Sepp Maier empfiehlt safe4u
Montag, 17 Dezember 2018, 9:22 am
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 Das neue Jahr bringt nicht nur viele gute Vorsätze mit sich, sondern auch ein "Must-Have" für alle, die sich Einfach. Rundum. Sicher fühlen wollen:

 

 

Mit der neuen safe4u 365pro stellen wir alles auf den Kopf, was sie über Sicherheit zu wissen glauben.

Kabel verlegen? ➡ Fehlanzeige

Teure Wartungsverträge abschließen? ➡ Nicht nötig

Hohe Strahlenbelastung durch Funksensoren? ➡ Nicht bei uns

 

Informieren Sie sich über unser brandneues EinbruchFrühwarnSystem unter www.safe4u.de

 

 

 

Dienstag, 13 November 2018, 11:51 am
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Zugegeben, ein agiler Wachhund mag einen Einbrecher abschrecken - aber ist ihr Hund denn 24 Stunden am Tag Zuhause? An 7 Tagen in der Woche? Auch in der Urlaubszeit?
Ein geübter Einbrecher braucht nur etwa 10 Sekunden um ein Fenster aufzuhebeln. 5 bis 10 Minuten reichen ihm, um Ihr Schlafzimmer, Bad und Küche zu durchwühlen. Danach ist er wieder verschwunden.
Und wie lange dauert ihre Gassi-Runde?
Dienstag, 13 November 2018, 11:41 am
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Das mag ja sein. Das merkt der Einbrecher aber erst, nachdem er eingebrochen ist und alles durchsucht hat. Die Kinderzimmer und ihre Unterwäsche-Schublade eingeschlossen.
 
Sollte der Einbrecher tatsächlich nichts von Wert finden, schlägt die Wut oft in Vadalismus um. Zerstörte Möbel und Überschwemmungen sind keine Seltenheit.
 
#bessergleichzusafe4u #safe4u #einbruchschutz #einfachrundumsicher #weihnachtszeit #christmas #winter #herbst #12mythen
Freitag, 9 November 2018, 10:42 am
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Wie schütze ich mein Zuhause und meine Familie effektiv und trotzdem möglichst einfach und kostengünstig gegen Einbrecher?

Diese Frage beantwortet unser Experte Andreas Fox im Gespräch bei rheinmaintv.

Er informiert umfassend und fundiert über mechanische Sicherungen und die Vor- und Nachteile verschiedener Alarmanlagen-Systeme.

Sehen Sie den kompletten Beitrag jetzt unter https://www.youtube.com/watch?v=uPfew0LqZTM

Montag, 5 November 2018, 11:10 am
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Deshalb besser gleich zu safe4u

"Die positive Bilanz ist trügerisch" warnt das GDV - Die Deutschen Versicherer.

GDV-Präsident Wolfgang Weiler plädiert eindringlich für mehr Sicherheitstechnik: „Damit wir nicht wieder einen Anstieg wie vor zehn Jahren sehen, sind weiterhin alle Anstrengungen notwendig. Das Niveau der Einbruchzahlen bleibt hoch.“

Dabei ist es besonders wichtig, In Sicherheitstechnik zu investieren, die möglichst umfassend schützt. Denn auch die Einbrecher rüsten auf - mit modernen Störsendern sind Funk-Alarmanlagen schnell ausser Gefecht gesetzt und Smart-Home Anlagen sind besonders anfällig für Sabotageangriffe aus dem Internet.

Informieren Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich über das Rundum-Sicher-Konzept von safe4u. Strahlungsfrei und besonders einfach zu bedienen kann safe4u Sie vom Keller bis ins Dach schützen.

http://positionen.gdv.de/schoener-schein/

Montag, 5 November 2018, 11:07 am
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«Überall, wo es Sensoren gibt, besteht eine Schwachstelle und somit Gefahr von Sabotageangriffen.» sagt H. Tröhler vom Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen SES.

Doch nicht alles, was an Sicherheitssystemen angeboten wird, ist auch wirklich sicher. «Im Trend liegen mobile Steuerungen von Alarmanlagen via App», sagt Henry Tröhler und warnt: Die Applikationen seien oft nicht sicher genug und können von Hackern sabotiert werden. Die moderne Technik hat auch ihre Schattenseiten: «Überall, wo es Sensoren gibt, besteht eine Schwachstelle und somit Gefahr von Sabotageangriffen.»

Quelle: https://www.luzernerzeitung.ch/leben/alarmanlagen-ein-schutzwall-gegen-die-angst-ld.1064231?fbclid=IwAR2qvlKdBAmDIg3l_FkfZ0qiRPTdOoINcAgJtvLPy-vVKIsTzscOSIzL1co

 

Besser gleich zu safe4u!

