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Erfahrungen & Bewertungen zu safe4u Alarmanlagen
Freitag, 25 Mai 2018, 10:09 am
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Eigentlich will sich doch jeder Mensch ein bisschen mehr Luxus leisten, als es der Lohnzettel hergibt. In den USA verbreiten Webseiten wie „Lifehacker.com“ oder „Wisebread.com“ nun einen Tipp, warum man sich die Anschaffung einer Alarmanlage sparen kann, wenn man schon ein Auto besitzt.

„Use your Car Alarm as a Home Security Panic Button“

Ursprünglich kam die Idee wohl von einem „neighborhood watch co-ordinator“ – also dem Vorsteher einer Nachbarschaftswache im Raum Denver, Colorado:

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Frei übersetzt soll ab jetzt die abendliche Routine auch das Mitnehmen des Autoschlüssels ins Schlafzimmer beinhalten. Sollte man dann in der Nacht von verdächtigen Geräuschen geweckt werden, kann man den „Panic Alarm Button“ der Auto-Fernbedienung nutzen, um die Alarmanlage seines Autos zu aktivieren. Das Dauer-Hupen soll die Aufmerksamkeit der Nachbarn auf sich ziehen und den Einbrecher verjagen.  

Natürlich wurden die Schwachstellen dieses „Home Alarm Systems“ schnell identifiziert

Abgesehen vom aufwändigen Hin- und Herräumen des Autoschlüssels, wer reagiert heutzutage überhaupt noch auf einen Auto-Alarm?

Auch der Zusatz-Tipp, um die Reichweite der Auto-Fernbedienung zu erhöhen, erntet wenig Zuspruch:

Man solle den eigenen Körper als „menschliche Antenne“ benutzen, indem man die Auto-Fernbedienung während der Nutzung an die Unterseite des eigenen Kinns hält. Dies soll wohl die Reichweite merklich erhöhen.

Ganz offensichtlich bringt die Idee des „Car Alarms“ mehr Probleme mit sich, als es zu lösen vermag.

Die Idee an sich ist allerdings nicht schlecht – weshalb auch unsere safe4u Alarmanlage einen solchen „Panik Alarm“ integriert hat.

Im Gegensatz zur Auto-Alarmanlage zieht eine laute Außen-Sirene natürlich deutlich mehr Aufmerksamkeit auf sich. Und sie müssen den Panik Alarm auch nicht an eine bestimmte Körperstelle halten, um die Funktionsweise sicherzustellen.

Statistisch gesehen ist es tatsächlich eher unwahrscheinlich, dass sich ein Einbrecher ein offensichtlich bewohntes Wohnhaus für einen nächtlichen Einbruch aussucht. Doch die innovative Infraschall-Alarmanlage von safe4u gibt Ihnen trotzdem jederzeit das begehrte „Rundum-Sicher-Gefühl“ – ob Tag oder Nacht.

Im vergangenen Herbst rettete eben dieser Panik Alarm unserer kh-protectL einer Kundin aus Österreich vor einem Einbruch bzw. Überfall. Die Rentnerin bemerkte in der Nacht das vertraute Quietschen ihres Gartentors und entdeckte daraufhin eine dunkle Gestalt. Der extrem laute Außen-Alarm schreckte den potenziellen Einbrecher jedoch sofort ab und er flüchtete.

Informieren auch Sie sich VOR einem Einbruch über das Einbruch-Frühwarn-System unserer Infraschall-Alarmanlage unter

+49 (0)711 78 25 60 60 oder unter

www.safe4u.de

Donnerstag, 17 Mai 2018, 11:19 am
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Nicht neu, aber immer noch brand-aktuell: Nach Veröffentlichung der aktuellen Einbruchszahlen in der polizeilichen Kriminalstatistik 2017 gibt der Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft Wolfgang Weiler zu bedenken: 

„Die vermeintliche Trendwende beim Thema Einbruch ist aber eine Illusion“. denn die Zahlen sind nach wie vor erschreckend hoch.

