Erfahrungen & Bewertungen zu safe4u Alarmanlagen
Dienstag, 17 Juli 2018, 9:07 am
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Ein Herz für Kinder beweist safe4u mit dem neuen Eddi Erdmännchen Rätselheft. Während Mama und Papa sich um die Sicherheit zuhause kümmern, können kleine und große Erdmännchen-Helfer Eddi unter die Arme greifen.

 

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Ab sofort hat ihr persönlicher safe4u-Sicherheits-Experte das Rätselheft im Gepäck - zusammen mit vielen interessanten Informationen rund um das Thema "Sicherheit Zuhause".

Natürlich testen wir die innovative safe4u-Infraschall-Alarmanlage live in ihrem Zuhause und sie können sich direkt von deren Zuverlässigkeit überzeugen.

Weitere Infos und ihren persönlichen Termin gibts unter www.safe4u.de oder unter +49 (0)711 - 78 25 60 60

Mittwoch, 11 Juli 2018, 9:29 am
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Netzwerksegmentierung, Verschlüsselungs-Software und „ZigBee“ sind Ihnen sicher ein Begriff. Nein? Dann sollten sie lieber die Finger lassen von Smart-Home Geräten – insbesondere von jenen, die für „Sicherheit“ sorgen sollen.

 

Vorsicht: Updates

Hört man allerdings auf den Tenor der Industrie, kann man mit Smart-Home Geräten allerdings nichts falsch machen. Installation und Inbetriebnahme sollen kinderleicht sein. Zudem versprechen die Hersteller, ihre Geräte fortlaufend mit Sicherheits-Updates zu versorgen um Sicherheit zu gewährleisten.

Martin Pietzonka und Jakob Schofer, Projekt- und Innovationsmanager bei Connected Living sehen diese Versprechen aber eher problematisch: Zwar werben Hersteller zumeist mit einer äußerst simplen und gut verständlichen Installation, tatsächlich treten jedoch häufig noch Komplikationen auf. Auf Techniklaien lauern hier schon die ersten Stolperfallen.

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) gibt zusätzlich noch zu bedenken, dass der Markt aktuell äußert fragmentiert ist. Das liegt vor allem daran, dass Gerätehersteller versuchen, ihre eigenen Geräte und Plattformen durchzusetzen. Um Kunden innerhalb der eigenen Produktfamilien zu halten, versuchen viele Hersteller, eigene Standards zu etablieren. Das gehe allerdings zulasten von Verbrauchern, so der vzbv. Sollte sich ein heute verkauftes Gerät nicht auf dem Markt durchsetzen, würde der Support dafür tendenziell eingestellt. Kunden müssten dann ein neues Gerät kaufen, da die Sicherheit des alten Geräts nicht mehr gewährleistet werden kann.

 

Verschlüsselung und Co.

Verbraucherschützer sehen hier Handlungsbedarf im Bereich der Produkthaftung sowohl bei der Erstauslieferung als auch beim kontinuierlichen Support. Teilweise würden grundlegende Sicherheitsvorkehrungen nicht beachtet. Dazu gehört die Auslieferung von Geräten mit individuellen Passwörtern, die Gewährleistung schneller Sicherheits-Updates bei Hacker-Angriffen oder die Verschlüsselung personenbezogener Daten.        

Auch Verbraucher werden immer hellhöriger, wenn es um diese Themen geht – insbesondere, wenn es um Technik geht, die unser Leben eigentlich sicherer machen sollten. Das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey vom Juni 2018 zeigt, dass viele Verbraucher diesbezüglich kein Vertrauen in die vernetzten Systeme haben.

 

Gesunde Skepsis

Danach antworteten nur 12,3 Prozent der Befragten auf die Frage, ob ihrer Meinung nach Smart-Home-Systeme mit Überwachungs- und Alarmfunktionen den Schutz vor Einbrüchen verbessern könnten, mit "ja, auf jeden Fall" und ein Drittel mit "eher ja". Frauen scheinen ein deutlich größeres Misstrauen gegenüber den smarten Einbruchsschutzsystemen zu haben, so antworteten nur 8,8 Prozent aller befragten Frauen uneingeschränkt mit ja, bei den Männern waren es immerhin 15,3 Prozent.

