Erfahrungen & Bewertungen zu safe4u Alarmanlagen
19 Dez 2018

Ok Alexa, jetzt geht's aber zu weit!

Schon wieder eine peinliche Panne: Amazon schickt 1700 Alexa-Sprachdateien an eine völlig fremde Person. Vielleicht sind nächstes Male Daten dran?

Gefühlt sind Sprachassistenten wie Google Home oder Amazons Alexa stark auf dem Vormarsch. Bis zu 56,3 Millionen smarte Lautsprecher sollen laut Marktforscher Canalys im Jahr 2018 verkauft werden. Omnipräsenter Werbung und reduzierten Preisen sei Dank gehören die Smart Devices damit zur am stärksten wachsenden Produktkategorie im Bereich „Consumer Electronics“.

 

Ständig aufmerksam – ob der Nutzer das auch weiß?

Doch dass Assistenten wie Alexa und Co. nicht uneingeschränkt positiv wahrgenommen werden, liegt daran, dass die Technik für den Laien undurchschaubar ist. Wann hört das Gerät tatsächlich mit, was passiert mit den registrierten Daten und wie lange und wo werden diese gespeichert. Kritiker des Bequemlichkeits-Wahns bezeichnen Sprachassistenten sogar als „Spione“ und das Geschäftsmodell dahinter als „gruselig“.  Auch Andrea Voßhoff, ein deutscher Datenschutzbeauftragter sagt: „Intelligente Sprachassistenten, die ihre Umgebung ständig belauschen, sind aus Sicht des Datenschutzes kritisch zu bewerten“.

 

              

Ausgefeilte Spracherkennung versteht sogar Papagei Rocco

Fakt ist, dass die kleinen Helfer jeweils über mehrere eingebauten Mikrofone verfügen, die ständig im „Standby“-Betrieb sind, damit sie auch kein einziges „Alexa“ oder „Ok Google“ verpassen. Die Mikrofone sind dabei so gut, dass sie einen auch dann hören, wenn man sich auf der anderen Seite des Zimmers befindet. Die Spracherkennung ist mittlerweile sogar so ausgefeilt, dass Graupapagei Rocco aus Blewbury, Berkshire (England) regelmäßig über den Sprachassistenten seiner Besitzerin bestellt, wenn diese nicht zu Hause ist.

Ok, Alexa - Jetzt geht’s aber zu weit

Wie www.androidpit.de berichtet, integriert Amazon nun eine weitere Funktion in den Sprachassistenten. Eine Alarmanlage.

Zum einen hat Amazon ein Security Panel Controller Framework entwickelt, das die Sprachsteuerung für Alarmanlagen-Systeme über Alexa-basierte Geräte ermöglicht. In den USA ist die neue Funktion bereits verfügbar und wird von mehreren Alarmanlagen-Herstellern genutzt. Die Anbindung sicherheitsrelevater Funktionen wird jedoch vor allem in Deutschland kritisch gesehen.

Denn wenn sicherheits-relevante Codes nun laut ausgesprochen werden, ergeben sich ganz neue Sicherheitsrisiken. PIN Codes oder Passwörter für die Alarmanlage würden dann eventuell sogar von mehreren Systemen mitgehört werden, wenn der Nutzer auch einen Google Home Pod zuhause stehen hat. Zwangsläufig landen die Daten aber in der Cloud – wo sie deutlich leichter abgreifbar sind.

Zum anderen sollen Alexa-basierte Geräte per Softwareupdate auch selbst zur Alarmanlage werden können. Die „Guard“-Funktion wird per Sprachbefehl „Alexa, ich gehe“ aktiviert. Dann überwachen alle Echo Produkte im Haus durch „Always-On“ Mikrofone die Geräusche im Haus.  Werden solche Geräusche von Alexa wahrgenommen, wird der Besitzer informiert. Zusätzlich soll es wohl auch eine Funktion geben, die angeschlossene Smart Home Produkte zufällig ein und ausschalten, um eine Anwesenheit zu simulieren.

Zur Zeit sind die erwähnten Funktionen nur in den USA verfügbar – und das ist auch gut so, denn viele mündige deutsche Nutzer reagieren nach der Vorstellung der neuen Funktionen mit Kopfschütteln.

„Wer Alexa sein Haus anvertraut, der hat seinen Verstand bereits an der Garderobe an den Nagel gehängt.“ schreibt beispielsweise ein User auf https://www.androidpit.de und spricht damit vielen aus der Seele.

 

Gewohnheiten der User werden ausspioniert

Sprachassistenten lernen bei jeder Benutzung mehr und mehr über die Gewohnheiten der User. Wann wird die Alarmanlage aktiviert? Wann ist jemand zuhause? Wann wird der Nachtmodus der Alarmanlage aktiviert – also wann gehen die Bewohner ins Bett? „Die smarten Lautsprecher können viel über die Nutzer lernen, über ihre Gewohnheiten und ihre Persönlichkeit“, sagt Daniel Nesbitt von Big Brother Watch in Großbritannien. Und dieses Wissen ist Gold – oder vielmehr einen Haufen Geld – wert.  Personalisierte Werbung ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Viel gefährlicher sind die Gewohnheitsprofile in den Händen von Kriminellen, die sich durch Hacks Zugang zu Passwörtern, PIN Codes und Cloud Access verschafft haben.

