Sepp Maier empfiehlt safe4u
Mittwoch, 27 März 2019, 11:02 am
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Es sind die typischen Probleme, die bei Funk-Alarmanlagen immer wieder auftreten. Auch die Anfälligkeit für Hacker wird immer wieder unabhängig bestätigt.

Diesmal hat sich das auf Penetration-Testing spezialisierte Unternehmen Syss eine Funkalarmanlage eines renommierten Herstellers vorgeknöpft.

Fazit: vorhersagbare Rolling Codes, fehlende Signal-Verschlüsselung und manipulierte Steuerung

Das ganze Ausmaß der Sicherheitslücken können Sie HIER lesen.

Seit November weiss der Hersteller der betroffenen Funk-Alarmanlage von den eklatanten Sicherheitslücken. Laut einem Bericht auf Golem.de hat der Hersteller bisher keine Lösung angeboten.

Golem headline

 

 

Freitag, 4 Januar 2019, 10:12 am
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Von besinnlicher Stimmung kann hier keine Rede mehr sein. Über die Feiertage wurde überproportional viel eingebrochen – nicht nur im Rheingau-Taunus Kreis. Auch Wolfsburg, das nördliche Rheinland Pfalz, das Ruhrgebiet und der Süden Baden-Württembergs waren stark betroffen.

Vor allem Einfamilienhäuser, aber auch kleinere Geschäfte wurden das Ziel der Kriminellen. In den meisten Fällen wurden verdeckte Nebentüren oder -fenster aufgebrochen.

Quelle: Aar-Bote vom 27.12.2018

Quelle: Aar-Bote vom 27.12.2018

Der Trend ist erschreckend – doch leider nicht neu. In den dunklen Wintermonaten wird tendenziell immer vermehrt eingebrochen. Gerade über die Weihnachtstage und zwischen den Jahren beschäftigt sich aber kaum einer mit effektiven Vorkehrungen für die Sicherheit der eigenen vier Wände. Umso größer ist der Schock bei den Betroffenen.

  

Montag, 17 Dezember 2018, 8:43 am
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Freitag, 9 November 2018, 10:42 am
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Wie schütze ich mein Zuhause und meine Familie effektiv und trotzdem möglichst einfach und kostengünstig gegen Einbrecher?

Diese Frage beantwortet unser Experte Andreas Fox im Gespräch bei rheinmaintv.

Er informiert umfassend und fundiert über mechanische Sicherungen und die Vor- und Nachteile verschiedener Alarmanlagen-Systeme.

Sehen Sie den kompletten Beitrag jetzt unter https://www.youtube.com/watch?v=uPfew0LqZTM

Montag, 15 Oktober 2018, 11:58 am
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Die Spannung steigt

Noch 5 Tage bis zur nächsten technischem Revolution im Einbruchschutz.

Stay tuned.....

Dienstag, 18 September 2018, 10:26 am
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"Vor allem die Zeit zwischen 16 und 21 Uhr wird von den Einbrechern gerne genutzt." erinnert Sicherheitslandesrat Elmar Podgorschek. Wenn die Tage kürzer werden, nutzen kriminelle gerne unsere routinierten Tagesabläufe um sich Zugang zu unseren Häusern und Wohnungen zu verschaffen. Laut OÖNachrichten liegt der von Einbrüchen in Oberösterreich verursachte Schaden bei drei Millionen Euro pro Jahr.

"Jeder Einbruch ist einer zu viel."

"Jeder Einbruch ist einer zu viel." stellt Landespolizeidirektor Andreas Pilsl deshalb eindeutig klar. Deshalb befürwortet Österreich seit geraumer Zeit ausdrücklich den Einbau von Alarmanlagen. "Uns muss bewusst sein, dass es immer Einbrüche geben wird" sagte Pilsl, allerdings kann man das Risiko senken, indem man einige Tipps beachtet. "Für Erdgeschoßwohnungen gilt: Licht verscheucht dunkle Gestalten, und in Kellerabteilen sollten alle Gegenstände von Wert so verstaut sein, dass man sie von außen nicht sehen kann" sagt Stefan Hutter, Direktor der Gemeinnützigen Wohn- und Siedlergemeinschaft (WSG).