So könnte er aussehen: der typische Einbrecher

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Er ist ein arbeitsloser, 27-jähriger Deutscher Mann ohne Schulabschluss. Er hat ein paar gute Buddies, die mit ihm auf Beutezug gehen. Und er schlägt bevorzug bei seiner Ex-Freundin oder entfernten Bekannten zu. Wenn er unterwegs ist, träge er unauffällige Kleidung, zum Beispiel Jeans, ein Sweatshirt und eine Baseball-Kappe. Er will ja nicht auffallen.

Das dies natürlich vollkommen überspritzt dargestellt ist und die Aussagen nur auf statistischen Werten beruhen, sollte aber auch jedem klar sein. Fakt ist aber auch, dass unsere Vorstellung vom maskierten Muskelprotz, der nachts durch die Siedlung schleicht völlig überholt ist.

Der durchschnittliche Einbrecher ist mit rund 27,5 Jahren recht jung und eher männlich. Fast 60 % der tatverdächtigen Einbrecher sind deutscher Herkunft und etwa genauso viele sind arbeitslos gemeldet. Häufig werden Einbrüche nicht alleine, sondern mit Komplizen ausgeführt.

 

Überraschend ist wohl für viele, dass über 40 Prozent der Tatverdächtigen ihre Opfer kannten. Häufig stammen die Einbrecher aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis.

 

Man unterscheidet im Grundsatz drei unterschiedliche Typen

  1. Der Gelegenheitseinbrecher

„Gelegenheit macht Diebe“ ist scheinbar das Motto des häufigsten Tätertyps. Im Schnitt acht von zehn Taten werden bei sich spontan bietenden Gelegenheiten verübt. Da es sich hierbei nicht um Profis handelt, verfügt dieser Einbrecher nur über begrenzten Erfahrung und Kenntnisse. Die Leichtsinnigkeit der Opfer wird häufig ausgenutzt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass als Tatwerkzeug beim Einbruch nur einfache Gegenstände verwendet werden.

An sensibel gesicherte Wohnungen trauen sich die Gelegenheitstäter kaum.

 

  1. Der Beschaffungseinbrecher

Die Beschaffungskriminellen besitzen dagegen deutlich größere Erfahrung bei Einbrüchen und zielen auf die Beschaffung von Bargeld oder sonstigem Vermögen ab. Dabei verfolgen Sie nicht die Absicht, reich zu werden, sondern finanzieren durch das Diebesgut häufig eine Rauschmittel-Abhängigkeit. Viele der Beschaffungstäter stehen auch unter Drogeneinfluss, wenn sie zum Einbrecher werden. Das macht die Täter jedoch auch unberechenbar und für die Einbruchopfer oft gefährlich.

 

  1. Der Profieinbrecher

Gut organisierte, häufig ost-europäische Banden bezeichnen Fachleute als Profieinbrecher. Diese versierten Täter, planen ihre Raubzüge auf die Minute, sind eingespielte Teams und haben es ausschließlich auf wertvolle Gegenstände abgesehen. Der Ablauf der Tat ist konsequent, berechnend und langfristig. Große Wohnhäuser, Villen oder lukrative Geschäftsräume sind das beliebteste Ziel dieses Einbrechertyps.

Um diesem Einbrechertyp effektiv zu begegnen, bedarf es professionellem Einbruchschutz sowie verstärkter Aufmerksamkeit. Denn oft spionieren die versierten Einbrecherbanden die Lokalität Tage oder Wochen vorher aus, um Optionen für Einbruch und Flucht genau planen zu können.

 

Freitags um 17:00 Uhr

Laut der Allianz Versicherungs-AG ist der Freitagnachmittag bis in den frühen Abend hinein übrigens am gefährlichsten. In dieser Zeit werden Sie statistisch gesehen am häufigsten zum Opfer eines Einbruchs.

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Und wenn Sie in einem Mehrfamilienhaus wohnen sind sie sowieso viel interessanter für Einbrecher als in einem Einfamilienhaus.

Was sie dagegen tun können?

