Sepp Maier empfiehlt safe4u
02 Jul 2018

Der fiese Mitbewohner "Angst"

Mit dem Thema „Einbruchschutz“ haben sich wohl die meisten von uns schon einmal beschäftigt. Manch einer verwandelt sein Haus in ein Fort Knox, andere fühlen sich auf ohne Sicherung-Technik ausreichend geschützt im obersten Stockwerk des Mehrfamilienhauses. Doch seit der Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) betrachten immer mehr Menschen das Problem „Einbruch“ als erledigt. Darin steht, dass die Zahl der Wohnungs- und Hauseinbrüche bundesweit zurück geht. Die Einbruchzahlen sanken von 2016 auf 2017 um 23 Prozent auf 116.450 Taten; zudem erhöhte sich die Aufklärungsquote von 16,9 auf 17,8 Prozent.

Achtung Dunkelziffer

Thomas Feltes, Kriminologe und Professor an der Ruhr-Universität Bochum, macht allerdings bei der Deutung der Zahlen darauf aufmerksam, dass längst nicht jeder Einbruch erfasst wird. „Das Auf und Ab bei den Wohnungseinbrüchen ist letztendlich wohl nur über das Dunkelfeld zu erklären“.

Eine andere Theorie begründet den Rückgang der Einbruchszahlen mit einer Ausweichbewegung von professionellen Einbrecherbanden. Der Verfolgungsdruck auf Einbrecher scheint hierzulande derart gewachsen zu sein, dass viele international agierende Profis einen Bogen um das Bundesgebiet machen. Der Kriminalbeamte Michael Will, der sich bei Europol intensiv mit dem Thema befasst, stellt fest, dass diese meist aus Südosteuropa stammenden Gruppierungen nun zunehmend in Skandinavien aktiv werden würden.

Wenn’s doch passiert

Ob man den offiziellen Zahlen nun Glauben schenkt oder nicht, sobald man selbst betroffen ist, wirkt die Beweihräucherung der Politik eher als Hohn.

Kürzlich war auch eine Redakteurin des Berliner Kuriers, Andrea Kahlmeier, von einem Einbruch betroffen. In ihrem nun veröffentlichten Artikel beschreibt sie anschaulich ihre Erkenntnisse und Gefühle auf der Opfer-Perspektive.

Von der Entdeckung des Einbruchs bis hin zum Fund der gestohlenen Personalausweise drei Wochen später schildert sie die Wut und Verzweiflung, die sie in der Zeit nach dem Einbruch erlebt.

Als Leser steht schnell fest: So etwas möchte ich nicht durchmachen müssen.

„Längst sind unsere Schlösser ausgetauscht, Beobachtungskameras installiert – aber noch bleibt die Angst als unser neuer Mitbewohner in den eigenen vier Wänden.“

Damit Ihnen und ihrer Familie dieses Erlebnis erspart bleibt, hat safe4u einige wichtige Tipps zusammengestellt. Oft können wir mit nur kleinen Veränderungen in unserem Verhalten viel bewirken.

Sicherungen an Türen und Fenstern. Mechanische Sicherungen der typischen „Einstiegstoren“ wie Terassentüren oder Seitenfenstern erschweren dem Einbrecher das Handwerk.
Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.
Ferienzeit ist Einbruchzeit. Bitten Sie einen Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, bestellen Sie die Tageszeitung ab und lassen sie Licht im Inneren des Gebäudes über eine Zeitschaltuhr steuern.
Ersatzschlüssel nicht im Außenbereich verstecken. Einbrecher kennen die typischen Verstecke und überprüfen diese ständig. Auch der Versicherungsschutz ist gefährdet, wenn ein Einbrecher mittels Hausschlüssel eindringt.
Herumliegende Kletterhilfen vermeiden. Lassen Sie keine Leitern oder Gartenstühle herumliegen. Diese werden von Einbrechern gerne genutzt um an höher gelegene Fenster zu gelangen.
Ordnungsgemäßes Abschließen. Türen immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht. Gekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher. Nur „Zu“ ist sicher, und nur „Sicher“ ist auch versichert.
Mitteilungen kontrollieren. Keine öffentliche Ankündigung des Urlaubs auf Social-Media-Kanälen. Keine „Wir sind zwei Wochen verreist“-Nachricht auf dem Anrufbeantworter.
Einbruchmeldeanlage installieren

