Sepp Maier empfiehlt safe4u
Donnerstag, 9 August 2018, 12:06 pm
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Und täglich grüßt ….. der Datenschutz. Es ist immer wieder dasselbe: Smart Home gilt als Inbegriff von komfortablen Leben. Doch immer wieder wird betont, dass beim Thema Sicherheit andere Dinge im Vordergrund stehen sollten.

 

Stiftung Warentest hat viel zu kritisieren: Smart Home ≠ Sicherheit

Im aktuellen Test (08/2018) bewertet die Stiftung Warentest vier gängige Systeme mit besonderem Fokus aufs Thema Heimsicherung. Ihr Fazit zu den Fähigkeiten der Systeme beim Einbruchsschutz liest sich weniger positiv: Selbst der Testsieger im Vergleichstest erhielt nur die Note "befriedigend". Die drei anderen Systeme bekommen alle nur ein "ausreichend".

Sabotage-Anfälligkeit, Kompatibilitätsprobleme und mangende Zuverlässigkeit sind die Quintessenz, die nach unzähligen Tests der Smart Home Systeme seit Jahren immer wieder übrig bleibt. Smarte Alarmanlagen lassen sich zu leicht außer Betrieb setzen und können damit von Einbrechern mühelos umgangen werden.

Ist beispielsweise die Außenbeleuchtung ins Smart Home integriert, können Angreifer unter Umständen von außen auf die Vernetzung zugreifen. Berichtet wird auch von Minicomputern, die Kriminelle anstelle der Leuchtmittel in die Fassungen einschrauben können um dann eine Wlan-Verbindung herzustellen, beispielsweise zu einem Laptop in einem Auto auf der Straße.

Auch bei anderen Sabotageversuchen schneiden die meisten Probanden miserabel ab. Zudem seien die Anlagen meist so unzuverlässig, dass von der Anschaffung einer Außensirene ausdrücklich abgeraten wird. Die smarten Alarmanlagen kämpften noch mit zu viel Fehlalarmen, so dass Nachbarn bald gar nicht mehr reagieren könnten, wenn der Alarm ertönt. Und damit würde die Nachbarschaft zudem noch unnötig belastet

 

Schlechter Datenschutz bei Smart-Home-Produkten

Neben der Sabotage-Anfälligkeit stufen die Tester vor allem das Datensendeverhalten der Apps verschiedener Anbieter als "kritisch" ein. Zudem bemängelt die Stiftung Warentest, dass viele Regelungen in der Datenschutzerklärung nicht mit der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) vereinbar seien.

"Es fehlt eine Zusage der Hersteller, wie lange sie die Geräte mit Software-Updates technisch unterstützen" sagt ein Test-Verantwortlicher der Stiftung Warentest gegenüber der Süddeutschen Zeitung (SZ).

 

Fazit: Wer beim Kauf nicht aufpasst, öffnet Hackern und Spionen alle Türen.

Deshalb: Lieber gleich zu safe4u

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Mittwoch, 11 Juli 2018, 9:29 am
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Netzwerksegmentierung, Verschlüsselungs-Software und „ZigBee“ sind Ihnen sicher ein Begriff. Nein? Dann sollten sie lieber die Finger lassen von Smart-Home Geräten – insbesondere von jenen, die für „Sicherheit“ sorgen sollen.

 

Vorsicht: Updates

Hört man allerdings auf den Tenor der Industrie, kann man mit Smart-Home Geräten allerdings nichts falsch machen. Installation und Inbetriebnahme sollen kinderleicht sein. Zudem versprechen die Hersteller, ihre Geräte fortlaufend mit Sicherheits-Updates zu versorgen um Sicherheit zu gewährleisten.

Zwar werben Hersteller zumeist mit einer äußerst simplen und gut verständlichen Installation, tatsächlich treten jedoch häufig noch Komplikationen auf. Auf Techniklaien lauern hier schon die ersten Stolperfallen.

