Sepp Maier empfiehlt safe4u
Mittwoch, 11 Juli 2018, 9:29 am
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Netzwerksegmentierung, Verschlüsselungs-Software und „ZigBee“ sind Ihnen sicher ein Begriff. Nein? Dann sollten sie lieber die Finger lassen von Smart-Home Geräten – insbesondere von jenen, die für „Sicherheit“ sorgen sollen.

 

Vorsicht: Updates

Hört man allerdings auf den Tenor der Industrie, kann man mit Smart-Home Geräten allerdings nichts falsch machen. Installation und Inbetriebnahme sollen kinderleicht sein. Zudem versprechen die Hersteller, ihre Geräte fortlaufend mit Sicherheits-Updates zu versorgen um Sicherheit zu gewährleisten.

Zwar werben Hersteller zumeist mit einer äußerst simplen und gut verständlichen Installation, tatsächlich treten jedoch häufig noch Komplikationen auf. Auf Techniklaien lauern hier schon die ersten Stolperfallen.

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) gibt zusätzlich noch zu bedenken, dass der Markt aktuell äußert fragmentiert ist. Das liegt vor allem daran, dass Gerätehersteller versuchen, ihre eigenen Geräte und Plattformen durchzusetzen. Um Kunden innerhalb der eigenen Produktfamilien zu halten, versuchen viele Hersteller, eigene Standards zu etablieren. Das gehe allerdings zulasten von Verbrauchern, so der vzbv. Sollte sich ein heute verkauftes Gerät nicht auf dem Markt durchsetzen, würde der Support dafür tendenziell eingestellt. Kunden müssten dann ein neues Gerät kaufen, da die Sicherheit des alten Geräts nicht mehr gewährleistet werden kann.

 

Verschlüsselung und Co.

Verbraucherschützer sehen hier Handlungsbedarf im Bereich der Produkthaftung sowohl bei der Erstauslieferung als auch beim kontinuierlichen Support. Teilweise würden grundlegende Sicherheitsvorkehrungen nicht beachtet. Dazu gehört die Auslieferung von Geräten mit individuellen Passwörtern, die Gewährleistung schneller Sicherheits-Updates bei Hacker-Angriffen oder die Verschlüsselung personenbezogener Daten.        

Auch Verbraucher werden immer hellhöriger, wenn es um diese Themen geht – insbesondere, wenn es um Technik geht, die unser Leben eigentlich sicherer machen sollten. Das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey vom Juni 2018 zeigt, dass viele Verbraucher diesbezüglich kein Vertrauen in die vernetzten Systeme haben.

 

Gesunde Skepsis

Danach antworteten nur 12,3 Prozent der Befragten auf die Frage, ob ihrer Meinung nach Smart-Home-Systeme mit Überwachungs- und Alarmfunktionen den Schutz vor Einbrüchen verbessern könnten, mit "ja, auf jeden Fall" und ein Drittel mit "eher ja". Frauen scheinen ein deutlich größeres Misstrauen gegenüber den smarten Einbruchsschutzsystemen zu haben, so antworteten nur 8,8 Prozent aller befragten Frauen uneingeschränkt mit ja, bei den Männern waren es immerhin 15,3 Prozent.

Mehr als jeder zweite Verbraucher hat laut dieser Umfrage also nur ein mangelndes Vertrauen in Smart-Home-Systeme zum Schutz vor Einbrüchen hat. Als Grund wird der Datenschutz ausgemacht.

TÜV Rheinland-Experte Günter Martin erläutert die Umfrage: "Oftmals fühlen sich Verbraucher nicht ausreichend über Datenschutz und Datensicherheit von Smart-Home-Elementen informiert und fürchten um den Schutz ihrer Privatsphäre, wenn sie diese nutzen.“

Auch eine Umfrage von YouGov hat kürzlich deutlich gemacht, dass in unserer Gesellschaft offenbar gesunde Skepsis gegenüber solcher Systeme herrscht.

