Erfahrungen & Bewertungen zu safe4u Alarmanlagen
17 Mai 2018

Trendwende beim Thema Einbruch ist eine Illusion

Nicht neu, aber immer noch brand-aktuell: Nach Veröffentlichung der aktuellen Einbruchszahlen in der polizeilichen Kriminalstatistik 2017 gibt der Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft Wolfgang Weiler zu bedenken: 

„Die vermeintliche Trendwende beim Thema Einbruch ist aber eine Illusion“. denn die Zahlen sind nach wie vor erschreckend hoch.

So könnte er aussehen: der typische Einbrecher

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Er ist ein arbeitsloser, 27-jähriger Deutscher Mann ohne Schulabschluss. Er hat ein paar gute Buddies, die mit ihm auf Beutezug gehen. Und er schlägt bevorzug bei seiner Ex-Freundin oder entfernten Bekannten zu. Wenn er unterwegs ist, träge er unauffällige Kleidung, zum Beispiel Jeans, ein Sweatshirt und eine Baseball-Kappe. Er will ja nicht auffallen.

Das dies natürlich vollkommen überspritzt dargestellt ist und die Aussagen nur auf statistischen Werten beruhen, sollte aber auch jedem klar sein. Fakt ist aber auch, dass unsere Vorstellung vom maskierten Muskelprotz, der nachts durch die Siedlung schleicht völlig überholt ist.

Der durchschnittliche Einbrecher ist mit rund 27,5 Jahren recht jung und eher männlich. Fast 60 % der tatverdächtigen Einbrecher sind deutscher Herkunft und etwa genauso viele sind arbeitslos gemeldet. Häufig werden Einbrüche nicht alleine, sondern mit Komplizen ausgeführt.

 

Überraschend ist wohl für viele, dass über 40 Prozent der Tatverdächtigen ihre Opfer kannten. Häufig stammen die Einbrecher aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis.

 

Man unterscheidet im Grundsatz drei unterschiedliche Typen

  1. Der Gelegenheitseinbrecher

„Gelegenheit macht Diebe“ ist scheinbar das Motto des häufigsten Tätertyps. Im Schnitt acht von zehn Taten werden bei sich spontan bietenden Gelegenheiten verübt. Da es sich hierbei nicht um Profis handelt, verfügt dieser Einbrecher nur über begrenzten Erfahrung und Kenntnisse. Die Leichtsinnigkeit der Opfer wird häufig ausgenutzt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass als Tatwerkzeug beim Einbruch nur einfache Gegenstände verwendet werden.

An sensibel gesicherte Wohnungen trauen sich die Gelegenheitstäter kaum.

 

  1. Der Beschaffungseinbrecher

Die Beschaffungskriminellen besitzen dagegen deutlich größere Erfahrung bei Einbrüchen und zielen auf die Beschaffung von Bargeld oder sonstigem Vermögen ab. Dabei verfolgen Sie nicht die Absicht, reich zu werden, sondern finanzieren durch das Diebesgut häufig eine Rauschmittel-Abhängigkeit. Viele der Beschaffungstäter stehen auch unter Drogeneinfluss, wenn sie zum Einbrecher werden. Das macht die Täter jedoch auch unberechenbar und für die Einbruchopfer oft gefährlich.

 

  1. Der Profieinbrecher

Gut organisierte, häufig ost-europäische Banden bezeichnen Fachleute als Profieinbrecher. Diese versierten Täter, planen ihre Raubzüge auf die Minute, sind eingespielte Teams und haben es ausschließlich auf wertvolle Gegenstände abgesehen. Der Ablauf der Tat ist konsequent, berechnend und langfristig. Große Wohnhäuser, Villen oder lukrative Geschäftsräume sind das beliebteste Ziel dieses Einbrechertyps.

Um diesem Einbrechertyp effektiv zu begegnen, bedarf es professionellem Einbruchschutz sowie verstärkter Aufmerksamkeit. Denn oft spionieren die versierten Einbrecherbanden die Lokalität Tage oder Wochen vorher aus, um Optionen für Einbruch und Flucht genau planen zu können.

 

Freitags um 17:00 Uhr

Laut der Allianz Versicherungs-AG ist der Freitagnachmittag bis in den frühen Abend hinein übrigens am gefährlichsten. In dieser Zeit werden Sie statistisch gesehen am häufigsten zum Opfer eines Einbruchs.

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Und wenn Sie in einem Mehrfamilienhaus wohnen sind sie sowieso viel interessanter für Einbrecher als in einem Einfamilienhaus.

Was sie dagegen tun können?

Bundesregierung, Versicherungen und Opferschutzverbände sind sich einig, dass eine Kombination aus mechanischen und elektronischen Einbruchschutz sinnvoll ist. Gepaart mit besonderer Aufmerksamkeit und einigen generellen Verhaltensregeln können Sie schon viel bewirken im Kampf gegen Einbrecher.

Doch jede Prävention hat Grenzen. Völlige Sicherheit gibt es nicht. Auch die unermüdliche Arbeit der Polizei kann 100%ige Sicherheit nicht garantieren. Strafverfolgung und Aufklärung müssen daher weiterhin im Fokus stehen und ausreichend finanziert und personell ausgestattet sein.

Innovativer elektronischer Einbruchschutz, wie das System von safe4u, kann einen Vorteil haben gegenüber etablierten Systemen: Denn da auch Einbrecher technisch mit der Zeit gehen, sind die Sabotagemöglichkeiten von klassischen Alarmanlagen häufig präsenter und einfacher umzusetzen. Störsender sind effektiv um Funk-Alarmanlagen zu überlisten und das Trennen der Hauptleitung behindert oft die Arbeit von verkabelten Systemen. Der Einbruchschutz mittels Infraschall-Technik bietet hier entscheidende Vorteile.

 

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➡ www.safe4u.de

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