Sepp Maier empfiehlt safe4u
Freitag, 5 April 2019, 3:51 pm
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Weniger Verkehrstote, weniger Arbeitslose und weniger Einbrüche.Doch wenn man hinter die Kulissen der offiziellen Statistiken schaut, erkennt man, wie irreführend diese positiven Zahlen sein können.

➡ Beispiel "Verkehrstote"

Denn während Autofahren auf deutschen Straßen scheinbar immer sicherer wird, wurden in 2018 tatsächlich mehr Autounfälle gezählt als in den Jahren zuvor. Nur die meisten gingen eben nicht tödlich aus – was vor allem an der verbesserten Sicherheitstechnik im und am Auto liegt.  

Anschnallen ist also weiterhin Pflicht.

➡ Beispiel "Arbeitslosigkeit"

Und wer sich über den Höchststand an Erwerbstätigen freut, sollte erstmal die geringfügigen Beschäftigten aus der Statistik herausrechnen. Denn obwohl 450€ weder zum Leben noch zum Sterben reichen, beschönigen diese Zahlen die Statistik dennoch enorm. Wenn also die aktuelle Beschäftigungslage den Eindruck vermittelt, dass momentan auch jeder demotivierte Schulabbrecher eingestellt wird:

Eine gute Aus- und Weiterbildung ist auch weiterhin von großer Bedeutung.

➡ Beispiel "Einbruchdiebstahl"

Ebenso trügt der Schein bei der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). Selbst der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Sebastian Fiedler, sagte WELT, dass die PKS die tatsächliche Kriminalitätsbelastung nur eingeschränkt wiedergibt. Es lässt sich eben nicht alles in absoluten Zahlen ausrücken, was unser tägliches Leben gefährdet. Zudem basiert das subjektive Sicherheitsempfinden eines Menschen meist auf Dingen ausserhalb der PKS. Denn wenn Sie plötzlich selbst Teil der Einbruch-Statistik sind, bringen Ihnen die vordergründig sinkenden Fallzahlen sicherlich keine geklauten Erbstücke oder (noch wichtiger) ihre inneres Sicherheitsgefühl zurück.

Auch hier ist also weiterhin Prävention geboten.

 

 

Donnerstag, 4 Oktober 2018, 9:50 am
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Unsere über 4000 Sicherheits-Experten machen D, AU, und CH Tag für Tag sicherer – ein Haus nach dem anderen.

Doch was sollten Sie tun, wenn die Einbrecher bei Ihnen zuschlagen bevor safe4u Sie abgesichert hat?

  1. Informieren Sie die Polizei. Natürlich stehen Sie unter Schock. Doch trotzdem ist eine unverzügliche Meldung des Einbruchs sehr wichtig. Unverzüglich bedeutet „ohne schuldhaftes Zögern“, was im Einzelfall zu beurteilen ist. Jedoch kann beispielsweise eine sechs Tage nach dem Einbruch erfolgte Anzeige im Einzelfall nicht mehr als unverzüglich eingeordnet werden.
  2. Setzen Sie sich mit Ihrem Versicherer in Verbindung und zeigen Sie ihm den Schaden an. Auf Bürokratie und endlose Telefonate haben sie jetzt ganz sicher keine Lust, aber auch bei der Hausratversicherung ist eine zeitnahe Meldung wichtig. Ihr zuständiger Versicherer teilt Ihnen nun mit, wie Sie weiter vorgehen sollen.
  3. Dokumentieren Sie alle Schäden und fertigen Sie eine Liste der gestohlenen Gegenstände an. Diese Liste reichen Sie bei der Polizei und Ihrem Versicherer ein. Nachdem Sie alles fotografiert haben, dürfen Sie natürlich anfangen aufzuräumen. Viele Menschen haben den Drang, alle Textilien im Haus (mehrmals) zu waschen. Aber Achtung: Beschädigte Gegenstände müssen Sie aufbewahren.
  4. Lassen Sie Kreditkarten, EC-Karten sperren. Unverzüglich sollten Sie ihre Bank(en) informieren und Ihre abhandengekommenen Karten sperren lassen.
  5. Nun dürfen Sie den Schock erst einmal sacken lassen. Das größte Chaos ist beseitigt und die notwendige Bürokratie haben sie bereits erledigt. Viele Einbruchopfer berichten von Nachwirkungen des Erlebten. Von einem „unguten Gefühl“ bis hin zu Depressionen ist alles möglich. Achten Sie auch sich und ihre Wahrnehmung und suchen Sie gegebenenfalls Hilfe, z.B. bei der Opferschutz-organisation „Weisser Ring“.
  6. Aktives Handeln hilft vielen Betroffenen. Treffen Sie Maßnahmen zur zusätzlichen Sicherung ihres Zuhauses. Kaputte Fenster werden häufig durch einbruchhemmende Varianten mit Pilzkopfverriegelung ersetzt. Auch zusätzliche Schlösser oder Querbalken an Eingangstüren können die Sicherheit erhöhen. Ihr persönlicher safe4u Sicherheits-Experte führt gerne einen kostenlosen und unverbindlichen Sicherheits-Check an ihrem Zuhause durch, um eventuelle Schwachstellen zu finden.