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Quelle: YouGov

Und das zu Recht. Denn ohne entsprechenden Schutz könnten beispielsweise auch Unbefugte auf die privaten Live-Bilder der Webcam, einer der wichtigsten Komponenten eines smarten Einbruchschutz-Systems, zugreifen. Die Tatsache, dass fremde Menschen durch vernetzte Technologien Einblicke in die intimste Privatsphäre erhalten, schreckt – verständlicherweise - viele Menschen vom Kauf ab.

 

„Alexa mach die Tür auf“

Haustechnik, die uns ehemals Komfort und Sicherheit versprochen haben, öffnen als vernetzte Systeme Tür und Tor für Hacker und andere Kriminelle. Die Nutzer-Profil von Steckdosenleisten, Rollläden oder Gegensprechanlagen kann beispielsweise Auskunft darüber geben, wann die Bewohner in der Regel aufstehen, wann sie das Haus verlassen und wann sie von der Arbeit zurückkommen. Zudem erleichtert die dauernde Internet-Anbindung das Handwerk der Hacker. Diese können mit diversen Tricks auf die Heimvernetzung zuzugreifen und die Kontrolle übernehmen. So können sie zum Beispiel potenzielle Einbruchsziele ausspähen und die vernetzte Heimtechnik für ihre Zwecke nutzen.

 

Haftungslücken

Neben den offensichtlichen Mängeln stellen Smart-Home-Geräte zusätzlich geltendes Recht auf mehreren Ebenen infrage. So fragt beispielsweise der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv), wie Vertragsrecht angewandt würde, wenn ein Kühlschrank eigenständig etwas bestellt – wer würde im Zweifelsfall für die Bestellung verantwortlich gemacht?

Ähnliche Unsicherheit herrscht für Fälle, in denen sich Einbrecher Zugang zum elektronischen Hausschlüssel verschaffen konnten und so ohne Einbruchspuren in ein Haus eindringen. Wie dann in Konfliktfällen entschieden werden würde, weiß heute keiner.

Doch über solche Details hört man aktuell wenig – zu laut ist die Propaganda der Smart-Home-Industrie. Gut informierte Skeptiker mit Technik Affinität wissen bereits heute, wie man „smarte“ Technik mittels Netzwerksegmentierung und spezieller Verschlüsselungs-Software halbwegs sicher macht. Der Großteil der Bevölkerung wird aber wohl erst aufmerksam, wenn sich die massenhaft fernbedienbare Haustür bereitwillig dem Einbrecher öffnen, weil dessen Handy mit der jüngsten Bluetooth-Hackersoftware bestückt ist.

 

Zuverlässige Alternative

Da der Wunsch nach Sicherheit UND Komfort aber natürlich verständlich ist, berät sie safe4u kostenlos und unverbindlich über eine zuverlässige Alternative: Die Infraschall-Alarmanlage von safe4u. Strahlungfrei, Sabotage-Sicher und in 30 Minuten Einsatzbereit. Keine Software-Updates und keine Programmierung notwendig. Sie erreichen ihren persönlichen Ansprechpartner unter +49 (0)711 - 78 25 60 60. Machen Sie keine halben Sachen - wenn Sicherheit, dann richtig!

Denn ein Haus ist eben kein Spielzeug für Apps.

Dienstag, 8 Mai 2018, 10:36 am
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Hoch bejubelt und stark kritisiert – die PKS 2017

Innenminister Horst Seehofer stellt heute die polizeiliche Kriminalstatistik – kurz PKS – für 2017 vor. Wie vorab bereits bekannt wurde, kann die Politik einen Rückgang bei fast allen Straftatbeständen bejubeln. Und dennoch fühlt sich die Bevölkerung zunehmend unsicher. Ein Paradox, dass Kritiker mit der unzureichenden Aussagefähigkeit der PKS begründen.