Mehr als jeder zweite Verbraucher hat laut dieser Umfrage also nur ein mangelndes Vertrauen in Smart-Home-Systeme zum Schutz vor Einbrüchen hat. Als Grund wird der Datenschutz ausgemacht.

TÜV Rheinland-Experte Günter Martin erläutert die Umfrage: "Oftmals fühlen sich Verbraucher nicht ausreichend über Datenschutz und Datensicherheit von Smart-Home-Elementen informiert und fürchten um den Schutz ihrer Privatsphäre, wenn sie diese nutzen.“

Auch eine Umfrage von YouGov hat kürzlich deutlich gemacht, dass in unserer Gesellschaft offenbar gesunde Skepsis gegenüber solcher Systeme herrscht.

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Und das zu Recht. Denn ohne entsprechenden Schutz könnten beispielsweise auch Unbefugte auf die privaten Live-Bilder der Webcam, einer der wichtigsten Komponenten eines smarten Einbruchschutz-Systems, zugreifen. Die Tatsache, dass fremde Menschen durch vernetzte Technologien Einblicke in die intimste Privatsphäre erhalten, schreckt – verständlicherweise - viele Menschen vom Kauf ab.

 

„Alexa mach die Tür auf“

Haustechnik, die uns ehemals Komfort und Sicherheit versprochen haben, öffnen als vernetzte Systeme Tür und Tor für Hacker und andere Kriminelle. Die Nutzer-Profil von Steckdosenleisten, Rollläden oder Gegensprechanlagen kann beispielsweise Auskunft darüber geben, wann die Bewohner in der Regel aufstehen, wann sie das Haus verlassen und wann sie von der Arbeit zurückkommen. Zudem erleichtert die dauernde Internet-Anbindung das Handwerk der Hacker. Diese können mit diversen Tricks auf die Heimvernetzung zuzugreifen und die Kontrolle übernehmen. So können sie zum Beispiel potenzielle Einbruchsziele ausspähen und die vernetzte Heimtechnik für ihre Zwecke nutzen.

 

Haftungslücken

Neben den offensichtlichen Mängeln stellen Smart-Home-Geräte zusätzlich geltendes Recht auf mehreren Ebenen infrage. So fragt beispielsweise der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv), wie Vertragsrecht angewandt würde, wenn ein Kühlschrank eigenständig etwas bestellt – wer würde im Zweifelsfall für die Bestellung verantwortlich gemacht?

Ähnliche Unsicherheit herrscht für Fälle, in denen sich Einbrecher Zugang zum elektronischen Hausschlüssel verschaffen konnten und so ohne Einbruchspuren in ein Haus eindringen. Wie dann in Konfliktfällen entschieden werden würde, weiß heute keiner.

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Doch über solche Details hört man aktuell wenig – zu laut ist die Propaganda der Smart-Home-Industrie. Gut informierte Skeptiker mit Technik Affinität wissen bereits heute, wie man „smarte“ Technik mittels Netzwerksegmentierung und spezieller Verschlüsselungs-Software halbwegs sicher macht. Der Großteil der Bevölkerung wird aber wohl erst aufmerksam, wenn sich die massenhaft fernbedienbare Haustür bereitwillig dem Einbrecher öffnen, weil dessen Handy mit der jüngsten Bluetooth-Hackersoftware bestückt ist.

 

Zuverlässige Alternative

Da der Wunsch nach Sicherheit UND Komfort aber natürlich verständlich ist, berät sie safe4u kostenlos und unverbindlich über eine zuverlässige Alternative: Die Infraschall-Alarmanlage von safe4u. Strahlungfrei, Sabotage-Sicher und in 30 Minuten Einsatzbereit. Keine Software-Updates und keine Programmierung notwendig. Sie erreichen ihren persönlichen Ansprechpartner unter +49 (0)711 - 78 25 60 60. Machen Sie keine halben Sachen - wenn Sicherheit, dann richtig!

Denn ein Haus ist eben kein Spielzeug für Apps.

