Sepp Maier empfiehlt safe4u
Donnerstag, 4 Oktober 2018, 9:50 am
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Unsere über 4000 Sicherheits-Experten machen D, AU, und CH Tag für Tag sicherer – ein Haus nach dem anderen.

Doch was sollten Sie tun, wenn die Einbrecher bei Ihnen zuschlagen bevor safe4u Sie abgesichert hat?

  1. Informieren Sie die Polizei. Natürlich stehen Sie unter Schock. Doch trotzdem ist eine unverzügliche Meldung des Einbruchs sehr wichtig. Unverzüglich bedeutet „ohne schuldhaftes Zögern“, was im Einzelfall zu beurteilen ist. Jedoch kann beispielsweise eine sechs Tage nach dem Einbruch erfolgte Anzeige im Einzelfall nicht mehr als unverzüglich eingeordnet werden.
  2. Setzen Sie sich mit Ihrem Versicherer in Verbindung und zeigen Sie ihm den Schaden an. Auf Bürokratie und endlose Telefonate haben sie jetzt ganz sicher keine Lust, aber auch bei der Hausratversicherung ist eine zeitnahe Meldung wichtig. Ihr zuständiger Versicherer teilt Ihnen nun mit, wie Sie weiter vorgehen sollen.
  3. Dokumentieren Sie alle Schäden und fertigen Sie eine Liste der gestohlenen Gegenstände an. Diese Liste reichen Sie bei der Polizei und Ihrem Versicherer ein. Nachdem Sie alles fotografiert haben, dürfen Sie natürlich anfangen aufzuräumen. Viele Menschen haben den Drang, alle Textilien im Haus (mehrmals) zu waschen. Aber Achtung: Beschädigte Gegenstände müssen Sie aufbewahren.
  4. Lassen Sie Kreditkarten, EC-Karten sperren. Unverzüglich sollten Sie ihre Bank(en) informieren und Ihre abhandengekommenen Karten sperren lassen.
  5. Nun dürfen Sie den Schock erst einmal sacken lassen. Das größte Chaos ist beseitigt und die notwendige Bürokratie haben sie bereits erledigt. Viele Einbruchopfer berichten von Nachwirkungen des Erlebten. Von einem „unguten Gefühl“ bis hin zu Depressionen ist alles möglich. Achten Sie auch sich und ihre Wahrnehmung und suchen Sie gegebenenfalls Hilfe, z.B. bei der Opferschutz-organisation „Weisser Ring“.
  6. Aktives Handeln hilft vielen Betroffenen. Treffen Sie Maßnahmen zur zusätzlichen Sicherung ihres Zuhauses. Kaputte Fenster werden häufig durch einbruchhemmende Varianten mit Pilzkopfverriegelung ersetzt. Auch zusätzliche Schlösser oder Querbalken an Eingangstüren können die Sicherheit erhöhen. Ihr persönlicher safe4u Sicherheits-Experte führt gerne einen kostenlosen und unverbindlichen Sicherheits-Check an ihrem Zuhause durch, um eventuelle Schwachstellen zu finden.

Buchen Sie ihren persönlichen Beratungstermin unter (0)711-78 25 60 60 oder unter www.safe4u.de

Donnerstag, 17 Mai 2018, 11:19 am
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Nicht neu, aber immer noch brand-aktuell: Nach Veröffentlichung der aktuellen Einbruchszahlen in der polizeilichen Kriminalstatistik 2017 gibt der Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft Wolfgang Weiler zu bedenken: 

„Die vermeintliche Trendwende beim Thema Einbruch ist aber eine Illusion“. denn die Zahlen sind nach wie vor erschreckend hoch.

So könnte er aussehen: der typische Einbrecher

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Er ist ein arbeitsloser, 27-jähriger Deutscher Mann ohne Schulabschluss. Er hat ein paar gute Buddies, die mit ihm auf Beutezug gehen. Und er schlägt bevorzug bei seiner Ex-Freundin oder entfernten Bekannten zu. Wenn er unterwegs ist, träge er unauffällige Kleidung, zum Beispiel Jeans, ein Sweatshirt und eine Baseball-Kappe. Er will ja nicht auffallen.

Das dies natürlich vollkommen überspritzt dargestellt ist und die Aussagen nur auf statistischen Werten beruhen, sollte aber auch jedem klar sein. Fakt ist aber auch, dass unsere Vorstellung vom maskierten Muskelprotz, der nachts durch die Siedlung schleicht völlig überholt ist.

Der durchschnittliche Einbrecher ist mit rund 27,5 Jahren recht jung und eher männlich. Fast 60 % der tatverdächtigen Einbrecher sind deutscher Herkunft und etwa genauso viele sind arbeitslos gemeldet. Häufig werden Einbrüche nicht alleine, sondern mit Komplizen ausgeführt.