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) gibt zusätzlich noch zu bedenken, dass der Markt aktuell äußert fragmentiert ist. Das liegt vor allem daran, dass Gerätehersteller versuchen, ihre eigenen Geräte und Plattformen durchzusetzen. Um Kunden innerhalb der eigenen Produktfamilien zu halten, versuchen viele Hersteller, eigene Standards zu etablieren. Das gehe allerdings zulasten von Verbrauchern, so der vzbv. Sollte sich ein heute verkauftes Gerät nicht auf dem Markt durchsetzen, würde der Support dafür tendenziell eingestellt. Kunden müssten dann ein neues Gerät kaufen, da die Sicherheit des alten Geräts nicht mehr gewährleistet werden kann.

 

Verschlüsselung und Co.

Verbraucherschützer sehen hier Handlungsbedarf im Bereich der Produkthaftung sowohl bei der Erstauslieferung als auch beim kontinuierlichen Support. Teilweise würden grundlegende Sicherheitsvorkehrungen nicht beachtet. Dazu gehört die Auslieferung von Geräten mit individuellen Passwörtern, die Gewährleistung schneller Sicherheits-Updates bei Hacker-Angriffen oder die Verschlüsselung personenbezogener Daten.        

Auch Verbraucher werden immer hellhöriger, wenn es um diese Themen geht – insbesondere, wenn es um Technik geht, die unser Leben eigentlich sicherer machen sollten. Das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey vom Juni 2018 zeigt, dass viele Verbraucher diesbezüglich kein Vertrauen in die vernetzten Systeme haben.

 

Gesunde Skepsis

Danach antworteten nur 12,3 Prozent der Befragten auf die Frage, ob ihrer Meinung nach Smart-Home-Systeme mit Überwachungs- und Alarmfunktionen den Schutz vor Einbrüchen verbessern könnten, mit "ja, auf jeden Fall" und ein Drittel mit "eher ja". Frauen scheinen ein deutlich größeres Misstrauen gegenüber den smarten Einbruchsschutzsystemen zu haben, so antworteten nur 8,8 Prozent aller befragten Frauen uneingeschränkt mit ja, bei den Männern waren es immerhin 15,3 Prozent.

Mehr als jeder zweite Verbraucher hat laut dieser Umfrage also nur ein mangelndes Vertrauen in Smart-Home-Systeme zum Schutz vor Einbrüchen hat. Als Grund wird der Datenschutz ausgemacht.

TÜV Rheinland-Experte Günter Martin erläutert die Umfrage: "Oftmals fühlen sich Verbraucher nicht ausreichend über Datenschutz und Datensicherheit von Smart-Home-Elementen informiert und fürchten um den Schutz ihrer Privatsphäre, wenn sie diese nutzen.“

Auch eine Umfrage von YouGov hat kürzlich deutlich gemacht, dass in unserer Gesellschaft offenbar gesunde Skepsis gegenüber solcher Systeme herrscht.

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Quelle: YouGov

Und das zu Recht. Denn ohne entsprechenden Schutz könnten beispielsweise auch Unbefugte auf die privaten Live-Bilder der Webcam, einer der wichtigsten Komponenten eines smarten Einbruchschutz-Systems, zugreifen. Die Tatsache, dass fremde Menschen durch vernetzte Technologien Einblicke in die intimste Privatsphäre erhalten, schreckt – verständlicherweise - viele Menschen vom Kauf ab.

 

„Alexa mach die Tür auf“

Haustechnik, die uns ehemals Komfort und Sicherheit versprochen haben, öffnen als vernetzte Systeme Tür und Tor für Hacker und andere Kriminelle. Die Nutzer-Profil von Steckdosenleisten, Rollläden oder Gegensprechanlagen kann beispielsweise Auskunft darüber geben, wann die Bewohner in der Regel aufstehen, wann sie das Haus verlassen und wann sie von der Arbeit zurückkommen. Zudem erleichtert die dauernde Internet-Anbindung das Handwerk der Hacker. Diese können mit diversen Tricks auf die Heimvernetzung zuzugreifen und die Kontrolle übernehmen. So können sie zum Beispiel potenzielle Einbruchsziele ausspähen und die vernetzte Heimtechnik für ihre Zwecke nutzen.

 

Haftungslücken

Neben den offensichtlichen Mängeln stellen Smart-Home-Geräte zusätzlich geltendes Recht auf mehreren Ebenen infrage. So fragt beispielsweise der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv), wie Vertragsrecht angewandt würde, wenn ein Kühlschrank eigenständig etwas bestellt – wer würde im Zweifelsfall für die Bestellung verantwortlich gemacht?

