Erfahrungen & Bewertungen zu safe4u Alarmanlagen
Montag, 16 Oktober 2017, 2:53 pm
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Aktuelles Kundenerlebnis

 

Nachts, mitten in Österreich – die Rentnerin Silvia P.(*) kann nicht schlafen. Wie so oft schlendert sie durch ihr Haus und lässt die Gedanken schweifen. Das Wetter macht ihr zu schaffen. Wenn es weiter so regnet, wird sie sich auch morgen nicht um ihren Garten kümmern können. Sie geht im Kopf die Ereignisse der vergangenen Tage durch. Ihr Sohn war zu Besuch und sie haben sich über die aktuellen Nachrichten unterhalten. Achja, und eine Alarmanlage hatte man ihr installiert. Richtig flott ging das, denkt sich Silvia P. im Nachhinein. „Stecker rein – sicher sein“ hatte der Sicherheits-Experte gesagt – na ob das wirklich stimmt? Silvia P. ist skeptisch. Auch ihr Sohn ist von der neuen Technologie noch nicht restlos überzeugt. „Aber wir probieren das jetzt mal aus“ sagte er. In den ersten Wochen läuft die Anlage im Test-Modus wurde ihr gesagt. In Gedanken versunken blickt sie aus dem Fenster – bis sie ein vertrautes Geräusch wahrnimmt. Das Quietschen ihrer Gartentür kennt Silvia P. nur zu gut. Doch statt der Nachbarskatze erkennt Sie mehrere schwarze Gestalten in der Dunkelheit, die sich gerade in ihrem Garten umsehen. Unglaublich! Die Gedanken spielen verrückt – der Blutdruck steigt. Was soll sie nur tun? Die Polizei rufen? Doch bis die Streife hier ist dauert es sicherlich einige Minuten – wer weiß was bis dahin passiert ist. Geistesgegenwärtig erinnert Sich Silvia P. an den kompetenten safe4u Vertriebspartner, der vor wenigen Tagen eine kh-protectL installiert hat. „Im Notfall drücken Sie einfach den Panik-Knopf“ hatte er gesagt. „Damit gibt die Anlage auch im Test-Modus Alarm“.

Gesagt – Getan: Silvia P. drückt nutzt die Panikknopf-Funktion ihrer neu installierten kh protectL und der Aussenmelder schlägt laut Alarm. Silvia P. beobachtet vom Fenster, wie die potenziellen Einbrecher flüchten. Nachdem die akute Gefahr nun gebannt ist ruft sie die Polizei – und ihren Sohn.

Einige Tage später besucht unser Vertriebspartner die Kundin erneut, um die Anlage vom Test- in den Aktiv-Modus zu schalten. Er trifft auf eine restlos überzeuge Silvia P., die froh ist, sich VOR einem Einbruch informiert zu haben. Auch ihr Sohn ist begeistert von der Effektivität der Anlage und deren einfacher Handhabung.

Vielen Dank an unseren Vertriebspartner Markus Stütz von Stütz Punkt Austria GmbH – kompetente Beratung und gute Installation haben dieser Dame das Einbruchs-Erlebnis erspart.

 

(*) Name wurde von der Redaktion geändert

Freitag, 6 Oktober 2017, 2:46 pm
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Ein paar Sekunden reichen, um durch Fenster und Türen in fremde Wohnungen zu gelangen. In Deutschland geschieht dies durchschnittlich alle drei Minuten. Die Kriminalpolizei schlägt Alarm aufgrund der organisierten Kriminalität und der geringen Aufklärungsrate. Bei nur ca. 15% der Einbruchdiebstähle wird ein Tatverdächtiger ermittelt. Mit einer Verurteilungsquote von 2,6% wird bei nicht einmal 3 von 100 Einbrüchen ein Täter verurteilt.