Montag, 2 Juli 2018, 11:23 am
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Mit dem Thema „Einbruchschutz“ haben sich wohl die meisten von uns schon einmal beschäftigt. Manch einer verwandelt sein Haus in ein Fort Knox, andere fühlen sich auf ohne Sicherung-Technik ausreichend geschützt im obersten Stockwerk des Mehrfamilienhauses. Doch seit der Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) betrachten immer mehr Menschen das Problem „Einbruch“ als erledigt. Darin steht, dass die Zahl der Wohnungs- und Hauseinbrüche bundesweit zurück geht. Die Einbruchzahlen sanken von 2016 auf 2017 um 23 Prozent auf 116.450 Taten; zudem erhöhte sich die Aufklärungsquote von 16,9 auf 17,8 Prozent.

Achtung Dunkelziffer

Thomas Feltes, Kriminologe und Professor an der Ruhr-Universität Bochum, macht allerdings bei der Deutung der Zahlen darauf aufmerksam, dass längst nicht jeder Einbruch erfasst wird. „Das Auf und Ab bei den Wohnungseinbrüchen ist letztendlich wohl nur über das Dunkelfeld zu erklären“.

Eine andere Theorie begründet den Rückgang der Einbruchszahlen mit einer Ausweichbewegung von professionellen Einbrecherbanden. Der Verfolgungsdruck auf Einbrecher scheint hierzulande derart gewachsen zu sein, dass viele international agierende Profis einen Bogen um das Bundesgebiet machen. Der Kriminalbeamte Michael Will, der sich bei Europol intensiv mit dem Thema befasst, stellt fest, dass diese meist aus Südosteuropa stammenden Gruppierungen nun zunehmend in Skandinavien aktiv werden würden.

Wenn’s doch passiert

Ob man den offiziellen Zahlen nun Glauben schenkt oder nicht, sobald man selbst betroffen ist, wirkt die Beweihräucherung der Politik eher als Hohn.

Kürzlich war auch eine Redakteurin des Berliner Kuriers, Andrea Kahlmeier, von einem Einbruch betroffen. In ihrem nun veröffentlichten Artikel beschreibt sie anschaulich ihre Erkenntnisse und Gefühle auf der Opfer-Perspektive.

Von der Entdeckung des Einbruchs bis hin zum Fund der gestohlenen Personalausweise drei Wochen später schildert sie die Wut und Verzweiflung, die sie in der Zeit nach dem Einbruch erlebt.

Als Leser steht schnell fest: So etwas möchte ich nicht durchmachen müssen.

„Längst sind unsere Schlösser ausgetauscht, Beobachtungskameras installiert – aber noch bleibt die Angst als unser neuer Mitbewohner in den eigenen vier Wänden.“

Damit Ihnen und ihrer Familie dieses Erlebnis erspart bleibt, hat safe4u einige wichtige Tipps zusammengestellt. Oft können wir mit nur kleinen Veränderungen in unserem Verhalten viel bewirken.

Sicherungen an Türen und Fenstern. Mechanische Sicherungen der typischen „Einstiegstoren“ wie Terassentüren oder Seitenfenstern erschweren dem Einbrecher das Handwerk.
Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.
Ferienzeit ist Einbruchzeit. Bitten Sie einen Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, bestellen Sie die Tageszeitung ab und lassen sie Licht im Inneren des Gebäudes über eine Zeitschaltuhr steuern.
Ersatzschlüssel nicht im Außenbereich verstecken. Einbrecher kennen die typischen Verstecke und überprüfen diese ständig. Auch der Versicherungsschutz ist gefährdet, wenn ein Einbrecher mittels Hausschlüssel eindringt.
Herumliegende Kletterhilfen vermeiden. Lassen Sie keine Leitern oder Gartenstühle herumliegen. Diese werden von Einbrechern gerne genutzt um an höher gelegene Fenster zu gelangen.
Ordnungsgemäßes Abschließen. Türen immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht. Gekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher. Nur „Zu“ ist sicher, und nur „Sicher“ ist auch versichert.
Mitteilungen kontrollieren. Keine öffentliche Ankündigung des Urlaubs auf Social-Media-Kanälen. Keine „Wir sind zwei Wochen verreist“-Nachricht auf dem Anrufbeantworter.
Einbruchmeldeanlage installieren