Ähnliche Unsicherheit herrscht für Fälle, in denen sich Einbrecher Zugang zum elektronischen Hausschlüssel verschaffen konnten und so ohne Einbruchspuren in ein Haus eindringen. Wie dann in Konfliktfällen entschieden werden würde, weiß heute keiner.

Doch über solche Details hört man aktuell wenig – zu laut ist die Propaganda der Smart-Home-Industrie. Gut informierte Skeptiker mit Technik Affinität wissen bereits heute, wie man „smarte“ Technik mittels Netzwerksegmentierung und spezieller Verschlüsselungs-Software halbwegs sicher macht. Der Großteil der Bevölkerung wird aber wohl erst aufmerksam, wenn sich die massenhaft fernbedienbare Haustür bereitwillig dem Einbrecher öffnen, weil dessen Handy mit der jüngsten Bluetooth-Hackersoftware bestückt ist.

 

Zuverlässige Alternative

Da der Wunsch nach Sicherheit UND Komfort aber natürlich verständlich ist, berät sie safe4u kostenlos und unverbindlich über eine zuverlässige Alternative: Die Infraschall-Alarmanlage von safe4u. Strahlungfrei, Sabotage-Sicher und in 30 Minuten Einsatzbereit. Keine Software-Updates und keine Programmierung notwendig. Sie erreichen ihren persönlichen Ansprechpartner unter +49 (0)711 - 78 25 60 60. Machen Sie keine halben Sachen - wenn Sicherheit, dann richtig!

Denn ein Haus ist eben kein Spielzeug für Apps.

Dienstag, 13 Februar 2018, 10:31 am
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Ungebetene Gäste sollen draußen bleiben - deshalb investiert man in Sicherheitstechnik. Doch nun wird abermals bestätigt, dass die allgegenwärtige Smart-Home-Technologie genau das Gegenteil bewirken kann:

"Man kann sich unfreiwillig ganz schnell zum Helfershelfer eines kriminellen Netzwerks machen" 

sagt Sandro Gaycken vom Digital Society Institute. Man wähnt sich sicher, doch in Wirklichkeit öffnet man mit der Smart-Home-Technologie Tür und Tor. PlusMinus zeigt anschaulich, wie leicht es Hackern gelingt, ein Haus "fernzusteuern".

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Smart-Home wurde für den Komfort konzipiert - nicht für die Sicherheit

Natürlich ist es komfortabel, vergessene Rollläden nachträglich zufahren zu können oder die Heizung von unterwegs einzuschalten. Genau dafür wurde die Smart-Home-Technologie auch entwickelt. Durch die einfache Installation und die geringen Kosten greift die sie immer mehr um sich. Absolut ungeeignet ist sie jedoch für alle sicherheitsrelevanten Aspekte! Denn genauso wie sich das Smartphone der Besitzer einloggen kann, gelingt das unter Umständen auch ungebetenen Gästen.

Und die Gefahr beschränkt sich nicht nur auf einzelnen Haushalte. Experten warnen, dass Hacker problemlos viele Anlagen gleichzeitig angreifen könnten. Auch Krankenhäuser, Behörden und andere öffentliche Gebäude seien da keine Ausnahme.

Mit einem Schlag könnte so ein ganzes Viertel lahngelegt werden - per Knopfdruck!

 

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safe4u bietet mit der kh-protect L eine Alternative

Die innovative Infraschall-Technologie ist absolut sabotagesicher, da sie keinerlei Verbindung nach aussen zulässt. Zudem verzichtet sie auch auf Funkstrahlung, und ist somit nicht anfällig für sogenannte "Jammer", die von Einbrechern benutzt werden um Funk-Signale zu stören.

Auf Komfort müssen Sie aber trotzdem nicht verzichten. Unsere Anlage ist so konzipiert, dass auch Kinder und Senioren sie problemlos bedienen können!

 

Informieren Sie sich noch heute - bevor Sie sich unfreiwillig zum Mittäter machen.

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Quelle: DasErste

Freitag, 10 November 2017, 10:29 am
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 In Ober-Österreich warnt nun ein Fachmann offiziell vor Smart-Home-Sicherheitstechnik. Hans-Jürgen Reuss aus Leonding ist erfahrener Alarmanlagenbauer und warnt nun vor dem neuen Trend des "intelligenten Hauses": 

"Eine ,smart home‘-Lösung hat mit einer Alarmanlage nichts zu tun."