"Lieber ein Alarm zu viel"

Auf die Frage, inwieweit Fehlalarme ein Problem für die Polizei wären, antwortet der erfahrene Landespolizeidirektor Pilsl: "Lieber ein Alarm zu viel als einer zu wenig. Aber die Kosten für den Einsatz müssen dennoch bezahlt werden".

Mindestens ebenso wichtig wie eine moderne Alarmanlage sei aber eine eingeschworene Nachbarschaft, sagt Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FP): "Wenn die Leute in einer Siedlung aufeinander achten, passiert weniger."

Komfortable Lösung: safe4u

Viele Menschen wünschen sich mittlerweile eine Alarmanlage, die ganz anders ist als die bekannten Alarmsysteme mit Kabel oder Funk. Auf teuren und nervenzehrenden Einbau soll möglichst verzichtet werden und die Anlage muss schnell und einfach in Betrieb genommen werden können. Der Ruf nach einer Alarmanlage, die jeder einfach bedienen kann, wird immer lauter. Die Menschen wünschen sich eine Alarmanlage, für die keine Sensoren und Bewegungsmelder in sämtlichen Räumen verteilt werden müssen. Natürlich darf aber kompetente Beratung durch qualifizierte Fachberater nicht fehlen.

Für all das stehen safe4u Alarmanlagen!

Informieren Sie sich unter www.safe4u.de oder rufen Sie uns an unter +49 (0)711-78 25 60 60

Montag, 10 September 2018, 9:50 am
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Es ist ein Mythos, dass Einbrecher vor allem nachts zuschlagen. Einbrecher lieben Dunkelheit und Ruhe – letzteres finden Sie eher zu Tageszeiten an denen die Bewohner nicht zu Hause sind. Deshalb werden die meisten Einbrüche in den Dämmerungszeiten im Frühjahr und vor allem im Herbst begangen.

Häufig spionieren die Kriminellen ihre Opfer auch tage vorher aus, um eine Vorstellung des Tagesablaufs zu erhalten. Wer fährt wann zu Arbeit? Wann wird typischerweise der Wocheneinkauf erledigt? Wann ist das Haus oder die Wohnung tendenziell unbewohnt? Auch Nachrichten in den Sozialen Medien werden den Opfern immer häufiger zum Verhängnis. Wer vorab aller Welt vom anstehenden Urlaub erzählt erlebt bei der Heimkehr leider manchmal eine schlimme Überraschung.

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Der finanzielle Schaden eines Einbruchs beträgt rund 3300 €. Diese Summe haben die deutschen Versicherer in den letzten Jahren durchschnittlich für die gestohlenen Gegenstände und die Sachschäden an die Einbruch- Opfer gezahlt. Doch aufgrund der immer neuen Einbruchs-Rekorde verschärften kürzlich viele Hausratsversicherungen die Bedingungen, unter denen es zu einer Entschädigungszahlung kommt. Die Beweislast ist immer schwerer zu erfüllen und der zusätzliche Druck auf die Opfer von Seiten der Versicherung nimmt zu.

Das Thema Einbruch ist trotz des zuletzt positiven Trends immer noch aktuell. Jeder Einbruch ist einer zu viel!

Lassen Sie sich jetzt beraten und schützen Sie Ihre Familie und Ihr Zuhause – BEVOR auch Sie zum Opfer werden.

www.safe4u.de

Dienstag, 17 Juli 2018, 9:07 am
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Ein Herz für Kinder beweist safe4u mit dem neuen Eddi Erdmännchen Rätselheft. Während Mama und Papa sich um die Sicherheit zuhause kümmern, können kleine und große Erdmännchen-Helfer Eddi unter die Arme greifen.

 

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Ab sofort hat ihr persönlicher safe4u-Sicherheits-Experte das Rätselheft im Gepäck - zusammen mit vielen interessanten Informationen rund um das Thema "Sicherheit Zuhause".

Natürlich testen wir die innovative safe4u-Infraschall-Alarmanlage live in ihrem Zuhause und sie können sich direkt von deren Zuverlässigkeit überzeugen.

Weitere Infos und ihren persönlichen Termin gibts unter www.safe4u.de oder unter +49 (0)711 - 78 25 60 60

Mittwoch, 11 Juli 2018, 9:29 am
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Netzwerksegmentierung, Verschlüsselungs-Software und „ZigBee“ sind Ihnen sicher ein Begriff. Nein? Dann sollten sie lieber die Finger lassen von Smart-Home Geräten – insbesondere von jenen, die für „Sicherheit“ sorgen sollen.