Und die Opfer von Einbrechern sind doppelt gestraft: Größer als der Verlust ihrer Wertsachen wiegt die Sorge, sich zu Hause nicht mehr sicher zu fühlen. Viele leiden ein Leben lang unter der Angst. „Die psychischen Folgen werden unterschätzt“ sagt auch der Kripo-Beamte Jens Taube in einer ZDF Reportage. „Oft machen sich die Leute erst im Nachgang Gedanken, wie man die eigenen vier Wände besser sichern kann.“

 

„Es ist wirklich schlimm“ 

Doch was bringt diese Erkenntnis, wenn schon alle Wertgegenstände, Technik und Urlaubsfotos weg sind? „Es ist wirklich schlimm“ schildert ein Einbruchsopfer dem ZDF. Die materiellen Schäden ersetzt irgendwann die Versicherung, doch der Verlust der externen Festplatte oder des Laptops mit Babyfotos und Urlaubserinnerungen lässt sich schlecht durch Geld ausgleichen. In der heutigen Zeit sind häufig auch Versicherungs- und Bankunterlagen nur digital gespeichert – und damit auch verloren, wenn der Einbrecher die Technik mitgehen lässt.

 

Oft sind mehrere Täter am Werk und sie werden immer gewalttätiger 

Fachkreise mahnen schon lange: „Deutschland ist ein Eldorado, besonders weil die Polizeistrukturen und die Justizstrukturen zersplittert sind.“ Die Kripo spricht im Zusammenhang mit Einbruchdiebstählen oft von organisierten Banden und „Beschaffungsdelikten“, also Tätern, die durch das Diebesgut Geld für beispielsweise ein Suchtverhalten beschaffen wollen. „Ein Einbruch wird in der Regel nie von Einzeltätern begangen.“ bestätigt die Kripo auch in der ZDF Reportage. Auch ein Ex-Einbrecher bestätigt: „Die Gewaltbereitschaft ist heute stärker ausgeprägt. Die Täter sind brutaler, sind rücksichtloser.“

„Hier sollte man versuchen mit Technik aufzurüsten. Damit das hier auch alles sicher ist“ sagt der Kriminalhauptmeister Jens Taube.

 

Von safe4u komfortabel absichern lassen 

Anfang Oktober hat ein findiger 56-Jähriger aus Halle die Sicherung seines Hauses die eigene Hand genommen und kurzerhand mit einer selbstgebastelten Alarmanlage einen Einbruch in seine Garage verhindert. Er hatte eine Vase so platziert, dass sie herunterfällt und Lärm verursacht, wenn sich jemand am Garagentor zu schaffen macht.

Clever – aber auch wirklich zuverlässig?

Verlassen Sie sich lieber auf erprobte Technik und informieren Sie sich noch heute über unser innovatives Einbruch-Frühwarnsystem. Die ZDF Reportage zeigt eindrucksvoll, wie unkompliziert unsere Infraschall-Alarmanlage funktioniert und ihr Hab und Gut zuverlässig schützt. Nach dem Motto „Stecker rein – sicher sein“ führt unser kompetenter Vertriebspartner einem Pärchen aus München die Vorteile der „kh-protect L“ vor. Es bedarf nur einer Steckdose und ein paar Einstellungen und schon kann der Profi ganz entspannt sagen: „Sie sind abgesichert“.

Die einfache Bedienung und die kabellose Absicherung ihres verschachtelten Hauses vom Keller bis ins Dach überzeugte die Münchner. Ein weiteres Plus: Die einzigartige innovative Technologie bedeutet auch Freiheit im übertragenen Sinne, denn auch bei aktivierter Alarmlage können Mensch und Tier sich frei im Objekt bewegen.

 

Strahlungsfrei und von Elektrikern empfohlen 

Unsere Alarmanlage detektiert den Infraschall, der beim ruckartigen Öffnen einer Tür oder eines Fensters entsteht und gibt sofort Alarm. Neben der komfortablen Absicherung ohne aufwändige und kostenintensive Montage und dem Sabotage-Schutz durch die integrierte Notstromversorgung überzeugt auch der extrem laute Außenalarm durch zwei Hochfrequenz Sirenen. Egal ob im Urlaub oder nur kurz beim Einkaufen – sie können sich sicher sein, dass ihre eigenen vier Wände rundum geschützt sind.