Alarmanlage sinnvoll

Nachdem Fenster und Türen mechanisch gesichert wurden, der Außenbereich gut ausgeleuchtet ist und offensichtliche Anzeichen für die Abwesenheit beseitigt wurden, ist darüber hinaus die Investition in eine Alarmanlage durchaus sinnvoll. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bekräftigt dies in ihrem Einbruch Report 2017 „Neben der mechanischen Sicherung sind elektronische Sicherheitssysteme die zweite Komponente des Einbruchschutzes. Sie haben den Vorteil, dass sie dem Einbrecher die Zeit nehmen, unentdeckt aktiv zu werden.“


Leider machen sich die Leute aber oft erst im Nachgang Gedanken, wie man die eigenen vier Wände besser sichern kann. Wer sich dann doch für elektronische Sicherungstechnik entscheidet landet bei den etablierten Systemen häufig bei Funk-Anlagen, die durch eine andauernde Funk- oder WLAN Verbindung Kontakt mit einer Vielzahl von Sensoren halten müssen. Die Elektrosmog-Belastung ist enorm und die aktuellen Enthüllungen der Sicherheitslücken im WPA2 Protokoll der gängigen WLAN Systeme bestätigt nur Sabotage-Anfälligkeit dieser Systeme. Klassische Alarmanlagen arbeiten zudem häufig mit Bewegungsmeldern oder Trittmatten, die beispielsweise auch von einem umherlaufenden Haustier ausgelöst werden können. Um die Strahlenbelastung und das Risiko für einen Fehlalarm zu minimieren, werden vorhandene Alarmanlagen nachts teilweise deaktiviert und bieten somit keinen Schutz mehr.

Rundum-Sicher mit safe4u

safe4u bietet mit der Alarmanlage „kh-protectL“ eine kostengünstige Alternative, die sowohl für Mieter als auch für Hauseigentümer geeignet ist. Dank Infraschall-Technologie wird jeder ruckartige Öffnungsversuch sofort registriert. Das Öffnen einer aufgebohrten Balkontür ändert die Schallwellen im Raum genauso wie ein eingeschlagenes Fenster. Diese Schallwellen-Veränderung wird von der Anlage registriert und ein Alarm wird ausgelöst. Nachweislich führt dieses integrierte Einbruch-Frühwarnsystem in den meisten Fällen zum Abbruch des Einbruchs bevor er wirklich begonnen hat. Dabei bedarf es weder teurer Zusatzgeräte noch irgendwelcher baulicher Veränderungen im Wohnraum. Sie sparen sich also auch Bau-Dreck und Stress mit den Handwerkern. Durch den Verzicht auf zusätzliche Sensoren wird auch die Gefahr eines Fehlalarms minimiert. Und da die kh-protectL keinen Elektrosmog kreiert, können sich sowohl Mieter als auch Eigentümer auch nachts bei eingeschalteter Anlage völlig sicher fühlen.

Kostenloser Sicherheits-Check

Kostenlos und unverbindlich führt ein safe4u Sicherheits-Experte einen Rundum-Sicherheits-Check in ihrem Zuhause oder in ihrer Gewerbeimmobilie durch und hilft Ihnen, typische Fehler beim Einbruchschutz zu vermeiden. safe4u macht mit SAFE HOME und der kh protectL ihre Immobilie sicherer. Informieren Sie sich noch heute unter www.safe4u.de oder unter +49 (0)711 78 25 60 60.

Donnerstag, 21 Juni 2018, 10:05 am
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Die Stiftungsorganisation OffRoadKids versucht, obdachlose Kinder und Jugendlichen schnellstmöglich von der Straße zu holen. Dazu gehört, dass die Sozialarbeiter ihre Schützlinge zum Jugendamt, zum Jobcenter, zu Anwälten oder in Therapieeinrichtungen begleiten. „Wir werden täglich mit Lebenslagen konfrontiert, die in der Gesellschaft keine Akzeptanz finden“ erzählt Ines Fornaçon, die Leiterin des Berliner Büros der deutschlandweiten Stiftung Off Road Kids. Seit Jahren wird die vorbildliche Arbeit der Sozialarbeiter mit diversen Auszeichnungen und Preisen honoriert.

Doch nun brauchte das unermüdliche Team aus Berlin selbst Hilfe – nachdem in die Steetwork-Station am Alexanderplatz wiederholt eingebrochen wurde, waren die hartgesottenen Mitarbeiter frustriert und zunehmend unsicher.  „Nicht nur der Vandalismus war verheerend – auch die hinterlassene Verwüstung war erschreckend. Das hat uns schon ein wenig traumatisiert“ erzählt Ines Fornaçon.