 

PKS hat nicht zwangsweise mit der persönlichen Sicherheit zu tun

Entgegen dem, was der Normalbürger denkt, wenn er von einer „verbesserten Sicherheitslage“ liest, beziehen sich die Zahlen in der polizeilichen Kriminalstatistik auch reihenweise auf Delikte, die überhaupt nichts mit der Sicherheit des einzelnen Bürgers zu tun haben. So suggeriert die PKS, dass 2017 eine geringere „Gefahr für Leib und Leben“ bestand – die sinkenden Kriminalitäts-Zahlen rühren aber unter Umständen von weniger Umweltverbrechen (z.B. illegaler Müllentsorgung) oder kleineren Drogendelikten (z.B. der Besitz von etwas Cannabis) her. Das ist auch der Grund, warum beispielsweise Frankfurt/Main regelmäßig dem Stempel als „gefährlichste Großstadt“ abräumt – auch wenn die Mehrzahl der gemeldeten Delikte auf die rund 65 Millionen Flug-Reisenden am dortigen Flughafen zurückzuführen ist. Bundespolizei und Zoll registriert dort vor allem Straftaten, die wenig mit der Sicherheitslage der Stadt Frankfurt/Main zu tun haben – jedoch schlägt die Statistik die Fallzahlen der Stadt zu.

 

PKS misst nur das „Arbeitsaufkommen“ bei der Polizei

Verstöße gegen Landesgesetze, Ordnungswidrigkeiten, einige Verkehrsdelikte und politisch motivierte Straftaten, wie zum Beispiel Terrorismus, werden in der PKS nicht betrachtet, da sie nicht von der Polizei bearbeitet werden. Wie nun bekannt wurde, fehlen rund 20 Prozent aller behördlich bekannt gewordenen Straftaten, weil die Ermittlungsverfahren von den Staatsanwaltschaften – nicht der Polizei - bearbeitet werden.

Alleine im Bereich Staatsschutz gab es im Zeitraum vom 2013 bis 2017 einen sprunghaften Anstieg der Ermittlungsverfahren - Alleine im Zuständigkeitsbereich der Bundesanwaltschaft - die nur mit einem Teil der Terror-Ermittlungen befasst ist - erhöhte sich die Zahl von 68 eingeleiteten Extremismus-Verfahren auf rund 1200. Dieser Trend wird in der PKV völlig außer Acht gelassen.  

Auch die Zahl der sogenannten "Prüffälle Islamismus“ hat sich seit 2014 fast verdoppelt, was dazu führt, dass immer mehr Personal dem Staatsschutz zugeordnet werden muss. Dieser ist zuständig für politisch motivierte Kriminalität – wird allerdings nicht in der PKV berücksichtigt. Spiegel Online beschreibt die daraus folgende Problematik so:

„Wollte man also die Logik der Ministerien auf die Spitze treiben, könnte man sagen: Jeder Gefährder macht Deutschland ein Stück sicherer, weil er Beamte bindet, denen die Entdeckung anderer Straftaten damit unmöglich wird - weshalb in der Folge Deliktzahlen in der PKS sinken.“

 

Die PKS kann nur gemeldete Straftaten messen

Die in der PKS gemessenen Straftaten werden zu 80% von den Betroffenen bei der Polizei angezeigt. Der Rest wird durch deren eigene Kontrolltätigkeiten entdeckt. Wird eine Straftat also nicht entdeckt oder nicht angezeigt, weiß die Polizei nicht davon und sie taucht somit auch nicht in der PKS auf. Daher wird die polizeiliche Kriminalstatistik mittlerweile auch eher als "ein Arbeitsnachweis der staatlichen Strafverfolgungsorgane" gewertet anstatt eines Spiegels der tatsächlichen Sicherheitslage im Land. Der PKS gegenüber stehen nämlich sogenannte Dunkelfeldstudien, wie etwa der Viktimisierungs-Survey 2012 von Max-Planck-Institut und Bundeskriminalamt (BKA) oder der Sicherheitsbericht 2017 des Landeskriminalamts (LKA) Niedersachsen. In ihnen werden Menschen befragt, ob sie in einem Zeitraum Opfer einer Straftat geworden sind.