Effektive Sicherehit für ihre Immobilie - Strahlungsfrei, Sabotagesicher, einfach zu bedienen

Montag, 5 November 2018, 11:04 am
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safe4u Kunden haben keine Angst vor Stromausfällen

Dank leistungsstarker Notstromversorgung kann Ihr Zuhause auch während einer Black-Outs geschützt sein.

Kürzlich hielten aber Fehlalarme von diversen anderen Alarmanlagen die Düsseldorfer Polizei auf Trab, weil zwei Stromausfälle zu mehreren Fehlfunktionen führten.

→ Besser gleich zu safe4u

http://ow.ly/PyNo50jqRg9

Montag, 15 Oktober 2018, 11:58 am
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Die Spannung steigt

Noch 5 Tage bis zur nächsten technischem Revolution im Einbruchschutz.

Stay tuned.....

Mittwoch, 11 Juli 2018, 9:29 am
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Netzwerksegmentierung, Verschlüsselungs-Software und „ZigBee“ sind Ihnen sicher ein Begriff. Nein? Dann sollten sie lieber die Finger lassen von Smart-Home Geräten – insbesondere von jenen, die für „Sicherheit“ sorgen sollen.

 

Vorsicht: Updates

Hört man allerdings auf den Tenor der Industrie, kann man mit Smart-Home Geräten allerdings nichts falsch machen. Installation und Inbetriebnahme sollen kinderleicht sein. Zudem versprechen die Hersteller, ihre Geräte fortlaufend mit Sicherheits-Updates zu versorgen um Sicherheit zu gewährleisten.

Zwar werben Hersteller zumeist mit einer äußerst simplen und gut verständlichen Installation, tatsächlich treten jedoch häufig noch Komplikationen auf. Auf Techniklaien lauern hier schon die ersten Stolperfallen.

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) gibt zusätzlich noch zu bedenken, dass der Markt aktuell äußert fragmentiert ist. Das liegt vor allem daran, dass Gerätehersteller versuchen, ihre eigenen Geräte und Plattformen durchzusetzen. Um Kunden innerhalb der eigenen Produktfamilien zu halten, versuchen viele Hersteller, eigene Standards zu etablieren. Das gehe allerdings zulasten von Verbrauchern, so der vzbv. Sollte sich ein heute verkauftes Gerät nicht auf dem Markt durchsetzen, würde der Support dafür tendenziell eingestellt. Kunden müssten dann ein neues Gerät kaufen, da die Sicherheit des alten Geräts nicht mehr gewährleistet werden kann.

 

Verschlüsselung und Co.

Verbraucherschützer sehen hier Handlungsbedarf im Bereich der Produkthaftung sowohl bei der Erstauslieferung als auch beim kontinuierlichen Support. Teilweise würden grundlegende Sicherheitsvorkehrungen nicht beachtet. Dazu gehört die Auslieferung von Geräten mit individuellen Passwörtern, die Gewährleistung schneller Sicherheits-Updates bei Hacker-Angriffen oder die Verschlüsselung personenbezogener Daten.        

Auch Verbraucher werden immer hellhöriger, wenn es um diese Themen geht – insbesondere, wenn es um Technik geht, die unser Leben eigentlich sicherer machen sollten. Das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey vom Juni 2018 zeigt, dass viele Verbraucher diesbezüglich kein Vertrauen in die vernetzten Systeme haben.

 

Gesunde Skepsis

Danach antworteten nur 12,3 Prozent der Befragten auf die Frage, ob ihrer Meinung nach Smart-Home-Systeme mit Überwachungs- und Alarmfunktionen den Schutz vor Einbrüchen verbessern könnten, mit "ja, auf jeden Fall" und ein Drittel mit "eher ja". Frauen scheinen ein deutlich größeres Misstrauen gegenüber den smarten Einbruchsschutzsystemen zu haben, so antworteten nur 8,8 Prozent aller befragten Frauen uneingeschränkt mit ja, bei den Männern waren es immerhin 15,3 Prozent.

Mehr als jeder zweite Verbraucher hat laut dieser Umfrage also nur ein mangelndes Vertrauen in Smart-Home-Systeme zum Schutz vor Einbrüchen hat. Als Grund wird der Datenschutz ausgemacht.

TÜV Rheinland-Experte Günter Martin erläutert die Umfrage: "Oftmals fühlen sich Verbraucher nicht ausreichend über Datenschutz und Datensicherheit von Smart-Home-Elementen informiert und fürchten um den Schutz ihrer Privatsphäre, wenn sie diese nutzen.“

Auch eine Umfrage von YouGov hat kürzlich deutlich gemacht, dass in unserer Gesellschaft offenbar gesunde Skepsis gegenüber solcher Systeme herrscht.