Bundesregierung, Versicherungen und Opferschutzverbände sind sich einig, dass eine Kombination aus mechanischen und elektronischen Einbruchschutz sinnvoll ist. Gepaart mit besonderer Aufmerksamkeit und einigen generellen Verhaltensregeln können Sie schon viel bewirken im Kampf gegen Einbrecher.

Doch jede Prävention hat Grenzen. Völlige Sicherheit gibt es nicht. Auch die unermüdliche Arbeit der Polizei kann 100%ige Sicherheit nicht garantieren. Strafverfolgung und Aufklärung müssen daher weiterhin im Fokus stehen und ausreichend finanziert und personell ausgestattet sein.

Innovativer elektronischer Einbruchschutz, wie das System von safe4u, kann einen Vorteil haben gegenüber etablierten Systemen: Denn da auch Einbrecher technisch mit der Zeit gehen, sind die Sabotagemöglichkeiten von klassischen Alarmanlagen häufig präsenter und einfacher umzusetzen. Störsender sind effektiv um Funk-Alarmanlagen zu überlisten und das Trennen der Hauptleitung behindert oft die Arbeit von verkabelten Systemen. Der Einbruchschutz mittels Infraschall-Technik bietet hier entscheidende Vorteile.

 

Neugierig geworden?

 

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Dienstag, 8 Mai 2018, 10:36 am
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Hoch bejubelt und stark kritisiert – die PKS 2017

Innenminister Horst Seehofer stellt heute die polizeiliche Kriminalstatistik – kurz PKS – für 2017 vor. Wie vorab bereits bekannt wurde, kann die Politik einen Rückgang bei fast allen Straftatbeständen bejubeln. Und dennoch fühlt sich die Bevölkerung zunehmend unsicher. Ein Paradox, dass Kritiker mit der unzureichenden Aussagefähigkeit der PKS begründen.

 

PKS hat nicht zwangsweise mit der persönlichen Sicherheit zu tun

Entgegen dem, was der Normalbürger denkt, wenn er von einer „verbesserten Sicherheitslage“ liest, beziehen sich die Zahlen in der polizeilichen Kriminalstatistik auch reihenweise auf Delikte, die überhaupt nichts mit der Sicherheit des einzelnen Bürgers zu tun haben. So suggeriert die PKS, dass 2017 eine geringere „Gefahr für Leib und Leben“ bestand – die sinkenden Kriminalitäts-Zahlen rühren aber unter Umständen von weniger Umweltverbrechen (z.B. illegaler Müllentsorgung) oder kleineren Drogendelikten (z.B. der Besitz von etwas Cannabis) her. Das ist auch der Grund, warum beispielsweise Frankfurt/Main regelmäßig dem Stempel als „gefährlichste Großstadt“ abräumt – auch wenn die Mehrzahl der gemeldeten Delikte auf die rund 65 Millionen Flug-Reisenden am dortigen Flughafen zurückzuführen ist. Bundespolizei und Zoll registriert dort vor allem Straftaten, die wenig mit der Sicherheitslage der Stadt Frankfurt/Main zu tun haben – jedoch schlägt die Statistik die Fallzahlen der Stadt zu.

 

PKS misst nur das „Arbeitsaufkommen“ bei der Polizei

Verstöße gegen Landesgesetze, Ordnungswidrigkeiten, einige Verkehrsdelikte und politisch motivierte Straftaten, wie zum Beispiel Terrorismus, werden in der PKS nicht betrachtet, da sie nicht von der Polizei bearbeitet werden. Wie nun bekannt wurde, fehlen rund 20 Prozent aller behördlich bekannt gewordenen Straftaten, weil die Ermittlungsverfahren von den Staatsanwaltschaften – nicht der Polizei - bearbeitet werden.

Alleine im Bereich Staatsschutz gab es im Zeitraum vom 2013 bis 2017 einen sprunghaften Anstieg der Ermittlungsverfahren - Alleine im Zuständigkeitsbereich der Bundesanwaltschaft - die nur mit einem Teil der Terror-Ermittlungen befasst ist - erhöhte sich die Zahl von 68 eingeleiteten Extremismus-Verfahren auf rund 1200. Dieser Trend wird in der PKV völlig außer Acht gelassen.  