Erschreckendes Fazit: Der Anteil der gemeldeten Straftaten ist deutlich geringer als die Summe der tatsächlich erfahrenen Kriminalität. Lediglich sechs Prozent der stattgefundenen Sexualdelikte werden überhaupt gemeldet und landen damit in der PKS. Bei sexuellem Missbrauch sind es sogar gerade einmal zwei Prozent.

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Dunkelfeldstudien sind aussagekräftiger als PKS

In den genannten Dunkelfeldstudien hätten immer mehr Menschen angegeben, sie seien von Kriminalität betroffen gewesen. "Die Gesamtzahl der Befragten, die angaben, Opfer irgendeiner Straftat geworden zu sein, steigt signifikant von 29,2 Prozent im Jahr 2014 auf 32,1 Prozent im Jahr 2016", heißt es in der Analyse des LKA Niedersachsen.

Der jährliche Jubel um sinkende Kriminalität und die angeblich verbesserte, wie sie jährlich bei der Vorstellung der PKS stattfindet, erzeugt immer mehr Skepsis und Unmut bei der Bevölkerung. Denn die Unzulänglichkeiten der Polizeilichen Kriminalstatistik sind seit Jahren bekannt und dringen auch immer mehr in das Bewusstsein des Normalbürgers vor.

"Es wird höchste Zeit, die PKS von einer reinen Arbeitsstatistik mit begrenztem Aussagewert hin zu einer fundierten Basis polizeilicher Präventions- und gesellschaftspolitischer Integrationsarbeit zu wandeln", sagt Oliver Malchow von der Gewerkschaft der Polizei. Und Erich Rettinghaus fügt hinzu: "Jeder Bürger muss jederzeit und überall sicher sein - und sich auch sicher fühlen können."

Montag, 16 April 2018, 8:53 am
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Aus aktuellem Anlass distanzieren wir und ausdrücklich vor unseriösen Online-Händlern und Vergleichsportalen, die mit sogenannter „3-Minuten-Alarmanlagen-Beratung“ werben.

Haussicherheit ist ein sensibles Thema und sollte deshalb nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Eine Online-Beratung kann in niemals einen Vor-Ort-Termin eines geschulten Sicherheits-Experten ersetzen.

Achten Sie beim Kauf einer Alarmanlage darauf, dass ausschließlich kompetente Fachberater einen Vor-Ort-Beratungstermin durchführen.

Denn NUR wenn man die individuellen baulichen und räumlichen Gegebenheiten eines Objektes kennt, und das Alarmsystem vor Ort überzeugt hat, sollte man auch kaufen.

Wir investieren viel in die Aus- und Weiterbildung unserer Sicherheits-Experten. Tappen Sie nicht in die Falle der Online-Beratung.

Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit für unseren Fachberater. Nur so können sie sich wirklich rundum-sicher führen.

 

Vereinbaren Sie HIER ihren persönlichen Beratungstermin oder rufen Sie uns an unter (0)711 - 78 25 60 60

Dienstag, 10 April 2018, 9:32 am
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Die RatGeberZentrale vergleicht aktuell die grundlegende Funktionsweise von Funk-, Kabel- und Infraschall-Alarmanlagen.

https://www.ratgeberzentrale.de/rund-ums-haus/bauen/alarmanlagen.html

 

Zitat aus dem Artikel: Infraschall-Alarmanlagen: Bereits Einbruch-Versuche werden registriert 

"Infraschall-Alarmanlagen wie die Geräte von safe4u nehmen Infra-Schallwellen wahr, die unterhalb des hörbaren Bereichs liegen. Solche Schallwellen entstehen unweigerlich, wenn die Außenhaut eines Gebäudes (Türen, Fenster oder auch das Dach) gewaltsam verletzt wird. Die Sensibilität der Anlage kann entsprechend der örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Somit ist die Gefahr von Fehlalarmen gering.