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Quelle: YouGov

Und das zu Recht. Denn ohne entsprechenden Schutz könnten beispielsweise auch Unbefugte auf die privaten Live-Bilder der Webcam, einer der wichtigsten Komponenten eines smarten Einbruchschutz-Systems, zugreifen. Die Tatsache, dass fremde Menschen durch vernetzte Technologien Einblicke in die intimste Privatsphäre erhalten, schreckt – verständlicherweise - viele Menschen vom Kauf ab.

 

„Alexa mach die Tür auf“

Haustechnik, die uns ehemals Komfort und Sicherheit versprochen haben, öffnen als vernetzte Systeme Tür und Tor für Hacker und andere Kriminelle. Die Nutzer-Profil von Steckdosenleisten, Rollläden oder Gegensprechanlagen kann beispielsweise Auskunft darüber geben, wann die Bewohner in der Regel aufstehen, wann sie das Haus verlassen und wann sie von der Arbeit zurückkommen. Zudem erleichtert die dauernde Internet-Anbindung das Handwerk der Hacker. Diese können mit diversen Tricks auf die Heimvernetzung zuzugreifen und die Kontrolle übernehmen. So können sie zum Beispiel potenzielle Einbruchsziele ausspähen und die vernetzte Heimtechnik für ihre Zwecke nutzen.

 

Haftungslücken

Neben den offensichtlichen Mängeln stellen Smart-Home-Geräte zusätzlich geltendes Recht auf mehreren Ebenen infrage. So fragt beispielsweise der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv), wie Vertragsrecht angewandt würde, wenn ein Kühlschrank eigenständig etwas bestellt – wer würde im Zweifelsfall für die Bestellung verantwortlich gemacht?

Ähnliche Unsicherheit herrscht für Fälle, in denen sich Einbrecher Zugang zum elektronischen Hausschlüssel verschaffen konnten und so ohne Einbruchspuren in ein Haus eindringen. Wie dann in Konfliktfällen entschieden werden würde, weiß heute keiner.

Doch über solche Details hört man aktuell wenig – zu laut ist die Propaganda der Smart-Home-Industrie. Gut informierte Skeptiker mit Technik Affinität wissen bereits heute, wie man „smarte“ Technik mittels Netzwerksegmentierung und spezieller Verschlüsselungs-Software halbwegs sicher macht. Der Großteil der Bevölkerung wird aber wohl erst aufmerksam, wenn sich die massenhaft fernbedienbare Haustür bereitwillig dem Einbrecher öffnen, weil dessen Handy mit der jüngsten Bluetooth-Hackersoftware bestückt ist.

 

Zuverlässige Alternative

Da der Wunsch nach Sicherheit UND Komfort aber natürlich verständlich ist, berät sie safe4u kostenlos und unverbindlich über eine zuverlässige Alternative: Die Infraschall-Alarmanlage von safe4u. Strahlungfrei, Sabotage-Sicher und in 30 Minuten Einsatzbereit. Keine Software-Updates und keine Programmierung notwendig. Sie erreichen ihren persönlichen Ansprechpartner unter +49 (0)711 - 78 25 60 60. Machen Sie keine halben Sachen - wenn Sicherheit, dann richtig!

Denn ein Haus ist eben kein Spielzeug für Apps.

Donnerstag, 23 November 2017, 10:13 am
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„Was geht eigentlich im Kopf eines Einbrechers vor?“

„Warum wurde gerade bei mir eingebrochen?“ oder

„Um die Mittagszeit war ich nur 20 Minuten beim Einkaufen – woher wusste der Täter, dass ich nicht gleich zurückkomme?“

Fragen wie diese stellen sich nicht nur die Opfer eines Einbruchs, sondern auch diejenigen, die die Augen nicht vor der realen Gefahr eines Einbruchdiebstahls verschließen.

Um Antworten zu finden, befragten der österreichische Versicherungsverband VVO, das Bundeskriminalamt das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) diejenigen, die es am besten wissen müssen: Die Täter.

50 inhaftierte Einbrecher wurden befragt sowie 150 Einbruchs-Akten analysiert.

Das Fazit: Einbrecher sind faul!

Sie wählen in der Regel den Weg des geringsten Widerstands und verfolgen vorrangig das Ziel, unter möglichst geringem Aufwand möglichst rasch "Beute" zu machen.

Warum wurde also „gerade bei mir“ eingebrochen?