  

Schützen Sie sich und ihre Familie vor den finanziellen und psychischen Belastungen durch einen Einbruchs. Infos und kompetente Beratung erhalten Sie unter www.safe4u.de oder unter +49 (0)711 78 25 60 60

 

Dienstag, 19 September 2017, 2:39 pm
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Dass ein Einbruch nicht nur materiellen Schaden anrichtet, ist weithin bekannt. Die psychischen Folgen wirken meist noch nach, wenn der Verlust materieller Wertbestände längt überwunden ist. Das ZDF besuchte jetzt im Rahmen der Reportage-Sendung "37°: Gestohlenes Vertrauen" drei Einbruchsopfer und deren Familien. Die Frage: Wie geht das Leben nach einem Einbruch weiter? Anschaulich wird beschrieben, wie verletzlich und unsicher sich die Familien seitdem fühlen. Jeder muss seinen eigenen Weg finden mit den schrecklichen Gedanken, Gefühlen und oft auch Träumen umzugehen, die einen nach einem Einbruch heimsuchen.  Die alleinerziehende Innenarchitektin Christina sucht sich psychologische Hilfe – auch um ihrem kleinen Sohn besser über das Erlebte hinweghelfen zu können. Sie will ihre Erdgeschosswohnung nun auch mit Sicherungstechnik nachrüsten. Landwirt Jens denkt über die Anschaffung eines aggressiven Wachhundes nach und das Ehepaar Müller findet zuhause gar keine Ruhe mehr und baut deshalb direkt ein neues Haus inklusive allerhand Sicherheitstechnik.  Das alles kostet Geld – viel Geld. Familie Müller investiert neben den Baukosten über 25.ooo € in ihre neue Sicherheit – und sind dankbar dafür, dass sie sich das leisten können. Christina kann sich sie professionelle Nachrüstung nicht leisten und muss sich deshalb selbst als Handwerker versuchen. Und Landwirt Jens hat Angst um seine spielenden Enkel, wenn ein Wachhund frei herumläuft.

Im Jahr 2016 wurde 151.000 eingebrochen – das entspricht einer Steigerung um 42 % innerhalb der letzten 10 Jahre

Wer die aktuellen Nachrichten verfolgt, liest immer wieder von Einbrüchen in öffentliche und gewerbliche Gebäude sowie Miets- und Eigentumswohnungen oder Häuser. Oft sind es Terrassentüren oder Seitenfenster, die zum Einstieg aufgehebelt werden. Doch egal wie professionell der Dieb auch vorgeht, letztendlich wird das Einstiegsportal immer ruckartig geöffnet.

Den Tätern reichen dann nur ein paar Minuten um wertvolle Beute zu finden und wieder zu verschwinden. Bargeld und wertvoller Schmuck sowie teure Elektronik sind beliebte Beute. Schlimmer als den materiellen Verlust empfinden Einbruchopfer wie Innenarchitektin Christina aber den „Einbruch in die heile Welt“. Bei dem Gedanken, dass ein Fremder in ihrer Unterwäsche gewühlt hat, empfindet sie immer noch einen Ekel, der sich nur schwer abschütteln lässt.  

Unser Einbruch-Frühwarn-System schützt

Um unsere Kunden genau davor zu schützen, verfügt unsere innovative Alarmanlage über ein Einbruch-Frühwarnsystem, das bereits beim gewaltsamen Öffnen eines Einstiegsportals Alarm schlägt– nicht erst wenn der Dieb schon alles durchwühlt hat und zufällig durch den Bewegungsmelder läuft. Durch das ruckartige Öffnen werden Infraschallwellen erzeugt, die von unserer Anlage erkannt werden. Ein potenzieller Einbrecher wird also schon beim Einstieg erkannt und durch den lauten Alarm in die Flucht geschlagen. Durch den Verzicht auf teure Zusatzmodule und aufwendige Installationsarbeiten bietet die kh-protect L einen zuverlässigen Rundum-Schutz für Mietobjekte und Wohneigentum.