Auch die Zahl der sogenannten "Prüffälle Islamismus“ hat sich seit 2014 fast verdoppelt, was dazu führt, dass immer mehr Personal dem Staatsschutz zugeordnet werden muss. Dieser ist zuständig für politisch motivierte Kriminalität – wird allerdings nicht in der PKV berücksichtigt. Spiegel Online beschreibt die daraus folgende Problematik so:

„Wollte man also die Logik der Ministerien auf die Spitze treiben, könnte man sagen: Jeder Gefährder macht Deutschland ein Stück sicherer, weil er Beamte bindet, denen die Entdeckung anderer Straftaten damit unmöglich wird - weshalb in der Folge Deliktzahlen in der PKS sinken.“

 

Die PKS kann nur gemeldete Straftaten messen

Die in der PKS gemessenen Straftaten werden zu 80% von den Betroffenen bei der Polizei angezeigt. Der Rest wird durch deren eigene Kontrolltätigkeiten entdeckt. Wird eine Straftat also nicht entdeckt oder nicht angezeigt, weiß die Polizei nicht davon und sie taucht somit auch nicht in der PKS auf. Daher wird die polizeiliche Kriminalstatistik mittlerweile auch eher als "ein Arbeitsnachweis der staatlichen Strafverfolgungsorgane" gewertet anstatt eines Spiegels der tatsächlichen Sicherheitslage im Land. Der PKS gegenüber stehen nämlich sogenannte Dunkelfeldstudien, wie etwa der Viktimisierungs-Survey 2012 von Max-Planck-Institut und Bundeskriminalamt (BKA) oder der Sicherheitsbericht 2017 des Landeskriminalamts (LKA) Niedersachsen. In ihnen werden Menschen befragt, ob sie in einem Zeitraum Opfer einer Straftat geworden sind.

Erschreckendes Fazit: Der Anteil der gemeldeten Straftaten ist deutlich geringer als die Summe der tatsächlich erfahrenen Kriminalität. Lediglich sechs Prozent der stattgefundenen Sexualdelikte werden überhaupt gemeldet und landen damit in der PKS. Bei sexuellem Missbrauch sind es sogar gerade einmal zwei Prozent.

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Dunkelfeldstudien sind aussagekräftiger als PKS

In den genannten Dunkelfeldstudien hätten immer mehr Menschen angegeben, sie seien von Kriminalität betroffen gewesen. "Die Gesamtzahl der Befragten, die angaben, Opfer irgendeiner Straftat geworden zu sein, steigt signifikant von 29,2 Prozent im Jahr 2014 auf 32,1 Prozent im Jahr 2016", heißt es in der Analyse des LKA Niedersachsen.

Der jährliche Jubel um sinkende Kriminalität und die angeblich verbesserte, wie sie jährlich bei der Vorstellung der PKS stattfindet, erzeugt immer mehr Skepsis und Unmut bei der Bevölkerung. Denn die Unzulänglichkeiten der Polizeilichen Kriminalstatistik sind seit Jahren bekannt und dringen auch immer mehr in das Bewusstsein des Normalbürgers vor.

"Es wird höchste Zeit, die PKS von einer reinen Arbeitsstatistik mit begrenztem Aussagewert hin zu einer fundierten Basis polizeilicher Präventions- und gesellschaftspolitischer Integrationsarbeit zu wandeln", sagt Oliver Malchow von der Gewerkschaft der Polizei. Und Erich Rettinghaus fügt hinzu: "Jeder Bürger muss jederzeit und überall sicher sein - und sich auch sicher fühlen können."

Freitag, 27 April 2018, 9:39 am
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Bäckereien werden regelmäßig Ziel von Einbrechern. Dabei haben es die Diebe aber selten auf die Backwaren abgesehen. Vielmehr haben die Kriminellen den Tresor mit dem Wechselgeld der Bäckereifiliale in Fokus. Die Schäden werden für Bäcker zunehmend zum Problem, da nicht selten eine pure Verwüstung hinterlassen wird. Der Sachschaden ist in manchen Fällen sogar höher als der Wert des Diebesguts.