  • Vermutlich, weil die Wohnung oder das Haus zentrale Kriterien für den Wohlfühlfaktor der Einbrecher erfüllt: Orte mit guter Anbindung, Häuser am Siedlungsrand, ungeschützte Häuser und verschachtelte Eingänge sowie Wohnungen in den unteren bzw. oberen Stockwerken werden deutlich bevorzugt.

Und woher wusste der Einbrecher, wann ich vom Einkaufen zurückkomme?

  • Weil Täter zumeist nicht auf sich allein gestellt sind, sondern in kleineren Gruppen von zwei bis vier Personen agieren. Während der Einbrecher also ihre Unterwäsche durchfühlt, beobachtet Sie der Komplize beim Einkaufen und warnt, sobald sie wieder ins Auto steigen.

Was tun also, um einen Einbruch zu vermeiden?

100%igen Schutz gibt es nicht – er das behauptet weiß entweder nicht, wovon er spricht, oder er lügt Ihnen ins Gesicht. Aber es gibt einige Tricks, mit denen man Einbrechern das Leben deutlich schwerer machen kann.

SAFE HOME gegen faule Einbrecher

Das SAFE HOME Konzept von safe4u gibt einige einprägsame Anhaltspunkte für gelungenen Einbruchschutz.

  • Sicherungen an Türen und Fenstern. Mechanische Sicherungen der typischen „Einstiegstoren“ wie Terassentüren oder Seitenfenstern erschweren dem Einbrecher das Handwerk.
  • Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.
  • Ferienzeit ist Einbruchzeit. Bitten Sie einen Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, bestellen Sie die Tageszeitung ab und lassen sie Licht im Inneren des Gebäudes über eine Zeitschaltuhr steuern.
  • Ersatzschlüssel nicht im Außenbereich verstecken. Einbrecher kennen die typischen Verstecke und überprüfen diese ständig. Auch der Versicherungsschutz ist gefährdet, wenn ein Einbrecher mittels Hausschlüssel eindringt.
  • Herumliegende Kletterhilfen vermeiden. Lassen Sie keine Leitern oder Gartenstühle herumliegen. Diese werden von Einbrechern gerne genutzt um an höher gelegene Fenster zu gelangen.
  • Ordnungsgemäßes Abschließen. Türen immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht. Gekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher. Nur „Zu“ ist sicher, und nur „Sicher“ ist auch versichert.
  • Mitteilungen kontrollieren. Keine öffentliche Ankündigung des Urlaubs auf Social-Media-Kanälen. Keine „Wir sind zwei Wochen verreist“-Nachricht auf dem Anrufbeantworter.
  • Einbruchmeldeanlage installieren

Ein paar kleine Änderung in den eigenen Gewohnheiten und etwas mehr Aufmerksamkeit gegenüber verdächtigen Personen wirken manchmal schon Wunder.

Anzeichen, die auf die Anwesenheit der Bewohner hindeuten, wirken auf Einbrecher generell allerdings eher abschreckend. Weitere Tipps sind die Verwendung von Zeitschaltuhren oder eines Fernseh-Simulators in den Abendstunden.

Daneben wird die hohe Relevanz von Sicherungstechnik immer wieder bestätigt.

So berichtet einer der befragten Täter: „Sicherheitstüren gehen schon schwer auf, dafür benötigt man richtig gutes Werkzeug.“

Ein weiterer Einbrecher sagt: „Wenn das Haus eine Alarmanlage hat, gehe ich weiter.“  Attrappen waren dagegen für die meisten Befragten einfach zu erkennen.

 

Ein safe4u Sicherheits-Experte berät sie gerne unverbindlich und kostenlos über Möglichkeiten, ihr Zuhause sicherer zu machen.

Vereinbaren Sie noch heute ihren persönlichen Sicherheits-Check unter

www.safe4u.de

oder rufen Sie uns an unter

  +49 (0)711 78 25 60 60

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safe4u AlarmanlagenAlarmanlagen mit EinbruchFrühwarnSystem für Haus, Wohnung & Gewerbe

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Wir laden Sie zu einer unverbindlichen und kostenfreien Vorführung der bedienungsfreundlichen, brandneuen safe4u 365pro in Ihren Räumen ein. Dieser Termin dauert im Schnitt weniger als eine Stunde.

Informieren Sie sich jetzt und vereinbaren Sie noch heute Ihren persönlichen Präsentationstermin - direkt bei Ihnen Zuhause!

Kontaktsafe4u Alarmanlagen

  Haidering 17 | 65321 Heidenrod

  www.safe4u.de

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  +49 (0)6124 72 79 80

 

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