 

Informieren Sie sich noch heute auf www.safe4u.de und lassen sie sich umfassend zum Thema Einbruchschutz informieren. Im Rahmen eines unverbindlichen Sicherheits-Checks bei Ihnen zuhause können Sie sich selbst von der Effektivität unserer Anlage überzeugen.

Die ZDF Reportage ist bis zum 01. Oktober 2018 abrufbar unter: https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-gestohlenes-vertrauen-100.html

Mittwoch, 23 August 2017, 2:37 pm
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Ein kleiner Bohrer genügte den Einbrechern in Rheinfelden im Südwesten Baden-Württembergs - und schon konnte die Balkontüre geöffnet werden. Die Familie schlief derweilen friedlich und hörte nichts von den nahezu geräuschlosen Dieben. Bemerkt wurde das ganze erst am Morgen, als die Frau ihre entleerte Handtasche vor der Eingangstür auffand. Den Bericht zu diesem Fall finden Sie hier.

Auch wenn Einbrecher statistisch gesehen her selten nachts unterwegs sind, ist das Einstiegstor „Balkontür“ weit verbreitet. Sowohl in Ein- als auch in Mehrfamilienhäusern gehören einfache Fenster und Fenstertüren zu den Top3 der Einstiegsstellen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bemängelt zudem in ihrem Einbruch Report 2017, dass entscheidende Sicherungen hier oft vernachlässigt werden: „Neben der mechanischen Sicherung sind elektronische Sicherheitssysteme die zweite Komponente des Einbruchschutzes. Sie haben den Vorteil, dass sie dem Einbrecher die Zeit nehmen, unentdeckt aktiv zu werden.“

Eigentum wird besser geschützt als gemieteter Wohnraum

Die Entscheidung, das eigene Zuhause sicherer zu machen, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab – beispielsweise, ob jemand zur Miete oder im Eigenheim wohnt. Laut der Umfrage des GDV spielt auch der Preis von zusätzlicher Sicherungstechnik eine Rolle:  Jedem Fünften ist der Einbau zu teuer. Insbesondere Mieter möchten häufig nicht in fremdes Eigentum investieren oder bekommen den Einbau von Sicherheitstechnik vom Eigentümer sogar verboten.

 

Hohe Strahlenbelastung durch Funk-Alarmanlagen

Wer sich doch für elektronische Sicherungstechnik entscheidet landet bei den etablierten Systemen häufig bei Funk-Anlagen, die durch eine andauernde Funk- oder WLAN Verbindung Kontakt mit einer Vielzahl von Sensoren halten müssen. Die Elektrosmog-Belastung ist enorm. Klassische Alarmanlagen arbeiten zudem häufig mit Bewegungsmeldern oder Trittmatten, die beispielsweise auch von einem umherlaufenden Haustier ausgelöst werden können. Um die Strahlenbelastung und das Risiko für einen Fehlalarm zu minimieren, werden vorhandene Alarmanlagen nachts teilweise deaktiviert und bieten somit keinen Schutz mehr.

Das Beste beider Welten

Safe4u bietet mit der Alarmanlage „kh-protect L“ eine kostengünstige Alternative, die sowohl für Mieter als auch für Hauseigentümer geeignet ist. Durch Infraschall-Technologie wird jeder ruckartige Öffnungsversuch sofort registriert. Das Öffnen einer aufgebohrten Balkontür ändert die Schallwellen im Raum genauso wie ein eingeschlagenes Fenster. Diese Schallwellen-Veränderung wird von der Anlage registriert und ein Alarm wird ausgelöst. Nachweislich führt dieses integrierte Einbruch-Frühwarnsystem in den meisten Fällen zum Abbruch des Einbruchs bevor er wirklich begonnen hat. Dabei bedarf es weder teurer Zusatzgeräte noch irgendwelcher baulicher Veränderungen im Wohnraum. Durch den Verzicht auf zusätzliche Sensoren wird auch die Gefahr eines Fehlalarms minimiert. Und da die kh-protect L keinen zusätzlichen Elektrosmog kreiert, können sich sowohl Mieter als auch Eigentümer auch nachts bei eingeschalteter Anlage völlig sicher fühlen.

