhauptmeister Jens Taube.

 

Von safe4u komfortabel absichern lassen 

Anfang Oktober hat ein findiger 56-Jähriger aus Halle die Sicherung seines Hauses die eigene Hand genommen und kurzerhand mit einer selbstgebastelten Alarmanlage einen Einbruch in seine Garage verhindert. Er hatte eine Vase so platziert, dass sie herunterfällt und Lärm verursacht, wenn sich jemand am Garagentor zu schaffen macht.

Clever – aber auch wirklich zuverlässig?

Verlassen Sie sich lieber auf erprobte Technik und informieren Sie sich noch heute über unser innovatives Einbruch-Frühwarnsystem. Die ZDF Reportage zeigt eindrucksvoll, wie unkompliziert unsere Infraschall-Alarmanlage funktioniert und ihr Hab und Gut zuverlässig schützt. Nach dem Motto „Stecker rein – sicher sein“ führt unser kompetenter Vertriebspartner einem Pärchen aus München die Vorteile der „kh-protect L“ vor. Es bedarf nur einer Steckdose und ein paar Einstellungen und schon kann der Profi ganz entspannt sagen: „Sie sind abgesichert“.

Die einfache Bedienung und die kabellose Absicherung ihres verschachtelten Hauses vom Keller bis ins Dach überzeugte die Münchner. Ein weiteres Plus: Die einzigartige innovative Technologie bedeutet auch Freiheit im übertragenen Sinne, denn auch bei aktivierter Alarmlage können Mensch und Tier sich frei im Objekt bewegen.

 

Strahlungsfrei und von Elektrikern empfohlen 

Unsere Alarmanlage detektiert den Infraschall, der beim ruckartigen Öffnen einer Tür oder eines Fensters entsteht und gibt sofort Alarm. Neben der komfortablen Absicherung ohne aufwändige und kostenintensive Montage und dem Sabotage-Schutz durch die integrierte Notstromversorgung überzeugt auch der extrem laute Außenalarm durch zwei Hochfrequenz Sirenen. Egal ob im Urlaub oder nur kurz beim Einkaufen – sie können sich sicher sein, dass ihre eigenen vier Wände rundum geschützt sind.

  

Schützen Sie sich und ihre Familie vor den finanziellen und psychischen Belastungen durch einen Einbruchs. Infos und kompetente Beratung erhalten Sie unter www.safe4u.de oder unter +49 (0)711 78 25 60 60

 

Dienstag, 19 September 2017, 2:39 pm
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Dass ein Einbruch nicht nur materiellen Schaden anrichtet, ist weithin bekannt. Die psychischen Folgen wirken meist noch nach, wenn der Verlust materieller Wertbestände längt überwunden ist. Das ZDF besuchte jetzt im Rahmen der Reportage-Sendung "37°: Gestohlenes Vertrauen" drei Einbruchsopfer und deren Familien. Die Frage: Wie geht das Leben nach einem Einbruch weiter? Anschaulich wird beschrieben, wie verletzlich und unsicher sich die Familien seitdem fühlen. Jeder muss seinen eigenen Weg finden mit den schrecklichen Gedanken, Gefühlen und oft auch Träumen umzugehen, die einen nach einem Einbruch heimsuchen.  Die alleinerziehende Innenarchitektin Christina sucht sich psychologische Hilfe – auch um ihrem kleinen Sohn besser über das Erlebte hinweghelfen zu können. Sie will ihre Erdgeschosswohnung nun auch mit Sicherungstechnik nachrüsten. Landwirt Jens denkt über die Anschaffung eines aggressiven Wachhundes nach und das Ehepaar Müller findet zuhause gar keine Ruhe mehr und baut deshalb direkt ein neues Haus inklusive allerhand Sicherheitstechnik.  Das alles kostet Geld – viel Geld. Familie Müller investiert neben den Baukosten über 25.ooo € in ihre neue Sicherheit – und sind dankbar dafür, dass sie sich das leisten können. Christina kann sich sie professionelle Nachrüstung nicht leisten und muss sich deshalb selbst als Handwerker versuchen. Und Landwirt Jens hat Angst um seine spielenden Enkel, wenn ein Wachhund frei herumläuft.

Im Jahr 2016 wurde 151.000 eingebrochen – das entspricht einer Steigerung um 42 % innerhalb der letzten 10 Jahre

Wer die aktuellen Nachrichten verfolgt, liest immer wieder von Einbrüchen in öffentliche und gewerbliche Gebäude sowie Miets- und Eigentumswohnungen oder Häuser. Oft sind es Terrassentüren oder Seitenfenster, die zum Einstieg aufgehebelt werden. Doch egal wie professionell der Dieb auch vorgeht, letztendlich wird das Einstiegsportal immer ruckartig geöffnet.

Den Tätern reichen dann nur ein paar Minuten um wertvolle Beute zu finden und wieder zu verschwinden. Bargeld und wertvoller Schmuck sowie teure Elektronik sind beliebte Beute. Schlimmer als den materiellen Verlust empfinden Einbruchopfer wie Innenarchitektin Christina aber den „Einbruch in die heile Welt“. Bei dem Gedanken, dass ein Fremder in ihrer Unterwäsche gewühlt hat, empfindet sie immer noch einen Ekel, der sich nur schwer abschütteln lässt.  