 

Vorsicht: Updates

Hört man allerdings auf den Tenor der Industrie, kann man mit Smart-Home Geräten allerdings nichts falsch machen. Installation und Inbetriebnahme sollen kinderleicht sein. Zudem versprechen die Hersteller, ihre Geräte fortlaufend mit Sicherheits-Updates zu versorgen um Sicherheit zu gewährleisten.

Zwar werben Hersteller zumeist mit einer äußerst simplen und gut verständlichen Installation, tatsächlich treten jedoch häufig noch Komplikationen auf. Auf Techniklaien lauern hier schon die ersten Stolperfallen.

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) gibt zusätzlich noch zu bedenken, dass der Markt aktuell äußert fragmentiert ist. Das liegt vor allem daran, dass Gerätehersteller versuchen, ihre eigenen Geräte und Plattformen durchzusetzen. Um Kunden innerhalb der eigenen Produktfamilien zu halten, versuchen viele Hersteller, eigene Standards zu etablieren. Das gehe allerdings zulasten von Verbrauchern, so der vzbv. Sollte sich ein heute verkauftes Gerät nicht auf dem Markt durchsetzen, würde der Support dafür tendenziell eingestellt. Kunden müssten dann ein neues Gerät kaufen, da die Sicherheit des alten Geräts nicht mehr gewährleistet werden kann.

 

Verschlüsselung und Co.

Verbraucherschützer sehen hier Handlungsbedarf im Bereich der Produkthaftung sowohl bei der Erstauslieferung als auch beim kontinuierlichen Support. Teilweise würden grundlegende Sicherheitsvorkehrungen nicht beachtet. Dazu gehört die Auslieferung von Geräten mit individuellen Passwörtern, die Gewährleistung schneller Sicherheits-Updates bei Hacker-Angriffen oder die Verschlüsselung personenbezogener Daten.        

Auch Verbraucher werden immer hellhöriger, wenn es um diese Themen geht – insbesondere, wenn es um Technik geht, die unser Leben eigentlich sicherer machen sollten. Das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey vom Juni 2018 zeigt, dass viele Verbraucher diesbezüglich kein Vertrauen in die vernetzten Systeme haben.

 

Gesunde Skepsis

Danach antworteten nur 12,3 Prozent der Befragten auf die Frage, ob ihrer Meinung nach Smart-Home-Systeme mit Überwachungs- und Alarmfunktionen den Schutz vor Einbrüchen verbessern könnten, mit "ja, auf jeden Fall" und ein Drittel mit "eher ja". Frauen scheinen ein deutlich größeres Misstrauen gegenüber den smarten Einbruchsschutzsystemen zu haben, so antworteten nur 8,8 Prozent aller befragten Frauen uneingeschränkt mit ja, bei den Männern waren es immerhin 15,3 Prozent.

Mehr als jeder zweite Verbraucher hat laut dieser Umfrage also nur ein mangelndes Vertrauen in Smart-Home-Systeme zum Schutz vor Einbrüchen hat. Als Grund wird der Datenschutz ausgemacht.

TÜV Rheinland-Experte Günter Martin erläutert die Umfrage: "Oftmals fühlen sich Verbraucher nicht ausreichend über Datenschutz und Datensicherheit von Smart-Home-Elementen informiert und fürchten um den Schutz ihrer Privatsphäre, wenn sie diese nutzen.“

Auch eine Umfrage von YouGov hat kürzlich deutlich gemacht, dass in unserer Gesellschaft offenbar gesunde Skepsis gegenüber solcher Systeme herrscht.

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Quelle: YouGov

Und das zu Recht. Denn ohne entsprechenden Schutz könnten beispielsweise auch Unbefugte auf die privaten Live-Bilder der Webcam, einer der wichtigsten Komponenten eines smarten Einbruchschutz-Systems, zugreifen. Die Tatsache, dass fremde Menschen durch vernetzte Technologien Einblicke in die intimste Privatsphäre erhalten, schreckt – verständlicherweise - viele Menschen vom Kauf ab.

