Sepp Maier empfiehlt safe4u

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23 Nov 2017

Im Kopf der Einbrecher

„Was geht eigentlich im Kopf eines Einbrechers vor?“

„Warum wurde gerade bei mir eingebrochen?“ oder

„Um die Mittagszeit war ich nur 20 Minuten beim Einkaufen – woher wusste der Täter, dass ich nicht gleich zurückkomme?“

Fragen wie diese stellen sich nicht nur die Opfer eines Einbruchs, sondern auch diejenigen, die die Augen nicht vor der realen Gefahr eines Einbruchdiebstahls verschließen.

Um Antworten zu finden, befragten der österreichische Versicherungsverband VVO, das Bundeskriminalamt das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) diejenigen, die es am besten wissen müssen: Die Täter.

50 inhaftierte Einbrecher wurden befragt sowie 150 Einbruchs-Akten analysiert.

Das Fazit: Einbrecher sind faul!

Sie wählen in der Regel den Weg des geringsten Widerstands und verfolgen vorrangig das Ziel, unter möglichst geringem Aufwand möglichst rasch "Beute" zu machen.

Warum wurde also „gerade bei mir“ eingebrochen?

  • Vermutlich, weil die Wohnung oder das Haus zentrale Kriterien für den Wohlfühlfaktor der Einbrecher erfüllt: Orte mit guter Anbindung, Häuser am Siedlungsrand, ungeschützte Häuser und verschachtelte Eingänge sowie Wohnungen in den unteren bzw. oberen Stockwerken werden deutlich bevorzugt.

Und woher wusste der Einbrecher, wann ich vom Einkaufen zurückkomme?

  • Weil Täter zumeist nicht auf sich allein gestellt sind, sondern in kleineren Gruppen von zwei bis vier Personen agieren. Während der Einbrecher also ihre Unterwäsche durchfühlt, beobachtet Sie der Komplize beim Einkaufen und warnt, sobald sie wieder ins Auto steigen.

Was tun also, um einen Einbruch zu vermeiden?

100%igen Schutz gibt es nicht – er das behauptet weiß entweder nicht, wovon er spricht, oder er lügt Ihnen ins Gesicht. Aber es gibt einige Tricks, mit denen man Einbrechern das Leben deutlich schwerer machen kann.

SAFE HOME gegen faule Einbrecher

Das SAFE HOME Konzept von safe4u gibt einige einprägsame Anhaltspunkte für gelungenen Einbruchschutz.

  • Sicherungen an Türen und Fenstern. Mechanische Sicherungen der typischen „Einstiegstoren“ wie Terassentüren oder Seitenfenstern erschweren dem Einbrecher das Handwerk.
  • Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.
  • Ferienzeit ist Einbruchzeit. Bitten Sie einen Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, bestellen Sie die Tageszeitung ab und lassen sie Licht im Inneren des Gebäudes über eine Zeitschaltuhr steuern.
  • Ersatzschlüssel nicht im Außenbereich verstecken. Einbrecher kennen die typischen Verstecke und überprüfen diese ständig. Auch der Versicherungsschutz ist gefährdet, wenn ein Einbrecher mittels Hausschlüssel eindringt.
  • Herumliegende Kletterhilfen vermeiden. Lassen Sie keine Leitern oder Gartenstühle herumliegen. Diese werden von Einbrechern gerne genutzt um an höher gelegene Fenster zu gelangen.
  • Ordnungsgemäßes Abschließen. Türen immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht. Gekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher. Nur „Zu“ ist sicher, und nur „Sicher“ ist auch versichert.
  • Mitteilungen kontrollieren. Keine öffentliche Ankündigung des Urlaubs auf Social-Media-Kanälen. Keine „Wir sind zwei Wochen verreist“-Nachricht auf dem Anrufbeantworter.
  • Einbruchmeldeanlage installieren

Ein paar kleine Änderung in den eigenen Gewohnheiten und etwas mehr Aufmerksamkeit gegenüber verdächtigen Personen wirken manchmal schon Wunder.

Anzeichen, die auf die Anwesenheit der Bewohner hindeuten, wirken auf Einbrecher generell allerdings eher abschreckend. Weitere Tipps sind die Verwendung von Zeitschaltuhren oder eines Fernseh-Simulators in den Abendstunden.

Daneben wird die hohe Relevanz von Sicherungstechnik immer wieder bestätigt.

So berichtet einer der befragten Täter: „Sicherheitstüren gehen schon schwer auf, dafür benötigt man richtig gutes Werkzeug.“

Ein weiterer Einbrecher sagt: „Wenn das Haus eine Alarmanlage hat, gehe ich weiter.“  Attrappen waren dagegen für die meisten Befragten einfach zu erkennen.

 

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