 

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Vier Einbrüche – zwei Verwüstungen – „Doch jetzt fühlen wir uns deutlich sicherer“

Abhilfe schaffte Ende 2017 die Deutsche Bahn, indem sie ehemalige Lagerräume im S-Bahnhof Bellevue zu Verfügung stellte. Der Umzug war schnell erledigt – der Um- und Ausbau dauert noch an.

Und damit sich die Mitarbeiter langfristig sicher fühlen können in den neuen Beratungsräumen, wurde die Streetwork-Station nun auch mit einer hochmodernen Alarmanlage von safe4u ausgestattet.

„Anfang 2018 erreichte uns ein Hilferuf von Vorstandssprecher Markus Seidel, der um unsere Unterstützung in Sachen Sicherheit bat“ erinnert sich Beate Hoffmann, Geschäftsführerin von safe4u.

„Die safe4u Schutzengel unterstützen schon lange verschiedene soziale Einrichtungen und Projekte. Zuletzt wurden Frauenhäuser und Obdachlosen-Einrichtungen mit hunderten von Personen-Alarmen ausgestattet. Auch bei der McDonald's Kinderhilfe und dem SOS-Kinderdorf sind wir keine Unbekannten“ berichtet sie weiter. „Sicherheit ist unsere Mission und wir greifen gerne Menschen unter die Arme, die sonst wenig Beachtung finden“.

Die Entscheidung war schnell getroffen: Kurzerhand spendeten die safe4u Schutzengel der OffRoadKids Stiftung die Alarmanlage samt Installation.

Kurz nach dem Hilferuf der OffRoadKids machte sich Torsten Ringeltaube, ein erfahrener Einbruchschutz-Experte aus Vogelsdorf nahe Berlin, auf den Weg, um sich ein Bild der Lage zu machen. Er kam schnell zu dem Schluss, dass sich die speziellen Räumlichkeiten unter den historischen Bahnbögen im S-Bahnhof Bellevue mühelos mit der Infraschall-Alarmanlage von safe4u absichern lassen.

 

Erschwerte Bedinungen kein Problem für safe4u

„Die verwinkelte Bauweise, die massiven Wände und die speziellen Anforderungen der Streetwork-Station wären ein Albtraum für konventionelle Anlagen – für die anpassungsfähige safe4u Anlage ist das aber keine besondere Schwierigkeit.“ berichtet Torsten Ringeltaube. Installation und Schulung der Mitarbeiter dauerten nur wenige Stunden. „Die Alarmanlage detektiert bestimmte Schallwellen, die bei einem Einbruch entstehen. Es ist unnötig, alle Wände aufzureißen um Kabel zu verlegen. Und auf Tür- oder Fensterkontakte vertraut doch heute sowieso keiner mehr. Es ist ja bekannt, dass die nur unzuverlässig arbeiten.“

Ines Fornaçon erzählt begeistert: „Wir kommen super mit der Alarmanlage klar. Insgesamt haben aktuell sechs Leute ihre eigene Fernbedienung und es kam noch nie zu einem Problem. Wir hatten anfangs Bedenken, dass wir häufige Fehlalarme haben aufgrund der S-Bahn und der durchfahrenden Züge – aber das war völlig unbegründet - Jetzt fühlen wir uns deutlich sicherer – dank safe4u.“

 

 

 

 

Vorstandssprecher der OffRoadKids sagt: "Tausend Dank"

Einige Wochen nach der erfolgreichen Absicherung der Streetwork-Station erreichte ein Dankes-Brief von Vorstandssprecher Markus Seidel die safe4u Zentrale: „Tausend Dank! Insbesondere unsere Mitarbeiter fühlen sich sicherer vor bösen Überraschungen, wenn die morgens zur Arbeit kommen. Der Schrecken der insgesamt drei Einbrüche und zwei vollständigen Verwüstungen unserer bisherigen Street Workstation am Alexanderplatz steckt unseren durchaus hartnäckigen Streetworkern noch ziemlich in den Knochen. Ich habe das Alarmsystem selbst ausprobiert und muss sagen, dass es überraschend gut funktioniert. Mit ihrer Spende haben Sie wirklich ein gutes Werk getan.“