Die Bedienung des Gerätes ist einfach: Die Alarmanlage wird aufgestellt, mit dem Stromnetz verbunden und schützt direkt und umfassend gegen Einbrüche und Einbruchsversuche. Infraschall-Alarmanlagen eignen sich für jedes Haus und jede Wohnung, unabhängig von den baulichen Gegebenheiten. Es müssen keine Kabel verlegt werden, somit entstehen weder Lärm noch Dreck.

Das Gerät ist zudem kostengünstiger als herkömmliche Alarmsysteme. Die Alarmanlage ist zudem haustierfreundlich und kann auch nachts aktiviert sein, während die Bewohner oder deren tierische Freunde im Haus sind."

 

Neugierig geworden? Wir erzählen ihnen gerne mehr!

Einfach anrufen unter 0711-78 25 60 60 oder selbst nachlesen unter www.safe4u.de

 

 

Donnerstag, 21 Dezember 2017, 11:23 am
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Kaum ist Weihnachten vorbei, kreisen unsere Gedanken schon um das neue Jahr. Wir haben gute Vorsätze gefasst und große Pläne gemacht – aber auch die weniger schönen Geschehnisse rund um die Welt und bei uns Zuhause beschäftigen viele von uns.

Sicherheit ist ein großes Thema – zuhause und unterwegs. Damit ihre Gedanken nicht allzu lang um dieses Thema kreisen müssen, stellen wir Ihnen in Zusammenarbeit mit den safe4u Schutzengeln je zwei Produkte zu den Themen persönliche Sicherheit und Haussicherheit vor. 

Laden Sie doch einfach einen safe4u Schutzengel zu ihrer Neujahrs-Party ein. In ungezwungener Runde informiert Sie unser Sicherheits-Experte unverbindlich und kostenlos über passende Produkte, deren Anwendung und die rechtlichen Rahmenbedingungen.

Persönlich Sicherheit für den kleinen Geldbeutel:

Der Personenschutz-Alarm 24/7

- Extrem lauter Alarm mit ca. 120dB – das entspricht etwa einer laufenden Kreissäge oder einem Presslufthammer

- Mit LED-Taschenlampe – hilfreich um Schlüssellöcher im Dunkeln zu finden oder die dunkle Handtasche zu durchsuchen

- Nur 22 Gramm leicht – fällt als Accessoire an der Tasche gar nicht auf

- Erhältlich in verschiedenen Trendfarben

Der nur 22 Gramm leichte Personen-/Taschenalarm "24/7" bietet Ihnen Sicherheit - egal ob unterwegs oder zuhause. Mit angenehmer Soft-Touch-Oberfläche. Das Design ist besonders kompakt und flach, der Alarm wiegt nur 22 Gramm. Mit integrieter LED-Taschenlampe. Inklusive eines Karabinerhaken zur Befestigung an Gürtelschlaufen, Handtaschen, Rucksäcken etc. Durch Ziehen an dem Schlüsselband wird der extrem laute Notfall-Alarm von ca. 120dB ausgelöst und ertönt so lange bis der Stift wieder in das Gerät eingesteckt wird.

Persönliche Sicherheit für Profis – made in Germany:

Pfefferspray TW1000 RSG Zivil

Bei Pfefferspray TW1000 RSG Zivil handelt es sich um Reizstoffsprühgeräte, die von der Polizei unter dem Namen RSG-6 verwendet werden. Sie sind mit einer austauschbaren Flüssigstrahl-Patrone (63 ml) betriebsbereit ausgestattet, die auch einzeln nachbestellt werden kann.

- Inhalt 63 ml - Kann aber auch nachgefüllt werden

- Größe ca. 14 cm

- Reichweite bis 5 Meter – das hält Angreifer garantiert auf Abstand

- Gummiertes Griffstück für sicheren Halt

- Selbstschließende Sicherungsklappe

- Inkl. stabilem Metallclip zur Befestigung

Der Metall-Gürtelclip kann verstellt werden, so dass das Pfefferspray bequem und stets griffbereit von Rechts- wie auch Linkshändern getragen werden kann. Die Pfefferspray TW1000 Reizstoffsprühgeräte RSG Zivil werden komplett mit einer Flüssigstrahl-Patrone (63 ml) betriebsbereit geliefert.