 

 

 

 

Aus Tätersicht sprechen mehrere Argumente für einen gezielten Einbruch:

  • Bäckereifilialen sind oft nicht gut gesichert (fehlender mechanischer Einbruchschutz und keine Alarmanlage)
  • Eindringen über die Hintertüre ist oft möglich, ohne durch die gläserne Front entdeckt zu werden
  • Aufgrund des Bargeldbestands ist meist ein Tresor im Backoffice vorhanden.

Es scheint, als hätten sich einige Einbrecherbanden aufgrund dieser Umstände gezielt auf den Einbruch in Bäckereien spezialisiert und bereiten dadurch den Bäckern schlaflose Nächte.

Neue Dimension der Skrupellosigkeit

In den vergangenen Monaten hat die Problematik leider eine neue Dimension angenommen, denn immer wieder wird nun darüber berichtet, dass bei einem Einbruch zusätzlich auch Lebensmittel vergiftet werden. Ein aktuelles Beispiel kommt aus dem Landkreis St. Wendel im nördlichen Saarland. Dort übergossen Einbrecher einer Bäckereifiliale vorsätzlich den dort gelagerten Fleischkäse mit Reinigungsmittel. Da die Verunreinigung erst verzögert bemerkt wurde, gelangen einige Scheiben als Leberkäs-Semmel in den Verkauf. Aufgrund der breit gestreuten Warnung der Polizei kam glücklicherweise niemand zu Schaden.

Sachschaden, Vandalismus, entwendete Geldbestände und eine mögliche Vergiftung der Lebensmittel kosten Bäckerei-besitzer viel Geld. Zu alle dem muss auch noch ein spezialisierter Reinigungsdienst vorbeikommen um die vom Gesundheitsamt geforderte Reinlichkeit wiederherzustellen.

Sind auch Sie Inhaber eines Lebensmittel-Geschäfts, einer Bäckerei oder einer Metzgerei?

Sie möchten Sich vor derartigen Kosten schützen?

Dann kontaktieren Sie uns unter www.safe4u.de oder unter 0711-78 25 60 60.

Unsere Sicherheits-Experten beraten Sie gerne!

Montag, 16 April 2018, 8:53 am
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Aus aktuellem Anlass distanzieren wir und ausdrücklich vor unseriösen Online-Händlern und Vergleichsportalen, die mit sogenannter „3-Minuten-Alarmanlagen-Beratung“ werben.

Haussicherheit ist ein sensibles Thema und sollte deshalb nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Eine Online-Beratung kann in niemals einen Vor-Ort-Termin eines geschulten Sicherheits-Experten ersetzen.

Achten Sie beim Kauf einer Alarmanlage darauf, dass ausschließlich kompetente Fachberater einen Vor-Ort-Beratungstermin durchführen.

Denn NUR wenn man die individuellen baulichen und räumlichen Gegebenheiten eines Objektes kennt, und das Alarmsystem vor Ort überzeugt hat, sollte man auch kaufen.

Wir investieren viel in die Aus- und Weiterbildung unserer Sicherheits-Experten. Tappen Sie nicht in die Falle der Online-Beratung.

Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit für unseren Fachberater. Nur so können sie sich wirklich rundum-sicher führen.

 

Vereinbaren Sie HIER ihren persönlichen Beratungstermin oder rufen Sie uns an unter (0)711 - 78 25 60 60

Donnerstag, 12 April 2018, 10:21 am
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Die Polizei warnt mittlerweile offiziell vor einer neuen Einbruchs-Masche: Dem Einstieg über das Hausdach.

Ganz aktuell so geschehen in Lübeck, wo am vergangenen Mittwoch mehrere Unbekannte in einen Sky-Supermarkt eingedrungen sind – und zwar indem sie ein Loch in das Dach sägten. Doch nicht nur große Handelsketten sind betroffen. Die Polizei Hamburg warnt vor allem Einzelhäuser- und Villenbesitzer vor der neuen Masche. Bereits rund 30 Häuser in Hamburg sollen betroffen sind. Auch im Hamburger Umland gab es solche Einbrüche – fast ebenso viele wie in der Hansestadt. Gefasst wurde bisher keiner der „Dacheinbrecher“.