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 Die Video-Dokumentation zur Übergabe und Installation der hochmodernen Infraschall-Alarmanlage von safe4u finden Sie auch unter: https://www.youtube.com/watch?v=JTFxuAr2vao

 

 

 

Donnerstag, 14 Juni 2018, 10:20 am
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In der aktuellen Ausgabe der ADAC Motorwelt wird vor den neusten Maschen der Urlaubs-Räuber gewarnt. Besonders bestroffen sind Reisende in Wohnmobilen, Campern oder Wohnwagen. 

Bereits im März haben wir in unserem Blog ausführlich über die typischen Schwachstellen bei Reisemobilen informiert und gezeigt, wie eine safe4u Alarmanlage sie im Urlaub rundum-sicher schützen kann.

Wohnmobile besonders gefährdet

Besonders in Südfrankreich sollten Wohnwagen-urlauber Abstand nehmen von Übernachtungen auf Raststätten-Parkplätzen an der Autobahn. Denn dort werden vor allem Nachts immer wieder Reisemobile ausgeraubt. Besonders "Womo-Anfänger" machen oft Fehler, die teuer werden können. Türen nur mit dem normalen Sicherheitsschieber zu verriegeln reicht keinenfalls aus. genausowenig sollten Taschen und Wertsachen im vorderen Bereich des Wohnmobils sichtbar sein. Geschichten, wonach Diebe auch oft Betäubungsgas in die Wohnmobile leiten um ungestört alles ausräumen zu können, sind nicht nachprüfbar. Oft reichen den Kriminallen nur eine Minute, um Wertsachen und Bargeld zu entwenden und wieder zu verschwinden.

Damit ihr Urlaub nicht zum Albtraum wird, informieren wir sie kostenlos und unverbindlich über unsere komfortable Sicherheitslösung für ihr Reisemobil.

Der Clou

Da unsere Anlage so anpassungsfähig ist, kann sie auch problemlos in gemieteten reisemobilen zum Einsatz kommen. Und nach ihrem Urlaub ist sie auch zur Absicherung ihrer eigenen vier Wände geeignet. Unser lokaler Sicherheits-Experte wird Ihnen ihre safe4u Alarmanlage gerne auf ihr permanentes Zuhause konfigurieren, sodass sie sich jederzeit ungestört und sicher führen können.

Informieren Sie sich vor der anstehenden Urlaubs-Saison unter www.safe4u.de über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der safe4u Alarmanlage und lassen sie sich das effektive Einbruch-FrühWarnSystem vor Ort demonstrieren.

Telefon   +49 (0)711 78 25 60 60
Fax   +49 (0)711 78 25 60 62
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Mittwoch, 30 Mai 2018, 10:53 am
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Idyllisch, ruhig und sicher ist es rund um die Einrichtung der SOS-Kinder- und Jugendhilfen im hessischen Hünstetten/Wallrabenstein. Insgesamt 15 schutzbedürftige Kinder und werden dort dauerhaft oder zeitweise stationär betreut.

Dank der safe4u Schutzengel sind die drei Reihenhäuser nun noch ein bisschen sicherer – denn als Teil der fortlaufenden Unterstützung spendeten die Experten für persönliche Sicherheit Notfall-Rettungsleitern, die im akuten Brandfall eine rettende Evakuierung über den Balkon möglich machen.

Und damit auch jeder Handgriff sitzt, demonstrierten Vertreter der safe4u Schutzengel am gestrigen Dienstag vor Ort die einfache Handhabung. Unter den staunenden Augen von Betreuern und Bewohnern erklärte Sicherheitsexperte André Hartweg, wie aus dem 20x20 cm Karton ein rettender Ausweg werden kann. 

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Die kompakte Leiter verfügt über große Stahlhaken zur leichten Sicherung an Fenstersimsen oder Balkongeländern. Einmal eingehängt, wird nur die Klett-Sicherung gelöst und die Notfall-Rettungsleiter entfaltet ihre volle Länge. Die einzelnen Sprossen sind rutschfest und haben zusätzlich Stabilisatoren aus Stahl, um die Leiter beim Ansatz stabil zu halten.