Um an die aufgezeichneten Sprachnachrichten fremder Personen zu gelangen, bedarf es noch nicht einmal eigener krimineller Energie. Wie https://www.faz.net berichtet, versendete Amazon kürzlich selbst 1700 Alexa-Sprachdateien an eine wildfremde Person.  Nachdem Amazon vom Kunden auf den Fehler hingewiesen wurde, verschwieg Amazon das Datenleck zunächst. Erst als der Kunde sich an die Presse wendete, reagierte das Unternehmen endlich.

 

Alles nicht so schlimm? Von wegen!

Sowohl Amazon Echo als auch Google Home verfügen jeweils über einen Knopf, mit dem das Mikrofon permanent ausgeschaltet werden kann. Doch dass auch dies nicht vor ungewolltes Mithören schützt, zeigten bereits 2017 durchgeführte Hacks von Sicherheitsforschern. Bei den getesteten Geräten war die Sprachaufzeichnung jeweils auch erfolgt, ohne dass das Signalwort ausgesprochen und das Mikrofon permanent aktiviert worden war. https://www.futurezone.de berichtet auch von einem Hack mit unhörbaren Sprachbefehlen via Ultraschall.

Die gefundenen Sicherheitslücken wurden von den entsprechenden Unternehmen zwar geschlossen, doch bergen die Sprachassistenten weiterhin Wanzen-Potenzial. Ob es eine so gute Idee ist, diese dann mit dem eigenen Sicherheits-System zu verbinden?

Erste Nutzer-Reaktionen auf den Artikel von Futurezone zeigt, dass zumindest deutsche Nutzer die Risiken erkennen:

„Amazon sorgt für die Sicherheit und weiß über Alarmanlagen bescheid? Sehr schön..... dann weiß das auch jeder Hacker der Amazon wie Facebook heimlich bespitzelt. Kann man abends auch gleich alle Türen und Fenster offen stehen lassen und gleich noch Kaffee kochen.“

 

Alternative zu Alexa Guard – bequem und trotzdem sicher?

 

Das Bedürfnis nach unkomplizierter Sicherheit ist absolut verständlich. Doch abgesehen davon, dass Smart Home Produkte vorrangig auf Bequemlichkeit aus sind, wäre die Anbindung einer Alarmanlage an einen Sprachassistenten als würden Sie den lebenswichtigen Fallschirm bei Ihrem Friseur kaufen.

                       

Ab Januar 2019 erhältlich

Dass es aber durchaus möglich ist, kompromisslose Haussicherheit mit Komfort zu vereinen, zeigt die neue safe4u 365pro. Das innovative EinbruchFrühwarnSystem überwacht die komplette Außenhaus des Hauses, der Wohnung oder der Geschäftsräume – strahlungsfrei und sabotagesicher. Drei verschiedene Modi sind mittels farblicher Beleuchtung eindeutig erkennbar. Die Bedienung ist denkbar einfach – denn die Fernbedienung hat nur vier Knöpfe. Deshalb ist das System auch vom deutschen Seniorenlotsen zertifiziert. Vom Grundschulkind bis zum Senior können sich alle Bewohner Einfach. Rundum. Sicher. fühlen.

Sollte sich nun doch ein Einbrecher an Fenster oder Türe zu schaffen machen, kreiert der Einbruchsversuch unweigerlich Infraschall-Wellen, die vom System wahrgenommen werden. Ein ohrenbetäubender Alarm wird innerhalb und außerhalb des Hauses ausgelöst. Die Frequenz dieses Alarms wurde zusammen mit Psychoanalytikern entwickeln und wirkt daher besonders abschreckend. Durch ein Rolling-Code-System ist die Verbindung zwischen Handsender und Alarmanlage absolut Hacker-sicher. Zusätzlich wurde eine haptische Rückmeldung des Handsenders nach Betätigung der Fernbedienung ergänzt. Vibrationen zeigen dem Kunden an, ob eine (De-)Aktivierung der Anlage tatsächlich erfolgt ist.

Das komplette EinbruchFrühwarnSystem wurde von Experten verschiedener Fachrichtungen komplett in Deutschland entwickelt. Die safe4u 365pro vereint somit deutsche Ingenieurskunst mit kompromisslos sicherer Technologie und qualitativ höchsten Standards – „Made in Germany“ eben.

Wenn auch Sie sich vom Komfortversprechen der neuen 365pro überzeugen möchten, führt Ihnen ein safe4u Sicherheits-Experte das System gerne in ihren eigenen vier Wänden vor. Völlig kostenlos und unverbindlich.

Ihre Sicherheit ist unsere Kernkompezent!

www.safe4u.de

 

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