 In einem Bericht der Kronen-Zeitung geht ein weiterer Sicherheits-Experte sogar noch weiter:

"Alarmanlagen in intelligente Hausmangementsysteme zu integrieren. Damit würde technisch versierten Einbrechern auch Tür und Tor geöffnet."

Die Polizei in Oberösterreich geht in der Herbst/Wintersaison 2017/2018 von mehr Einbrüchen aus als im letzen Jahr.

Dazu tragen nach Auffassung der Experten auch der vermehrte Einsatz von Smart-Home-Sicherheitstechnik bei. Hans-Jürgen Reuss warnt konkret, dass unsichere "Smart-Home"-Systeme in Zukunft aufgrund der sabotage-anfälligkeit die Einbrecher eher anziehen statt abschrecken könnten.

" Weil diese auf Komfort und nicht auf Sicherheit ausgelegt sind. [...] In Zukunft werden Einbrecher [...] unsichere Systeme nutzen, die ihnen Tür und Tor öffnen."

Gelungener Einbruchschutz – SAFE HOME

Um Ihnen diese Erfahrung zu ersparen gibt Ihnen safe4u mit dem SAFE HOME Konzept einprägsame Anhaltspunkte für gelungenen Einbruchschutz.

Sicherungen an Türen und Fenstern. Mechanische Sicherungen der typischen „Einstiegstoren“ wie Terassentüren oder Seitenfenstern erschweren dem Einbrecher das Handwerk.

Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.

Ferienzeit ist Einbruchzeit. Bitten Sie einen Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, bestellen Sie die Tageszeitung ab und lassen sie Licht im Inneren des Gebäudes über eine Zeitschaltuhr steuern.

Ersatzschlüssel nicht im Außenbereich verstecken. Einbrecher kennen die typischen Verstecke und überprüfen diese ständig. Auch der Versicherungsschutz ist gefährdet, wenn ein Einbrecher mittels Hausschlüssel eindringt.

Herumliegende Kletterhilfen vermeiden. Lassen Sie keine Leitern oder Gartenstühle herumliegen. Diese werden von Einbrechern gerne genutzt um an höher gelegene Fenster zu gelangen.

Ordnungsgemäßes Abschließen. Türen immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht. Gekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher. Nur „Zu“ ist sicher, und nur „Sicher“ ist auch versichert.

Mitteilungen kontrollieren. Keine öffentliche Ankündigung des Urlaubs auf Social-Media-Kanälen. Keine „Wir sind zwei Wochen verreist“-Nachricht auf dem Anrufbeantworter.

Einbruchmeldeanlage installieren

Nachdem Fenster und Türen also mechanisch gesichert wurden, der Außenbereich gut ausgeleuchtet ist und offensichtliche Anzeichen für die Abwesenheit beseitigt wurden, ist die Investition in eine Alarmanlage durchaus sinnvoll.

Mit safe4u Rundum-Sicher

Doch wer sich für elektronische Sicherungstechnik entscheidet landet bei den etablierten Systemen häufig bei Funk-Anlagen, die durch eine andauernde Funk- oder WLAN Verbindung Kontakt mit einer Vielzahl von Sensoren halten müssen. Die Elektrosmog-Belastung ist enorm und die aktuellen Enthüllungen der Sicherheitslücken im WPA2 Protokoll der gängigen WLAN Systeme bestätigt nur Sabotage-Anfälligkeit dieser Systeme.

Klassische Alarmanlagen arbeiten zudem häufig mit Bewegungsmeldern oder Trittmatten, die beispielsweise auch von einem umherlaufenden Haustier ausgelöst werden können. Um die Strahlenbelastung und das Risiko für einen Fehlalarm zu minimieren, werden vorhandene Alarmanlagen nachts teilweise deaktiviert und bieten somit keinen Schutz mehr.

Das Beste beider Welten für alle, die potenzieller Einbrechern keine Einladung via "Smart-Home" schicken wollen.

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Kontaktsafe4u Alarmanlagen

  Hohe Str. 74 | 70794 Filderstadt

  www.safe4u.de

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