Dächer sind fast nie gesichert

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Immer mehr Eigenheimbesitzer statten die eigenen vier Wände mittlerweile mit mechanischen oder elektronischen Sicherheitssystemen aus – doch das Dach ist nur selten gesichert. Daher kommt wohl auch die Motivation der Einbrecher, genau dort zuzuschlagen. Die Einbrecher entfernen zunächst die Dachziegel. Dann zersägen Sie die Dachbalken und gelangen so ins Haus.

Focus Online berichtete kürzlich ausführlich über dieses Phänomän, das akuell vor allem in Norddeutschland auftritt.

safe4u überwacht die komplette Außenhaut ihres Zuhauses

Anders als herkömmliche Alarmanlagen, die Türen und Fenster nur punktuell absichern, hat die innovative safe4u Infraschall-Anlage alles im Blick. Kellerfenster und Terrassentüren werden genauso überwacht wie das Dach. Es ist also völlig unerheblich, auf welchem Wege sich ein Einbrecher Zugang zu ihren vier Wänden verschaffen will.

Mit safe4u sind sie rundum geschützt – vom Keller bis aufs Dach!

Donnerstag, 12 April 2018, 9:32 am
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Die RatGeberZentrale vergleicht aktuell die grundlegende Funktionsweise von Funk-, Kabel- und Infraschall-Alarmanlagen.

https://www.ratgeberzentrale.de/rund-ums-haus/bauen/alarmanlagen.html

 

Zitat aus dem Artikel: Infraschall-Alarmanlagen: Bereits Einbruch-Versuche werden registriert 

"Infraschall-Alarmanlagen wie die Geräte von safe4u nehmen Infra-Schallwellen wahr, die unterhalb des hörbaren Bereichs liegen. Solche Schallwellen entstehen unweigerlich, wenn die Außenhaut eines Gebäudes (Türen, Fenster oder auch das Dach) gewaltsam verletzt wird. Die Sensibilität der Anlage kann entsprechend der örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Somit ist die Gefahr von Fehlalarmen gering.

Die Bedienung des Gerätes ist einfach: Die Alarmanlage wird aufgestellt, mit dem Stromnetz verbunden und schützt direkt und umfassend gegen Einbrüche und Einbruchsversuche. Infraschall-Alarmanlagen eignen sich für jedes Haus und jede Wohnung, unabhängig von den baulichen Gegebenheiten. Es müssen keine Kabel verlegt werden, somit entstehen weder Lärm noch Dreck.

Das Gerät ist zudem kostengünstiger als herkömmliche Alarmsysteme. Die Alarmanlage ist zudem haustierfreundlich und kann auch nachts aktiviert sein, während die Bewohner oder deren tierische Freunde im Haus sind."

 

Neugierig geworden? Wir erzählen ihnen gerne mehr!

Einfach anrufen unter 0711-78 25 60 60 oder selbst nachlesen unter www.safe4u.de

 

 

Montag, 30 November -0001, 1:00 am
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Vielen Dank an unseren Vertriebspartner Günter Kratz, der hier einen weiteren Kunden offenbar sehr glücklich gemacht hat.

 

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Donnerstag, 29 März 2018, 11:58 am
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Da hatte ein Einbrecher wohl schon vor der Tat ein schlechtes Gewissen:

In New York hat sich ein Mann bekreuzigt, bevor er in ein Bekleidungsgeschäft im Stadtteil Brooklyn eingebrochen ist.

Das ist auf einem Überwachungsvideo zu sehen, dass der Journalist Derick Waller am Dienstag via Twitter geteilt hat. Laut seines Tweets ist die Polizei noch auf der Suche nach dem Dieb.

Das Video zeigt einen Mann mittleren Alters, der zum Gebet seine Kopfbedeckung abnimmt, sich zweimal bekreuzigt und anschließend mit einem Pflasterstein die Scheibe zum Geschäft einschmeißt. Daraufhin packt er sich den Arm voller Kleidung und ergreift die Flucht.