Unser Einbruch-Frühwarn-System schützt

Um unsere Kunden genau davor zu schützen, verfügt unsere innovative Alarmanlage über ein Einbruch-Frühwarnsystem, das bereits beim gewaltsamen Öffnen eines Einstiegsportals Alarm schlägt– nicht erst wenn der Dieb schon alles durchwühlt hat und zufällig durch den Bewegungsmelder läuft. Durch das ruckartige Öffnen werden Infraschallwellen erzeugt, die von unserer Anlage erkannt werden. Ein potenzieller Einbrecher wird also schon beim Einstieg erkannt und durch den lauten Alarm in die Flucht geschlagen. Durch den Verzicht auf teure Zusatzmodule und aufwendige Installationsarbeiten bietet die kh-protect L einen zuverlässigen Rundum-Schutz für Mietobjekte und Wohneigentum.

 

Informieren Sie sich noch heute auf www.safe4u.de und lassen sie sich umfassend zum Thema Einbruchschutz informieren. Im Rahmen eines unverbindlichen Sicherheits-Checks bei Ihnen zuhause können Sie sich selbst von der Effektivität unserer Anlage überzeugen.

Die ZDF Reportage ist bis zum 01. Oktober 2018 abrufbar unter: https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-gestohlenes-vertrauen-100.html

Mittwoch, 23 August 2017, 2:37 pm
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Ein kleiner Bohrer genügte den Einbrechern in Rheinfelden im Südwesten Baden-Württembergs - und schon konnte die Balkontüre geöffnet werden. Die Familie schlief derweilen friedlich und hörte nichts von den nahezu geräuschlosen Dieben. Bemerkt wurde das ganze erst am Morgen, als die Frau ihre entleerte Handtasche vor der Eingangstür auffand. Den Bericht zu diesem Fall finden Sie hier.

Auch wenn Einbrecher statistisch gesehen her selten nachts unterwegs sind, ist das Einstiegstor „Balkontür“ weit verbreitet. Sowohl in Ein- als auch in Mehrfamilienhäusern gehören einfache Fenster und Fenstertüren zu den Top3 der Einstiegsstellen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bemängelt zudem in ihrem Einbruch Report 2017, dass entscheidende Sicherungen hier oft vernachlässigt werden: „Neben der mechanischen Sicherung sind elektronische Sicherheitssysteme die zweite Komponente des Einbruchschutzes. Sie haben den Vorteil, dass sie dem Einbrecher die Zeit nehmen, unentdeckt aktiv zu werden.“

Eigentum wird besser geschützt als gemieteter Wohnraum

Die Entscheidung, das eigene Zuhause sicherer zu machen, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab – beispielsweise, ob jemand zur Miete oder im Eigenheim wohnt. Laut der Umfrage des GDV spielt auch der Preis von zusätzlicher Sicherungstechnik eine Rolle:  Jedem Fünften ist der Einbau zu teuer. Insbesondere Mieter möchten häufig nicht in fremdes Eigentum investieren oder bekommen den Einbau von Sicherheitstechnik vom Eigentümer sogar verboten.

 

Hohe Strahlenbelastung durch Funk-Alarmanlagen

Wer sich doch für elektronische Sicherungstechnik entscheidet landet bei den etablierten Systemen häufig bei Funk-Anlagen, die durch eine andauernde Funk- oder WLAN Verbindung Kontakt mit einer Vielzahl von Sensoren halten müssen. Die Elektrosmog-Belastung ist enorm. Klassische Alarmanlagen arbeiten zudem häufig mit Bewegungsmeldern oder Trittmatten, die beispielsweise auch von einem umherlaufenden Haustier ausgelöst werden können. Um die Strahlenbelastung und das Risiko für einen Fehlalarm zu minimieren, werden vorhandene Alarmanlagen nachts teilweise deaktiviert und bieten somit keinen Schutz mehr.

Das Beste beider Welten

Safe4u bietet mit der Alarmanlage „kh-protect L“ eine kostengünstige Alternative, die sowohl für Mieter als auch für Hauseigentümer geeignet ist. Durch Infraschall-Technologie wird jeder ruckartige Öffnungsversuch sofort registriert. Das Öffnen einer aufgebohrten Balkontür ändert die Schallwellen im Raum genauso wie ein eingeschlagenes Fenster. Diese Schallwellen-Veränderung wird von der Anlage registriert und ein Alarm wird ausgelöst. Nachweislich führt dieses integrierte Einbruch-Frühwarnsystem in den meisten Fällen zum Abbruch des Einbruchs bevor er wirklich begonnen hat. Dabei bedarf es weder teurer Zusatzgeräte noch irgendwelcher baulicher Veränderungen im Wohnraum. Durch den Verzicht auf zusätzliche Sensoren wird auch die Gefahr eines Fehlalarms minimiert. Und da die kh-protect L keinen zusätzlichen Elektrosmog kreiert, können sich sowohl Mieter als auch Eigentümer auch nachts bei eingeschalteter Anlage völlig sicher fühlen.

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safe4u Alarmanlagenpassender Schutz für jedes Zuhause

safe4u Alarmanlagen sind kostengünstig, zuverlässig und effektiv:  Für jedes Haus und jede Wohnung ohne komplizierte und teure Installation!

Wir laden Sie zu einer unverbindlichen und kostenfreien Vorführung der bedienungsfreundlichen und sehr effektiven Alarmanlagen in Ihren Räumen ein. Dieser Termin dauert im Schnitt weniger als eine Stunde.

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Kontaktsafe4u Alarmanlagen

  Hohe Str. 74 | 70794 Filderstadt

  www.safe4u.de

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  +49 (0)711 78 25 60 60

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