Buchen Sie ihren persönlichen Beratungstermin unter (0)711-78 25 60 60 oder unter www.safe4u.de

Dienstag, 18 September 2018, 10:26 am
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"Vor allem die Zeit zwischen 16 und 21 Uhr wird von den Einbrechern gerne genutzt." erinnert Sicherheitslandesrat Elmar Podgorschek. Wenn die Tage kürzer werden, nutzen kriminelle gerne unsere routinierten Tagesabläufe um sich Zugang zu unseren Häusern und Wohnungen zu verschaffen. Laut OÖNachrichten liegt der von Einbrüchen in Oberösterreich verursachte Schaden bei drei Millionen Euro pro Jahr.

"Jeder Einbruch ist einer zu viel."

"Jeder Einbruch ist einer zu viel." stellt Landespolizeidirektor Andreas Pilsl deshalb eindeutig klar. Deshalb befürwortet Österreich seit geraumer Zeit ausdrücklich den Einbau von Alarmanlagen. "Uns muss bewusst sein, dass es immer Einbrüche geben wird" sagte Pilsl, allerdings kann man das Risiko senken, indem man einige Tipps beachtet. "Für Erdgeschoßwohnungen gilt: Licht verscheucht dunkle Gestalten, und in Kellerabteilen sollten alle Gegenstände von Wert so verstaut sein, dass man sie von außen nicht sehen kann" sagt Stefan Hutter, Direktor der Gemeinnützigen Wohn- und Siedlergemeinschaft (WSG).

"Lieber ein Alarm zu viel"

Auf die Frage, inwieweit Fehlalarme ein Problem für die Polizei wären, antwortet der erfahrene Landespolizeidirektor Pilsl: "Lieber ein Alarm zu viel als einer zu wenig. Aber die Kosten für den Einsatz müssen dennoch bezahlt werden".

Mindestens ebenso wichtig wie eine moderne Alarmanlage sei aber eine eingeschworene Nachbarschaft, sagt Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FP): "Wenn die Leute in einer Siedlung aufeinander achten, passiert weniger."

Komfortable Lösung: safe4u

Viele Menschen wünschen sich mittlerweile eine Alarmanlage, die ganz anders ist als die bekannten Alarmsysteme mit Kabel oder Funk. Auf teuren und nervenzehrenden Einbau soll möglichst verzichtet werden und die Anlage muss schnell und einfach in Betrieb genommen werden können. Der Ruf nach einer Alarmanlage, die jeder einfach bedienen kann, wird immer lauter. Die Menschen wünschen sich eine Alarmanlage, für die keine Sensoren und Bewegungsmelder in sämtlichen Räumen verteilt werden müssen. Natürlich darf aber kompetente Beratung durch qualifizierte Fachberater nicht fehlen.

Für all das stehen safe4u Alarmanlagen!

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Donnerstag, 12 April 2018, 10:21 am
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Die Polizei warnt mittlerweile offiziell vor einer neuen Einbruchs-Masche: Dem Einstieg über das Hausdach.

Ganz aktuell so geschehen in Lübeck, wo am vergangenen Mittwoch mehrere Unbekannte in einen Sky-Supermarkt eingedrungen sind – und zwar indem sie ein Loch in das Dach sägten. Doch nicht nur große Handelsketten sind betroffen. Die Polizei Hamburg warnt vor allem Einzelhäuser- und Villenbesitzer vor der neuen Masche. Bereits rund 30 Häuser in Hamburg sollen betroffen sind. Auch im Hamburger Umland gab es solche Einbrüche – fast ebenso viele wie in der Hansestadt. Gefasst wurde bisher keiner der „Dacheinbrecher“.

Dächer sind fast nie gesichert

Immer mehr Eigenheimbesitzer statten die eigenen vier Wände mittlerweile mit mechanischen oder elektronischen Sicherheitssystemen aus – doch das Dach ist nur selten gesichert. Daher kommt wohl auch die Motivation der Einbrecher, genau dort zuzuschlagen. Die Einbrecher entfernen zunächst die Dachziegel. Dann zersägen Sie die Dachbalken und gelangen so ins Haus.

Focus Online berichtete kürzlich ausführlich über dieses Phänomän, das akuell vor allem in Norddeutschland auftritt.

safe4u überwacht die komplette Außenhaut ihres Zuhauses

Anders als herkömmliche Alarmanlagen, die Türen und Fenster nur punktuell absichern, hat die innovative safe4u Infraschall-Anlage alles im Blick. Kellerfenster und Terrassentüren werden genauso überwacht wie das Dach. Es ist also völlig unerheblich, auf welchem Wege sich ein Einbrecher Zugang zu ihren vier Wänden verschaffen will.

Mit safe4u sind sie rundum geschützt – vom Keller bis aufs Dach!