 

 

Quelle:

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/dieb-bekreuzigt-sich-vor-einbruch

Donnerstag, 29 März 2018, 9:38 am
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Die Zahl der Diebstähle aus und Einbrüche in Kirchen und Kapellen bleibt nach Angaben der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) auf hohem Niveau. Seit 2010 lagen die Zahlen immer über der 2.000er-Marke. Der Höchstwert wurde 2015 mit 2.642 Diebstählen und Einbrüchen verzeichnet. Die Gotteshäuser aller großen Relogionen seien betroffen - aber auch Friedhöfe und Gemeindebüros werden immer häufiger von Einbrechern heimgesucht. Das ganze ist aber kein rein deutsches Problem. In England deckten Diebe unlängst ganze Kirchendächer ab, um das erbeutete Blei zu verkaufen. In Deutschland ist die Lage laut Experten weniger dramatisch, aber durchaus "ärgerlich".

 

Meist sind die Diebe auf Geld aus

Weihnachtskollekten, Opferstöcke und sakrale Gegenstände wie Hostienschalen sind beliebtes Diebesgut - aber sogar Dachrinnen aus Kupfer scheinen manchem Einbrecher lukrativ zu sein. Auch technische Geräte wie Laptops oder Beamer seien beliebt.

Doch wie so oft übersteigt der Sachschaden auch bei Einbrüchen in Gotteshäuser den materiellen Wert der gestohlenen Güter. Nur noch wenige Kirchen sind rund um die Uhr geöffnet. Die Opferstöcke würden mittlerweile vielerorts täglich geleert. Der Wert der Beute sei deshalb oft gering, der Schaden, insbesondere der ideelle, aber umso größer.

 

Hemmschwelle sinkt

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ stellte fest: „Als Tendenz erkennbar ist, dass die Hemmschwelle, in sakrale Räume einzubrechen, immer weiter sinkt: Geldbörsen und Taschen werden in Kirchen inzwischen so selbstverständlich gestohlen wie in Bahnhofshallen, Kaufhäusern oder auf Schulhöfen, Regenrinnen und Kupferdächer ähnlich hemmungslos entwendet wie von öffentlichen Gebäuden oder Baustellen.“

Sogar vor Freiheitsberaubung scheinen die Kirchenschänder nicht abzuschrecken. So wurde der 40-jährige Pater James Chalangadi der Pfarrei St. Sixtus in Haltern am See (Kreisdekanat Recklinghausen)Gefesselt Keller seiner Kirche eingesperrt nachde er zuvor gezwungen wurde, einenTresor zu öffnen.

 

Der Fall Borghorst

Für überregionale Schlagzeilen sorgte 2013 der Diebstahl des Borghorster Stiftskreuzes aus der katholischen St.-Nikomedes-Kirche in Steinfurt. Das Kreuz wurde 2017 aus dem Umfeld der Täter gegen Zahlung einer Summe von 100.000 Euro wiederbeschafft. Damals forderte der US-amerikanische Kunsthistoriker Jeffrey F. Hamburger in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ)  "außergewöhnliche Maßnahmen", um das gestohlene Borghorster Stiftskreuz wiederzuerlangen. In diesem Jahr soll es in die Kirche zurückkehren. Dafür entwickeln das Bistum Münster, Versicherer und Experten ein Sicherheitskonzept. Dessen Standards gehen nach Angaben von Pfarrer Markus Dördelmann „deutlich über das hinaus, was die Versicherungen fordern“.

 

Better "safe4u" than "sorry"

Unser Sicherheits-Experte Andreas Jung aus Niedersachsen zeigt eindrucksvoll, wie effektiv die safe4u Alarmanlage auch große Gebäudekomplexe wie Kirchen oder Gemeindehäuser problemlos absichert.

 

Weitere Infos gibts es unter www.safe4u.de oder unter

Telefon   +49 (0)711 78 25 60 60
Fax   +49 (0)711 78 25 60 62
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Erfahrungen & Bewertungen zu safe4u Alarmanlagen

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