Freitag, 21 Juli 2017, 2:35 pm
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Urlaubs- und Ferienzeit verbinden wir mit Entspannung und Spass. Doch während wir uns am Strand räkeln freuen sich kriminelle Einbrecher zuhause über schlecht gesicherte Häuser und Wohnungen. In ganz Deutschland herrscht zur Zeit wieder Einbruch-Hochsaison. Am vergangenen Wochenende wurde unter anderem in eine Wohnung eines Seniorenheims in Mettmann bei Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) eingebrochen und auch in Rüsselsheim (Hessen) verschafften sich Einbrecher Zugang zu einer Erdgeschosswohnung. Neben dem materiellen Schaden leiden Betroffene häufig auch unter psychischem Folgen eines Einbruchs. Bei Schlaflosigkeit, Unruhe und Angstgefühlen kann neben dem Arztbesuch auch die Organisation „WEISSER RING“ wieder Mut und neue Hoffnung geben. Diese ehrenamtliche Organisation unterstützt Kriminalitätsopfer mit immaterieller Hilfe, wie zum Beispiel Begleitung zu Terminen bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht, Gewährung von Rechtsschutz sowie finanzielle Unterstützung von tatbedingten Notlagen. „Aber auch schon ein Telefongespräch, der Besuch am Krankenbett oder die Hilfe im Umgang mit Behörden können den Betroffenen wieder Mut und neue Hoffnung geben. Opfer einer Straftat sollen das Gefühl haben, nicht vergessen worden zu sein.“

Logo Weißer Ring

Ehrenamtliche Hilfe für Opfer

Hunderte ehrenamtliche Helfer kümmern sich deutschlandweit aber nicht nur um die Opfer von Einbrüchen. Beispielsweise können auch die Opfer der Krawalle und sexuellen Übergriffen bei den Volksfesten in Schorndorf (Rems-Murr-Kreis) oder Böblingen am vergangenen Wochenende die Hilfe der Organisation in Anspruch nehmen. „Unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, Staatsangehörigkeit und politischer Überzeugung erhalten Opfer von Kriminalität bei uns schnelle und direkte Hilfe.“ Offene Ohren und persönliche Zuwendung stehen am Anfang und im Mittelpunkt der Hilfe, betont Christian Jahn-Pabel, der bereits seit 1982 Opferhelfer und Leiter der Aussenstelle Hameln-Pyrmont ist. „Die Hilfe des WEISSEN RINGS ist kostenlos und wird jedermann – auch Nichtmitgliedern – gewährt.“ Reicht die Hilfe der Ehrenamtlichen nicht mehr aus, kümmert sich die Organisation auch um Hilfe durch die passenden Fachleute, beispielsweise Anwälte und Psychologen. „Wir helfen auch den Angehörigen und dem Opfer nahe stehenden Personen, Nothelfern und Tatzeugen. Wir helfen Menschen, die in Deutschland leben, auch wenn sie im Ausland Kriminalitätsopfer werden.“

 safe4u unterstützt die Helfer

Um die umfassende und wertvolle Arbeit des Opferhilfevereins zu unterstützen, überreichten Klaus und Beate Hoffmann, Geschäftsführer von kh Security GmbH & Co.KG und safe4u Germany Alarmanlagen am 13. Juli 2017 einen üppigen Spendenscheck. Im Rahmen der Jahresauftakt-Gala von safe4u Alarmanlagen hatten die Vertriebspartnern des Direktvertriebs Spenden gesammelt – kh-security stockte den Betrag noch einmal zusätzlich auf 1200,- Euro auf.