Freitag, 16 Februar 2018, 11:29 am
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- Nur die Vermeidung möglichst vieler Fehlerquellen reduziert das Risiko -

Fehlerhafte oder gestörte Funk-Übertagung, kaputte Sensoren oder leere Batterien sind typische Fehlerquellen, wie einer Alarmanlage einen Einbruch vortäuschen können.

Wer sich mit Einbruchmeldeanlagen beschäftigt, stößt früher oder später auch auf Berichte über diverse Fehlalarme und deren Konsequenzen. Ob fest verkabeltes BUS-System, Funkanlage oder Infraschall-Technologie. Ein möglicher Fehlalarm kann nie zu 100% ausgeschlossen werden. Doch was passiert, wenn beispielsweise ein Bewegungsmelder plötzlich einen Alarm auslöst, weil das Haustier sich im falschen Raum aufhält. Auch massive Sonneneinstrahlung oder eine Installation über einer Heizung kann zu einer fehlerhaften Funktionsweise von Sensoren führen. Unsaubere Verkabelung oder andere Montagefehler führen laut Polizei vermehrt zu Fehlalarmen.

Wird die Polizei aufgrund eines Alarms einer Einbruchmeldeanlage informiert, können die Beamten erst einmal nicht abschätzen, ob tatsächlich ein Einbruch vorliegt oder nicht. Das heißt, sie rücken aus, um das Geschehen vor Ort einer genaueren Prüfung zu unterziehen. Falls bei einem Polizeieinsatz keine konkreten Hinweise auf einen tatsächlich versuchten Einbruch gefunden werden, flattert beim Betreiber einige Wochen später ein saftiger Gebührenbescheid ins Haus.

 

- Zertifizierung der Anlage schützt nicht vor Gebührenbescheid -

In Hessen beispielsweise wird man mit 200 Euro zur Kasse gebeten, wenn die Polizei Kenntnis von einem ausgelösten Alarmsystem hat, im Einsatz aber „Anhaltspunkte für eine Straftat oder eine Gefahrenlage nicht festgestellt werden. In NRW kostete ein solcher Einsatz bis vor Kurzem noch 110 Euro.

„Wenn eine technische Schutzeinrichtung nicht ordnungsgemäß funktioniert und damit einen Polizeieinsatz auslöst, müsse der Betreiber damit rechnen, für den Einsatz eine Gebühr zahlen zu müssen, unabhängig davon, ob eine selbst gebaute oder eine professionelle und geprüfte Anlage ausgelöst habe“ sagt Dietmar Schorn vom Kriminalkommissariat Kriminalprävention der Polizei Düren.

Mario Heinemann, Sprecher des Polizeipräsidiums in Brandenburg, stellt fest, dass auch die beste Alarmanlage nicht gegen Fehler gefeit sei. Deshalb würden Gerichte auch immer wieder Einsprüche von Betroffenen ablehnen, die sich gegen entstandene Gebührenbescheide wehren. Oft wird argumentiert, dass ihre Alarmanlage zertifiziert sei oder der Fehlalarm nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte. „Trotzdem muss [der Betreiber] für den unnötigen Einsatz zahlen. Eigentum verpflichtet"

 

- Typische Fehlerquellen für Fehlalarme -

Sebastian Brose, Sicherheitsexperte bei einem Unternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft rät konkret von Billig-Anlagen vom Discounter ab. Fehlende Batteriestandanzeigen für die Bewegungsmelder oder Fenster- und Türkontakte lassen Bewohner in dem Glauben, rundum geschützt zu sein. Ist die Batterie jedoch leer, wird auch kein Signal an die Steuerung weitergegeben – die Bewohner werden über diesen Zustand aber nicht informiert.

Eine andere Fehlerquelle kann der Funkkontakt zwischen Bewegungsmelder, Überwachungskamera oder Tür- und Fensterkontakt zur Basiseinheit sein. Sebastian Brose: „Wird nur auf einer einzigen Frequenz gefunkt, kann man mit einem ganz simplen Funkgerät von außen diese Funkfrequenz blockieren – und der Alarm wird dann nicht ausgelöst.“

 

- Problemfall Haustier: Außenhaut-Sicherung durch Infraschall-Technologie sinnvoll -

Ein anderer kritischer Faktor sind Haustiere. Zertifizierte Anlagen werben häufig mit „Haustier-Immunität“ – doch diese Anlagen unterschätzen häufig die Agilität von Hund und Katze. Deshalb rät der Sicherheitsexperte Brose: „Wer Haustiere hat, muss das mit dem Projektierer der Anlage absprechen. Sinnvoll kann es dann sein, nur die Außenhaut des Gebäudes zu sichern oder aber im Innenbereich nur die Räume, die für das Tier nicht zugänglich sind.“

Trotzdem sei "moderne Sicherheitstechnik […] ein wichtiges Mittel gegen Einbruchskriminalität", sagt der ehemalige NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD). Die Anlage sollte immer zu den persönlichen Lebensumständen passen und vor Ort ausgiebig getestet werden – deshalb ist ein persönliches Beratungsgespräch in den eigenen vier Wänden unumgänglich.

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  Hohe Str. 74 | 70794 Filderstadt

  www.safe4u.de

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