 

Überraschend ist wohl für viele, dass über 40 Prozent der Tatverdächtigen ihre Opfer kannten. Häufig stammen die Einbrecher aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis.

 

Man unterscheidet im Grundsatz drei unterschiedliche Typen

  1. Der Gelegenheitseinbrecher

„Gelegenheit macht Diebe“ ist scheinbar das Motto des häufigsten Tätertyps. Im Schnitt acht von zehn Taten werden bei sich spontan bietenden Gelegenheiten verübt. Da es sich hierbei nicht um Profis handelt, verfügt dieser Einbrecher nur über begrenzten Erfahrung und Kenntnisse. Die Leichtsinnigkeit der Opfer wird häufig ausgenutzt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass als Tatwerkzeug beim Einbruch nur einfache Gegenstände verwendet werden.

An sensibel gesicherte Wohnungen trauen sich die Gelegenheitstäter kaum.

 

  1. Der Beschaffungseinbrecher

Die Beschaffungskriminellen besitzen dagegen deutlich größere Erfahrung bei Einbrüchen und zielen auf die Beschaffung von Bargeld oder sonstigem Vermögen ab. Dabei verfolgen Sie nicht die Absicht, reich zu werden, sondern finanzieren durch das Diebesgut häufig eine Rauschmittel-Abhängigkeit. Viele der Beschaffungstäter stehen auch unter Drogeneinfluss, wenn sie zum Einbrecher werden. Das macht die Täter jedoch auch unberechenbar und für die Einbruchopfer oft gefährlich.

 

  1. Der Profieinbrecher

Gut organisierte, häufig ost-europäische Banden bezeichnen Fachleute als Profieinbrecher. Diese versierten Täter, planen ihre Raubzüge auf die Minute, sind eingespielte Teams und haben es ausschließlich auf wertvolle Gegenstände abgesehen. Der Ablauf der Tat ist konsequent, berechnend und langfristig. Große Wohnhäuser, Villen oder lukrative Geschäftsräume sind das beliebteste Ziel dieses Einbrechertyps.

Um diesem Einbrechertyp effektiv zu begegnen, bedarf es professionellem Einbruchschutz sowie verstärkter Aufmerksamkeit. Denn oft spionieren die versierten Einbrecherbanden die Lokalität Tage oder Wochen vorher aus, um Optionen für Einbruch und Flucht genau planen zu können.

 

Freitags um 17:00 Uhr

Laut der Allianz Versicherungs-AG ist der Freitagnachmittag bis in den frühen Abend hinein übrigens am gefährlichsten. In dieser Zeit werden Sie statistisch gesehen am häufigsten zum Opfer eines Einbruchs.

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Und wenn Sie in einem Mehrfamilienhaus wohnen sind sie sowieso viel interessanter für Einbrecher als in einem Einfamilienhaus.

Was sie dagegen tun können?

Bundesregierung, Versicherungen und Opferschutzverbände sind sich einig, dass eine Kombination aus mechanischen und elektronischen Einbruchschutz sinnvoll ist. Gepaart mit besonderer Aufmerksamkeit und einigen generellen Verhaltensregeln können Sie schon viel bewirken im Kampf gegen Einbrecher.

Doch jede Prävention hat Grenzen. Völlige Sicherheit gibt es nicht. Auch die unermüdliche Arbeit der Polizei kann 100%ige Sicherheit nicht garantieren. Strafverfolgung und Aufklärung müssen daher weiterhin im Fokus stehen und ausreichend finanziert und personell ausgestattet sein.

Innovativer elektronischer Einbruchschutz, wie das System von safe4u, kann einen Vorteil haben gegenüber etablierten Systemen: Denn da auch Einbrecher technisch mit der Zeit gehen, sind die Sabotagemöglichkeiten von klassischen Alarmanlagen häufig präsenter und einfacher umzusetzen. Störsender sind effektiv um Funk-Alarmanlagen zu überlisten und das Trennen der Hauptleitung behindert oft die Arbeit von verkabelten Systemen. Der Einbruchschutz mittels Infraschall-Technik bietet hier entscheidende Vorteile.

 

Neugierig geworden?

 

➡ www.safe4u.de

➡ +49 (0)711 78 25 60 60

 

 

Donnerstag, 23 November 2017, 10:13 am
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„Was geht eigentlich im Kopf eines Einbrechers vor?“

„Warum wurde gerade bei mir eingebrochen?“ oder

„Um die Mittagszeit war ich nur 20 Minuten beim Einkaufen – woher wusste der Täter, dass ich nicht gleich zurückkomme?“

Fragen wie diese stellen sich nicht nur die Opfer eines Einbruchs, sondern auch diejenigen, die die Augen nicht vor der realen Gefahr eines Einbruchdiebstahls verschließen.