Haussicherheit für den kleinen Geldbeutel:

Fake TV plus "Das Original"

Sichtbares TV-Geflimmer bedeutet vor allem eines: Hier ist jemand zuhause!

Und genau diese Tatsache macht sich der Fake-TV zunutze um Einbrecher effektiv abzuschrecken.

Einbrecher meiden in den meisten Fällen belebt wirkende Häuser um nicht ertappt zu werden.

Um ihr Haus oder ihre Wohnung also effektiv vor Einbrechern zu schützen, wenn Sie unterwegs oder im Urlaub sind, platzieren sie den Fake-TV einfach im Wohnzimmer und lassen das kleine Gerät Anwesenheit simulieren. Die Lichteffekte sind vollständig unvorhersehbar und wiederholen sich nicht. Von außerhalb Ihres Zuhauses ist der Fake TV nicht von einem echten Fernseher zu unterscheiden. Die 12 sehr hellen LEDs in vier Farben sorgen für die täuschend echte Lichteffekte. Die Lichtausstrahlung des Fake TVs wirkt wie die eines 40" HDTV LCD Fernsehers.

Zudem ist dieser kleine effektive Fernsehsimulator  äußerst sparsam im Verbrauch. Er benötigt ca. 50 mal weniger Strom als ein herkömmlicher Fernseher. Fake TV schaltet sich automatisch bei Dämmerung ein. Sie können zwischen einer Laufzeit von vier oder sieben Stunden wählen. Wünschen Sie andere Laufzeiten können Sie diese mit Hilfe eines externen Timers und der Dauerfunktion erreichen.

Reinhold Reinhardt vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz dazu: "Ich hab mir so ein Teil mal vorgenommen und bin um mein eigenes Haus gegangen. Das ist also wirklich täuschend echt und das halt ich für eine ganz gute Sache."

Haussicherheit für Profis:

kh-protect L Alarmanlage - Strahlungsfrei und von Elektrikern empfohlen

  • Auspacken, an die Steckdose anschließen, sofort einsatzbereit!
  • Einfache Bedienung – das kann wirklich jeder!
  • Keine aufwändige Montage durch Handwerken. Keine Verlegung von Kabeln nötig – das spart Zeit und Kosten!
  • Sichern Sie mit einer Alarmanlage mehrere Etagen - vom Keller bis zum Dach!
  • Extrem lauter Außenalarm durch zwei Hochfrequenz Sirenen – alarmieren Sie ihre Nachbarschaft.
  • Integrierte Notstromversorgung - zuverlässiger Schutz vor Sabotage!
  • keine Verbindung zum Internet notwendig - kein "Hacken" der Alarmanlage möglich!

Durch die einzigartige innovative Technologie können sich Mensch und Tier auch bei aktivierter Alarmlage frei im Objekt bewegen.

Sicher - zuverlässig - rundum geschützt: Testen Sie die Alarmanlage einfach bei sich zu Hause und probieren Sie die Funktionen und Sicherheit, die eine Alarmanlage von safe4u Ihnen bietet, in Ruhe aus!

safe4u wünscht Ihnen einen sicheren Rutsch ins neue Jahr!

Freitag, 10 November 2017, 10:29 am
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 In Ober-Österreich warnt nun ein Fachmann offiziell vor Smart-Home-Sicherheitstechnik. Hans-Jürgen Reuss aus Leonding ist erfahrener Alarmanlagenbauer und warnt nun vor dem neuen Trend des "intelligenten Hauses": 

"Eine ,smart home‘-Lösung hat mit einer Alarmanlage nichts zu tun."