 

„Alexa mach die Tür auf“

Haustechnik, die uns ehemals Komfort und Sicherheit versprochen haben, öffnen als vernetzte Systeme Tür und Tor für Hacker und andere Kriminelle. Die Nutzer-Profil von Steckdosenleisten, Rollläden oder Gegensprechanlagen kann beispielsweise Auskunft darüber geben, wann die Bewohner in der Regel aufstehen, wann sie das Haus verlassen und wann sie von der Arbeit zurückkommen. Zudem erleichtert die dauernde Internet-Anbindung das Handwerk der Hacker. Diese können mit diversen Tricks auf die Heimvernetzung zuzugreifen und die Kontrolle übernehmen. So können sie zum Beispiel potenzielle Einbruchsziele ausspähen und die vernetzte Heimtechnik für ihre Zwecke nutzen.

 

Haftungslücken

Neben den offensichtlichen Mängeln stellen Smart-Home-Geräte zusätzlich geltendes Recht auf mehreren Ebenen infrage. So fragt beispielsweise der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv), wie Vertragsrecht angewandt würde, wenn ein Kühlschrank eigenständig etwas bestellt – wer würde im Zweifelsfall für die Bestellung verantwortlich gemacht?

Ähnliche Unsicherheit herrscht für Fälle, in denen sich Einbrecher Zugang zum elektronischen Hausschlüssel verschaffen konnten und so ohne Einbruchspuren in ein Haus eindringen. Wie dann in Konfliktfällen entschieden werden würde, weiß heute keiner.

Doch über solche Details hört man aktuell wenig – zu laut ist die Propaganda der Smart-Home-Industrie. Gut informierte Skeptiker mit Technik Affinität wissen bereits heute, wie man „smarte“ Technik mittels Netzwerksegmentierung und spezieller Verschlüsselungs-Software halbwegs sicher macht. Der Großteil der Bevölkerung wird aber wohl erst aufmerksam, wenn sich die massenhaft fernbedienbare Haustür bereitwillig dem Einbrecher öffnen, weil dessen Handy mit der jüngsten Bluetooth-Hackersoftware bestückt ist.

 

Zuverlässige Alternative

Da der Wunsch nach Sicherheit UND Komfort aber natürlich verständlich ist, berät sie safe4u kostenlos und unverbindlich über eine zuverlässige Alternative: Die Infraschall-Alarmanlage von safe4u. Strahlungfrei, Sabotage-Sicher und in 30 Minuten Einsatzbereit. Keine Software-Updates und keine Programmierung notwendig. Sie erreichen ihren persönlichen Ansprechpartner unter +49 (0)711 - 78 25 60 60. Machen Sie keine halben Sachen - wenn Sicherheit, dann richtig!

Denn ein Haus ist eben kein Spielzeug für Apps.

Donnerstag, 21 Juni 2018, 10:05 am
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Die Stiftungsorganisation OffRoadKids versucht, obdachlose Kinder und Jugendlichen schnellstmöglich von der Straße zu holen. Dazu gehört, dass die Sozialarbeiter ihre Schützlinge zum Jugendamt, zum Jobcenter, zu Anwälten oder in Therapieeinrichtungen begleiten. „Wir werden täglich mit Lebenslagen konfrontiert, die in der Gesellschaft keine Akzeptanz finden“ erzählt Ines Fornaçon, die Leiterin des Berliner Büros der deutschlandweiten Stiftung Off Road Kids. Seit Jahren wird die vorbildliche Arbeit der Sozialarbeiter mit diversen Auszeichnungen und Preisen honoriert.

Doch nun brauchte das unermüdliche Team aus Berlin selbst Hilfe – nachdem in die Steetwork-Station am Alexanderplatz wiederholt eingebrochen wurde, waren die hartgesottenen Mitarbeiter frustriert und zunehmend unsicher.  „Nicht nur der Vandalismus war verheerend – auch die hinterlassene Verwüstung war erschreckend. Das hat uns schon ein wenig traumatisiert“ erzählt Ines Fornaçon.

 

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Vier Einbrüche – zwei Verwüstungen – „Doch jetzt fühlen wir uns deutlich sicherer“

Abhilfe schaffte Ende 2017 die Deutsche Bahn, indem sie ehemalige Lagerräume im S-Bahnhof Bellevue zu Verfügung stellte. Der Umzug war schnell erledigt – der Um- und Ausbau dauert noch an.