Um Antworten zu finden, befragten der österreichische Versicherungsverband VVO, das Bundeskriminalamt das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) diejenigen, die es am besten wissen müssen: Die Täter.

50 inhaftierte Einbrecher wurden befragt sowie 150 Einbruchs-Akten analysiert.

Das Fazit: Einbrecher sind faul!

Sie wählen in der Regel den Weg des geringsten Widerstands und verfolgen vorrangig das Ziel, unter möglichst geringem Aufwand möglichst rasch "Beute" zu machen.

Warum wurde also „gerade bei mir“ eingebrochen?

  • Vermutlich, weil die Wohnung oder das Haus zentrale Kriterien für den Wohlfühlfaktor der Einbrecher erfüllt: Orte mit guter Anbindung, Häuser am Siedlungsrand, ungeschützte Häuser und verschachtelte Eingänge sowie Wohnungen in den unteren bzw. oberen Stockwerken werden deutlich bevorzugt.

Und woher wusste der Einbrecher, wann ich vom Einkaufen zurückkomme?

  • Weil Täter zumeist nicht auf sich allein gestellt sind, sondern in kleineren Gruppen von zwei bis vier Personen agieren. Während der Einbrecher also ihre Unterwäsche durchfühlt, beobachtet Sie der Komplize beim Einkaufen und warnt, sobald sie wieder ins Auto steigen.

Was tun also, um einen Einbruch zu vermeiden?

100%igen Schutz gibt es nicht – er das behauptet weiß entweder nicht, wovon er spricht, oder er lügt Ihnen ins Gesicht. Aber es gibt einige Tricks, mit denen man Einbrechern das Leben deutlich schwerer machen kann.

SAFE HOME gegen faule Einbrecher

Das SAFE HOME Konzept von safe4u gibt einige einprägsame Anhaltspunkte für gelungenen Einbruchschutz.

  • Sicherungen an Türen und Fenstern. Mechanische Sicherungen der typischen „Einstiegstoren“ wie Terassentüren oder Seitenfenstern erschweren dem Einbrecher das Handwerk.
  • Außenbereiche bei Dunkelheit beleuchten, beispielsweise durch Lampen mit Bewegungsmeldern.
  • Ferienzeit ist Einbruchzeit. Bitten Sie einen Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, bestellen Sie die Tageszeitung ab und lassen sie Licht im Inneren des Gebäudes über eine Zeitschaltuhr steuern.
  • Ersatzschlüssel nicht im Außenbereich verstecken. Einbrecher kennen die typischen Verstecke und überprüfen diese ständig. Auch der Versicherungsschutz ist gefährdet, wenn ein Einbrecher mittels Hausschlüssel eindringt.
  • Herumliegende Kletterhilfen vermeiden. Lassen Sie keine Leitern oder Gartenstühle herumliegen. Diese werden von Einbrechern gerne genutzt um an höher gelegene Fenster zu gelangen.
  • Ordnungsgemäßes Abschließen. Türen immer abschließen; einfaches Zuziehen reicht nicht. Gekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher. Nur „Zu“ ist sicher, und nur „Sicher“ ist auch versichert.
  • Mitteilungen kontrollieren. Keine öffentliche Ankündigung des Urlaubs auf Social-Media-Kanälen. Keine „Wir sind zwei Wochen verreist“-Nachricht auf dem Anrufbeantworter.
  • Einbruchmeldeanlage installieren

Ein paar kleine Änderung in den eigenen Gewohnheiten und etwas mehr Aufmerksamkeit gegenüber verdächtigen Personen wirken manchmal schon Wunder.

Anzeichen, die auf die Anwesenheit der Bewohner hindeuten, wirken auf Einbrecher generell allerdings eher abschreckend. Weitere Tipps sind die Verwendung von Zeitschaltuhren oder eines Fernseh-Simulators in den Abendstunden.

Daneben wird die hohe Relevanz von Sicherungstechnik immer wieder bestätigt.

So berichtet einer der befragten Täter: „Sicherheitstüren gehen schon schwer auf, dafür benötigt man richtig gutes Werkzeug.“

Ein weiterer Einbrecher sagt: „Wenn das Haus eine Alarmanlage hat, gehe ich weiter.“  Attrappen waren dagegen für die meisten Befragten einfach zu erkennen.

 

Ein safe4u Sicherheits-Experte berät sie gerne unverbindlich und kostenlos über Möglichkeiten, ihr Zuhause sicherer zu machen.

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