 In einem Bericht der Kronen-Zeitung geht ein weiterer Sicherheits-Experte sogar noch weiter:

"Alarmanlagen in intelligente Hausmangementsysteme zu integrieren. Damit würde technisch versierten Einbrechern auch Tür und Tor geöffnet."

Die Polizei in Oberösterreich geht in der Herbst/Wintersaison 2017/2018 von mehr Einbrüchen aus als im letzen Jahr.

Dazu tragen nach Auffassung der Experten auch der vermehrte Einsatz von Smart-Home-Sicherheitstechnik bei. Hans-Jürgen Reuss warnt konkret, dass unsichere "Smart-Home"-Systeme in Zukunft aufgrund der sabotage-anfälligkeit die Einbrecher eher anziehen statt abschrecken könnten.

" Weil diese auf Komfort und nicht auf Sicherheit ausgelegt sind. [...] In Zukunft werden Einbrecher [...] unsichere Systeme nutzen, die ihnen Tür und Tor öffnen."

Gelungener Einbruchschutz – SAFE HOME

Um Ihnen diese Erfahrung zu ersparen gibt Ihnen safe4u mit dem SAFE HOME Konzept einprägsame Anhaltspunkte für gelungenen Einbruchschutz.

Sicherungen an Türen und Fenstern. Mechanische Sicherungen der typischen „Einstiegstoren“ wie Terassentüren oder Seitenfenstern erschweren dem Einbrecher das Handwerk.

Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.

Ferienzeit ist Einbruchzeit. Bitten Sie einen Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, bestellen Sie die Tageszeitung ab und lassen sie Licht im Inneren des Gebäudes über eine Zeitschaltuhr steuern.

Ersatzschlüssel nicht im Außenbereich verstecken. Einbrecher kennen die typischen Verstecke und überprüfen diese ständig. Auch der Versicherungsschutz ist gefährdet, wenn ein Einbrecher mittels Hausschlüssel eindringt.

Herumliegende Kletterhilfen vermeiden. Lassen Sie keine Leitern oder Gartenstühle herumliegen. Diese werden von Einbrechern gerne genutzt um an höher gelegene Fenster zu gelangen.

Ordnungsgemäßes Abschließen. Türen immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht. Gekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher. Nur „Zu“ ist sicher, und nur „Sicher“ ist auch versichert.

Mitteilungen kontrollieren. Keine öffentliche Ankündigung des Urlaubs auf Social-Media-Kanälen. Keine „Wir sind zwei Wochen verreist“-Nachricht auf dem Anrufbeantworter.

Einbruchmeldeanlage installieren

Nachdem Fenster und Türen also mechanisch gesichert wurden, der Außenbereich gut ausgeleuchtet ist und offensichtliche Anzeichen für die Abwesenheit beseitigt wurden, ist die Investition in eine Alarmanlage durchaus sinnvoll.

Mit safe4u Rundum-Sicher

Doch wer sich für elektronische Sicherungstechnik entscheidet landet bei den etablierten Systemen häufig bei Funk-Anlagen, die durch eine andauernde Funk- oder WLAN Verbindung Kontakt mit einer Vielzahl von Sensoren halten müssen. Die Elektrosmog-Belastung ist enorm und die aktuellen Enthüllungen der Sicherheitslücken im WPA2 Protokoll der gängigen WLAN Systeme bestätigt nur Sabotage-Anfälligkeit dieser Systeme.

Klassische Alarmanlagen arbeiten zudem häufig mit Bewegungsmeldern oder Trittmatten, die beispielsweise auch von einem umherlaufenden Haustier ausgelöst werden können. Um die Strahlenbelastung und das Risiko für einen Fehlalarm zu minimieren, werden vorhandene Alarmanlagen nachts teilweise deaktiviert und bieten somit keinen Schutz mehr.

Das Beste beider Welten für alle, die potenzieller Einbrechern keine Einladung via "Smart-Home" schicken wollen.

Informieren Sie sich noch heute unter

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Kontaktsafe4u Alarmanlagen

  Haidering 17 | 65321 Heidenrod

  www.safe4u.de

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