Spende von kh-security und safe4u an den Weißen Ring

Das Mutterunternehmen kh-security vertreibt bereits seit 1990 erfolgreich Produkte zum Selbstschutz und für die Haussicherheit, safe4u Alarmanlagen ist seit dem Start im Jahre 2015 der größte Direktvertrieb für Alarmanlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für Klaus Hoffmann ist die Spende eine Ehrensache: „Niemand sollte Opfer einer Straftat wie eines Überfalles oder eines Einbruchs werden. Leider können wir die Straftaten nicht verhindern und auch nicht jeder schützt sich rechtzeitig mit Sicherheitsartikeln oder einer Alarmanlage.“ Viele Studien haben inzwischen bewiesen, dass Kriminalitätsopfer oft noch Jahre nach der Tat an psychischen Folgen leiden – Schlafstörungen, Ängste und sogar Depressionen sind keine Seltenheit. „Der Weisse Ring macht einen wichtigen und hervorragenden Job“, so Hoffmann weiter. „Der Verein unterstützt die Opfer unkompliziert und hilft Ihnen, die Folgen dieses schlimmen Erlebnisses zu verarbeiten. Deswegen unterstützen wir den Weißen Ring.“

Montag, 26 Juni 2017, 2:20 pm
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Mit Freunden und Kollegen verbringen wir die Mittagspause, genießen das Feierabendbier und feiern Geburtstagsfeste. Und auch Nachbarn sind mehr als die Leute von nebenan. Nachbarn kennen sich, sprechen miteinander und kümmern sich umeinander. Und weil Freunde im Allgemeinen einfach wichtig sind, rief die Vollversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2011 den „internationale Tag der Freundschaft“ aus. Allen voran wird in diesem Jahr eine Familie aus Speckenbüttel nahe Bremerhaven feiern. Dort verhinderte nämlich ein aufmerksamer Nachbar im Juni 2017 einen Einbruch in das Einfamilienhaus. Laut der Ortpolizeibehörde Bremerhaven hörte der 50-Jährige gegen 01.00 Uhr einen lauten Knall auf der Strasse und lief daraufhin hinaus. Der aufmerksame Nachbar ordnete die Lage einem möglichen Einbruch in der Nachbarschaft zu und verständigte sofort die Polizei. Die Beamten trafen kurz darauf am Tatort ein und stellten fest, dass unbekannte Täter die Scheibe eines Einfamilienhauses zur Terrasse eingeschlagen hatten. Anschließend ist der oder die Täter unverrichteter Dinge geflüchtet. Hier konnte das Schlimmste verhindert werden.

In sämtlichen Publikationen der Polizei zum Thema Einbruchschutz nimmt die Nachbarschaftshilfe einen großen Stellenwert ein. Neben mechanischen Sicherungen an Türen und Fenstern sowie Einbruchmeldeanlagen bildet sie die dritte Säule eines effektiven Schutzes für unbefugten Eindringlingen. Aufmerksamkeit in der Nachbarschaft und im eigenen Wohngebiet wird sogar als eine der „sechs goldenen Verhaltensregeln“ zur Einbruchprävention postuliert. „(Klassische) Einbruchmeldeanlagen dagegen verhindern keinen Einbruch, sondern melden ihn nur. Dennoch gilt auch hier: Für Einbrecher wird das Risiko, entdeckt zu werden, wesentlich erhöht.“  Die KH Protect L der Firma safe4u geht sogar noch einen Schritt weiter bringt durch das integrierte Einbruch-Frühwarnsystem noch mehr Sicherheit in ihr Zuhause. Wenn also der aufmerksame Lieblingsnachbar zufällig auch im Urlaub ist, hält die KH Protect L für Sie die „Augen offen“. Das Einbruch-Frühwarnsystem erkennt einen potenziellen Einbruchversuch bevor Unbefugte ihr Haus betreten. Durch Infraschall-Technologie wird jeder ruckartige Öffnungsversuch sofort registriert. Wird z.B. eine Scheibe eingeschlagen oder Tür aufgehebelt, so verändert sich nicht nur impulsartig der Luftdruck im Objekt, sondern gleichzeitig auch die immer vorhandene Schwingung des Luftvolumens. Der Aussenmelder gibt Alarm und die Umgebung wird aufmerksam. Nachweislich führt dies in den meisten Fällen zum Abbruch des Einbruchs bevor er wirklich begonnen hat.