Und damit sich die Mitarbeiter langfristig sicher fühlen können in den neuen Beratungsräumen, wurde die Streetwork-Station nun auch mit einer hochmodernen Alarmanlage von safe4u ausgestattet.

„Anfang 2018 erreichte uns ein Hilferuf von Vorstandssprecher Markus Seidel, der um unsere Unterstützung in Sachen Sicherheit bat“ erinnert sich Beate Hoffmann, Geschäftsführerin von safe4u.

„Die safe4u Schutzengel unterstützen schon lange verschiedene soziale Einrichtungen und Projekte. Zuletzt wurden Frauenhäuser und Obdachlosen-Einrichtungen mit hunderten von Personen-Alarmen ausgestattet. Auch bei der McDonald's Kinderhilfe und dem SOS-Kinderdorf sind wir keine Unbekannten“ berichtet sie weiter. „Sicherheit ist unsere Mission und wir greifen gerne Menschen unter die Arme, die sonst wenig Beachtung finden“.

Die Entscheidung war schnell getroffen: Kurzerhand spendeten die safe4u Schutzengel der OffRoadKids Stiftung die Alarmanlage samt Installation.

Kurz nach dem Hilferuf der OffRoadKids machte sich Torsten Ringeltaube, ein erfahrener Einbruchschutz-Experte aus Vogelsdorf nahe Berlin, auf den Weg, um sich ein Bild der Lage zu machen. Er kam schnell zu dem Schluss, dass sich die speziellen Räumlichkeiten unter den historischen Bahnbögen im S-Bahnhof Bellevue mühelos mit der Infraschall-Alarmanlage von safe4u absichern lassen.

 

Erschwerte Bedinungen kein Problem für safe4u

„Die verwinkelte Bauweise, die massiven Wände und die speziellen Anforderungen der Streetwork-Station wären ein Albtraum für konventionelle Anlagen – für die anpassungsfähige safe4u Anlage ist das aber keine besondere Schwierigkeit.“ berichtet Torsten Ringeltaube. Installation und Schulung der Mitarbeiter dauerten nur wenige Stunden. „Die Alarmanlage detektiert bestimmte Schallwellen, die bei einem Einbruch entstehen. Es ist unnötig, alle Wände aufzureißen um Kabel zu verlegen. Und auf Tür- oder Fensterkontakte vertraut doch heute sowieso keiner mehr. Es ist ja bekannt, dass die nur unzuverlässig arbeiten.“

Ines Fornaçon erzählt begeistert: „Wir kommen super mit der Alarmanlage klar. Insgesamt haben aktuell sechs Leute ihre eigene Fernbedienung und es kam noch nie zu einem Problem. Wir hatten anfangs Bedenken, dass wir häufige Fehlalarme haben aufgrund der S-Bahn und der durchfahrenden Züge – aber das war völlig unbegründet - Jetzt fühlen wir uns deutlich sicherer – dank safe4u.“

 

 

 

 

Vorstandssprecher der OffRoadKids sagt: "Tausend Dank"

Einige Wochen nach der erfolgreichen Absicherung der Streetwork-Station erreichte ein Dankes-Brief von Vorstandssprecher Markus Seidel die safe4u Zentrale: „Tausend Dank! Insbesondere unsere Mitarbeiter fühlen sich sicherer vor bösen Überraschungen, wenn die morgens zur Arbeit kommen. Der Schrecken der insgesamt drei Einbrüche und zwei vollständigen Verwüstungen unserer bisherigen Street Workstation am Alexanderplatz steckt unseren durchaus hartnäckigen Streetworkern noch ziemlich in den Knochen. Ich habe das Alarmsystem selbst ausprobiert und muss sagen, dass es überraschend gut funktioniert. Mit ihrer Spende haben Sie wirklich ein gutes Werk getan.“

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 Die Video-Dokumentation zur Übergabe und Installation der hochmodernen Infraschall-Alarmanlage von safe4u finden Sie auch unter: https://www.youtube.com/watch?v=JTFxuAr2vao

 

 

 

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Kontaktsafe4u Alarmanlagen

  Haidering 17 | 65321 Heidenrod

  www.safe4u.de

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