Alarmanlage sinnvoll

Nachdem Fenster und Türen mechanisch gesichert wurden, der Außenbereich gut ausgeleuchtet ist und offensichtliche Anzeichen für die Abwesenheit beseitigt wurden, ist darüber hinaus die Investition in eine Alarmanlage durchaus sinnvoll. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bekräftigt dies in ihrem Einbruch Report 2017 „Neben der mechanischen Sicherung sind elektronische Sicherheitssysteme die zweite Komponente des Einbruchschutzes. Sie haben den Vorteil, dass sie dem Einbrecher die Zeit nehmen, unentdeckt aktiv zu werden.“


Leider machen sich die Leute aber oft erst im Nachgang Gedanken, wie man die eigenen vier Wände besser sichern kann. Wer sich dann doch für elektronische Sicherungstechnik entscheidet landet bei den etablierten Systemen häufig bei Funk-Anlagen, die durch eine andauernde Funk- oder WLAN Verbindung Kontakt mit einer Vielzahl von Sensoren halten müssen. Die Elektrosmog-Belastung ist enorm und die aktuellen Enthüllungen der Sicherheitslücken im WPA2 Protokoll der gängigen WLAN Systeme bestätigt nur Sabotage-Anfälligkeit dieser Systeme. Klassische Alarmanlagen arbeiten zudem häufig mit Bewegungsmeldern oder Trittmatten, die beispielsweise auch von einem umherlaufenden Haustier ausgelöst werden können. Um die Strahlenbelastung und das Risiko für einen Fehlalarm zu minimieren, werden vorhandene Alarmanlagen nachts teilweise deaktiviert und bieten somit keinen Schutz mehr.

Rundum-Sicher mit safe4u

safe4u bietet mit der Alarmanlage „kh-protectL“ eine kostengünstige Alternative, die sowohl für Mieter als auch für Hauseigentümer geeignet ist. Dank Infraschall-Technologie wird jeder ruckartige Öffnungsversuch sofort registriert. Das Öffnen einer aufgebohrten Balkontür ändert die Schallwellen im Raum genauso wie ein eingeschlagenes Fenster. Diese Schallwellen-Veränderung wird von der Anlage registriert und ein Alarm wird ausgelöst. Nachweislich führt dieses integrierte Einbruch-Frühwarnsystem in den meisten Fällen zum Abbruch des Einbruchs bevor er wirklich begonnen hat. Dabei bedarf es weder teurer Zusatzgeräte noch irgendwelcher baulicher Veränderungen im Wohnraum. Sie sparen sich also auch Bau-Dreck und Stress mit den Handwerkern. Durch den Verzicht auf zusätzliche Sensoren wird auch die Gefahr eines Fehlalarms minimiert. Und da die kh-protectL keinen Elektrosmog kreiert, können sich sowohl Mieter als auch Eigentümer auch nachts bei eingeschalteter Anlage völlig sicher fühlen.

Kostenloser Sicherheits-Check

Kostenlos und unverbindlich führt ein safe4u Sicherheits-Experte einen Rundum-Sicherheits-Check in ihrem Zuhause oder in ihrer Gewerbeimmobilie durch und hilft Ihnen, typische Fehler beim Einbruchschutz zu vermeiden. safe4u macht mit SAFE HOME und der kh protectL ihre Immobilie sicherer. Informieren Sie sich noch heute unter www.safe4u.de oder unter +49 (0)711 78 25 60 60.

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