Der Familie aus Speckenbüttel blieb ein Einbruch in das eigene Zuhause erspart - sorgen Sie dafür, dass das bei Ihnen auch so ist. Vereinbaren Sie noch heute ihren kostenlosen Sicherheits-Check unter www.safe4u.de oder telefonisch unter 0711 - 78 25 60 60.

Freitag, 16 Juni 2017, 12:00 am
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Deutschland schläft schlecht. Laut einer aktuellen Studie der DAK fühlen sich rund 80% der Erwerbstätigen von Schlafstörungen betroffen. Besonders schwer betroffen ist etwa jeder zehnte Arbeitnehmer. Die Folge: knapp die Hälfte der Erwerbstätigen geht müde zur Arbeit, knapp ein Drittel fühlt sich regelmäßig erschöpft. Kaum einer meldet sich aber beim Arbeitgeber krank, nur weil er schlecht geschlafen hat. Ärztlich behandeln lassen sich auch die wenigsten. Das Mittel der Wahl sind häufig frei verkäufliche Schlafmittel aus der Apotheke. Im Vergleich zu 2010 schlucken heute fast doppelt so viele Erwerbstätige Medikamente, um zur Ruhe zu kommen.

Laut DAK liegen die Ursachen unter anderem in der ständigen Erreichbarkeit der heutigen Gesellschaft und dem Anstieg der Schichtarbeit.  Termin- und Leistungsdruck, ausufernde Überstunden und zu viel abendliche TV und Computernutzung begleiten uns bis in die Nachtstunden und hindern den Körper daran, wirklich abzuschalten.

Neben den objektiv greifbaren Ursachen tragen aber auch subjektive Faktoren zum schlechten Schlaf bei. Nicht zu vernachlässigen sind in diesem Zusammenhang die allgegenwärtige Berichterstattung über steigende Gewaltverbrechen und Einbruchzahlen. Im Vergleich zu 2010 stiegen die Zahl der Einbruchdiebstählen um rund 25% auf über 150.000 im Jahr 2016. Im gleichen Zeitraum nahm die Anzahl der von Schlafstörungen Betroffenen 35-65 Jährigen um gut 60% zu. Und auch wenn hier keine direkte Korrelation nachzuweisen ist, fühlen sich heute doch mehr Menschen unsicher in den eigenen vier Wänden als noch vor sechs Jahren. Die mechanische Sicherung von Türen und Fenstern schafft objektiv mehr Sicherheit und gibt den Betroffenen einen Gefühl von Kontrolle. Aber auch elektronische Einbruchmeldeanlagen erfreuen sich immer mehr Beliebtheit. Doch gerade Mieter haben oft nicht die Freiheit, eine fest verbaute Alarmanlage installieren zu lassen. Und viele Hausbesitzer scheuen sich vor den hohen Investitionskosten.

Montag, 29 Mai 2017, 1:57 pm
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Kinder brauchen Stabilität, Sicherheit und Geborgenheit. Als Eltern wollen wir unseren Kindern das Gefühl geben, das vor allem das eigene Zuhause ein „sicherer Hafen“ ist, in dem nichts passieren kann.  Hier kann man sich ausleben und ausprobieren.

Ein Einbruch in das eigene Zuhause und die damit verbundene Verwüstung und der Verlust von (emotionalen) Wertgegenständen kann bei Kindern erhebliche psychologische Folgen haben. Der „sichere Hafen“ wird zum Raum, in dem Fremde sich unbefugt Zutritt verschafft haben. Im schlimmsten Fall wird ein aufgewecktes, offenes Kind nach einem solchen Erlebnis ängstlich und unsicher.

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